Archiv für den Monat Februar 2012

Brzezinski warnt Israel vor Iran-Angriff

Dienstag, 28. Februar 2012

Von Zbigniev Brzezinski, dem Erfinder der gleichnamigen Doktrin (ein Link dazu hier), gibt es neue Mär (Video). (weiterlesen…)

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Ausgemobbt im Netz

Dienstag, 28. Februar 2012

Das Thema Verleumdung, Mobbing im Netz ist zweifellos ernst zu nehmen.

Da geht es ganz schön zur Sache, oft anonym, aus dem Hinterhalt, aber auch offen, professionell (die Hinterhalte können natürlich auch von Profis gelegt werden).

Und vergleichen wir die Lage mit jener früher, so ergibt sich nunmal zunächst leider, dass jeder, der sich öffentlich klarnamentlich äußert, von jedem potentiellen Auftrags- bzw. Arbeitgeber “rausgegeoogelt” werden kann, als nicht ganz koscher aussortiert.

Aber: Immerhin bekommt man, wenn dieser Kanal dafür benutzt wird, ziemlich leicht und schnell heraus, wessen man da in welchen Foren angeschwärzt wird; man erfährt nicht erst womöglich Jahre später, welche Gerüchte per Mundzumundbeatmung über einen herumgingen, womöglich Reputation und Existenz kosteten.

Wie lange dauerte es früher mitunter, wenn es dann überhaupt noch einigermaßen rechtzeitig geschah, bis dass einem einer eröffnete, was über einen erzählt werde? Das wird jeder kennen, der auch schonmal umstritten war, dessen Widersacher sich nicht offen mit ihm zu messen wagten und deshalb den Weg des Gerüchtes, der übelen Nachrede wählten (oder ihre Agenda dadurch ergänzten). (weiterlesen…)

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Talkshows immer dümmer?

Dienstag, 28. Februar 2012

Ich verfüge über keine selbst gesicherten Kenntnisse, ob das Niveau der meisten Talkshows wirklich so viel schlechter ist als früher, da ich seit Jahren keine mehr anschaue.

Ich beobachte aber seit einiger Zeit die Tendenz – denn Kritiken von dummen Fernsehsendungen sind zuweilen sehr vergnüglich zu lesen – , dass die TV-Schwätzer immer schlechter wegkommen. Mitunter wird das richtig bissig, hämisch, boshaft.

Nun passiert es mir, nur zwei Tage, nachdem Michael Hanfeld in der FAZ Markus Lanz und Philipp Rösler ob ihres Auftritts im ZDF runterließ, dass es eine Lust war, eben schon wieder, dass ich eine Idiotieabservage präsentiert bekomme, diesmal in der SZ, Plasbergs gestrige Laberrunde in der ARD, sich den Gefahren des Ruhms (wie korrekt angemerkt wird, war nur einer in der Runde berühmt, nämlich Gottschalk, und der auch lediglich in Deutschland) widmend, auf Korn nehmend.

Ziemlich am Anfang lesen wir dann das:

‘ “Man hatte plötzlich die Möglichkeit, allen alles zu sagen, aber man hatte, wenn man es sich überlegte, nichts zu sagen.” Bertolt Brecht. ‘

Gleich anschließend: ‘Ein Satz, achtzig Jahre. Und doch so aktuell.’ (weiterlesen…)

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Normaloaufstand in Schweden?

Montag, 27. Februar 2012

Gerade las ich wieder ein Stück über die Schweden und ihren Psychofimmel, speziell bezüglich Erziehung, Feminismus usw.

Manchmal könnte man meinen, dieses einst stolze Land sei nur noch von Geisteskranken bevölkert. Egal, ob man an die abgeknallte Pseudovergewaltigungs-Story jüngst, mit Julian Assange als Hauptdarsteller, denkt, die Filme jenes Bergman, einen Wallander liest oder einem eifrig bechernde schwedische Fachärzte mit inbrünstiger Überzeugung erklären, weshalb man ihren Landsleuten das Trinken so teuer machen musste, dass dem Normalo nur noch das Schwarzbrennen hilft, Kinder besser gleich dem Staat gehörten, als irgendeinem versoffenen Landsmann: Man wird das Gefühl nicht los, dass man sich dort kollektiv sicher sei, jeder komme schon geistesgestört auf die Welt, um später, nach der Krippe usw., mit einiger Wahrscheinlichkeit ein Triebtäter zu werden, oder eine daueralkoholisierte Psychologin, die solche Fälle betreut, bis zum bitteren Ende, wenn man schließlich, oder auch frau, was dann erst recht keinen Unterschied mehr macht, des Schwedenseins doch schließlich glücklich enthoben, in einem abgeknallten Freimaurerritual beigesetzt wird. (weiterlesen…)

