Tabuwort Squalen

Immerhin: Der Begriff Thiomersal (Thimoseral) ist jetzt als den quecksilberhaltigen Konservierungsstoff des GSK-Volkspräparates Pandemrix gegen die Schweinegrippe bezeichnend endlich gefallen; auch dass früher Aluminiumhydroxid als Wirkverstärker eingesetzt wurde, durfte ich inzwischen lesen.

Nur das Tabuwort Squalen für den neuen Wunderverstärker vernahm ich noch immer nicht.

Derweil erklärt SPD-Gesundheitsexperte (der Mann ist immerhin Arzt) Karl Lauterbach, es gebe keine Qualitätsunterschiede zwischen dem Soldaten-Beamten-Präparat von Baxter und dem Volkspräparat von GSK. Wobei er gleich danach anfügt, man könne aber nicht von den gleichen Nebenwirkungen ausgehen, weshalb “auf Nummer sicher” Schwangeren und Kleinkindern doch der Baxter-Impfstoff verabreicht werden solle.

Ja was nu? Klar ist, dass das Herstellungsverfahren von Baxter auf Affenzellkulturen ein völlig anderes ist als jenes von GSK; im Ergebnis bringt es abgeschwächte Viren und nicht nur Virenbruchstücke. Zudem enthält der Baxter-Wirkstoff eben kein Quecksilber und kein Squalen. Jeder lügt, so schlecht er kann.

Und der Grund für den Einsatz von Thiomersal kam jetzt auch ans Tageslicht: GlaxoSmithKline liefert Impfstoff-Großgebinde, und damit das Gebräu nicht gammelt, bis es aufgebraucht ist, wird der Konservierungsstoff zugesetzt (ob es noch andere Gründe geben mag, keinen ohne Quecksilber, sei mal dahingestellt).

Dass das Thema Squalen immer noch nicht angesprochen wurde, das Zeug stets als Wirkverstärker, Verstärkerstoff, Adjuvans usw. anonymisiert bleibt, ist angesichts der täglichen Berichterstattung derzeit, bei allen Protesten und aufgeregten Reaktionen, überhaupt nicht mehr nachvollziehbar; die Sache wirkt gerade so, als ob derjenige, der das Wort nur wagte als erster auszusprechen, alsbald an den tödlichen Nebenwirkungen dieses Sakrilegs verenden müsse.

Merkwürdig, dass ich noch lebe.

Einen brisanten offenen Brief des Facharztes Dr. Jürgen Seefelder an das Paul-Ehrlich-Institut finden Sie hier:

http://www.toxcenter.de/artikel/Schweinegrippeimpfstoff-enthaelt-mysterioeses-Squalen.php

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2 Antworten zu “Tabuwort Squalen”

  1. DOCRUDOLF sagt:

    Bei mir setzte nach 10-12 Tagen das Gouillain-Barre-Syndroms ein. Muskel-, Nervenschmerzen, Kreislaufstörungen, Atemstörungen. Dauer bis jetzt ca 14 Tage.
    In der Zwischenzeit hat das Paul Ehrlich (besser Lügen) Institut Download Formulare zu GBS/MFS Nebenwirkungen. Sind die “Elite-Fachmediziner” so langsam aufgewacht oder haben sie jetzt erst die einschlägige Literatur studiert und fordern die Krankenhäuser auf die Krankheitsverläufe für eine Studie an sie zu melden.
    Die Nazi-Ärzte wurden für ihre Menschenversuche in den Nürnberger Prozessen zur Rechenschaft gezogen. Was hier mit den Zusatzstoffen abläuft, ist meiner Meinung vergleichbar, zumal die FDA in USA das Zeugs nach den Golfkriegerfahrungen nicht mehr freigeben.
    Von der Gebärmutterhals-Krebsvorsorgeimpfung sind die Nebenwirkungen schon dokumentiert. Da ist auch Squalen als Adjuvens drin.
    Die Schweizer und US Pharma ist schon öfter für ihr skrupelloses Verhalten aufgefallen, Seveso, Rheinverseuchung, Agent Orange… Wurden hier vielleicht die nach FDA Einstufung verwendbaren, teuren Lagerbestände aus dem Golfkrieg profitoptimierend entsorgt und verkauft?

    Wer hier an K…. denkt, ist ein Schelm.

    Dr.(chem.) R.K.

  2. Hans-Peter Horres sagt:

    Sehr geehrter Herr Göller,

    alle Achtung, Sie sind mutig! – Ich bin absolut Ihrer Meinung.
    Herr zu Guttenberg hat Mut, Herr Obama hat Mut, doch Sie leben, meines Erachtens gefährlicher, da Sie die ungeschminkte Wahrheit öffentlich gegen eine korrupte Lobby (Mayer – jüd. Kolonialwaren-Rothesschild) öffentlich äussern.
    Herr Dr. Hamer, z.B., braucht solche Menschen wie SIE !

    Ich grüsse Sie

    Hans-Peter Horres

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