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Klarsfeld, Mahler, Schily, Ströbele, RAF, Nazis und Konsorten

Montag, 27. Februar 2012

Ich hatte den Namen Beate Klarsfeld schon öfter gehört, wusste aber nicht allzuviel über die “Nazi-Jägerin”, wie sie regelmäßig bezeichnet wird.

Jetzt erfuhr ich, anlässlich ihrer Nominierung zur Bundespräsidentenwahl durch die Linke, dass sie sich einst von Horst Mahler verteidigen ließ, dem RAF-Anwalt, als sie den damaligen Bundeskanzler Kiesinger im November 1968 geohrfeigt hatte und mit “Nazi”-Rufen belegt. Der paukte sie raus. Und jetzt sitzt er wegen Leugnung des Holocausts im Knast, bekam über zwölf Jahre Gefängnis dafür.

Außerdem arbeitete er in dieser Zeit mit dem späteren – bis heute – Grünen Ströbele zusammen, wurde schließlich von Otto Schily, dem Verteidiger Gudrun Ensslins, der hinwiederum, nach Mitbegründung der Grünen zur SPD gewechselt, zum Innenminister aufsteigen sollte, verteidigt.

Das ist schon eine bemerkenswerte Geschichte. (weiterlesen…)

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Michael Hanfeld schenkt mir meinen Sonntag

Sonntag, 26. Februar 2012

Michael Hanfeld von der FAZ ist ein tapferer Mann. Er besitzt nämlich offensichtlich nicht nur einen Fernseher, sondern guckt auch noch rein, egal, wie weh das tut. Mitunter bis kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Ganz einfach, weil das sein Beruf ist, weil kaum einer das so gut kann wie er. Das lässt sich hier, unter dem Titel “Das ist das Ende des Journalismus”, mal wieder deutlich nachlesen.

Da musste er nämlich einen Herrn Lanz (nicht den von Liebenfels) und einen Herrn Rösler (den von der Gauckwiederauferstehungspartei) im Doppelpack aufs Mal ertragen, was ihn so weit brachte, zur Sache Sentenzen wie diese zu formulieren:

‘Gemeinsam ziehen sie eine Show ab, die den „tiefsten Tiefpunkt“ (Rudi Völler) des deutschen Journalismus und den Marianengraben politischer Wahrhaftigkeit markiert. Es ist ein sagenhaftes Theater, Rösler gibt den Parzival, der den Gral endlich gefunden hat, ins Narrenkleid ist derweil der steigbügelhaltende Moderator Lanz gerückt.’

Lieber Herr Hanfeld, Sie können sich meines Mitgefühls wie meiner Hochachtung gewiss sein. (weiterlesen…)

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Emil Knöpfle befürchtet neuerliche mittlere kleine Staatskrise

Samstag, 25. Februar 2012

Sollte Frau Gauck demnächst ans Tor von Schloss Bellevue klopfen, könnte schon wieder Schluss mit lustig sein in der Republik. Selbst für einen grün unterstützten “reaktionären Stinkstiefel” von der Atlantik-Brücke.

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Niederdenken: Das wäre ein Spaß!

Samstag, 25. Februar 2012

Man kann uns nicht niederdenken. Unmöglich. Lachhaft.

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Gauck rechtsextrem?

Freitag, 24. Februar 2012

Jetzt soll der Links-Gauck plötzlich so eine Art Rechter, also Böser sein. Ein “reaktionärer Stinkstiefel”.

Bin ich froh, dass ich mich von ihm schon distanziert habe. Sonst hätte ich ja, im Verein mit dem mittelrechtsradikalen Jürgen Trittin, in den Verdacht gerückt werden können, ein Sympathisant  jenes Bösen zu sein. Der Trittin soll nämlich die taz, wo das mit dem Stinkstiefel stand, des “Schweinejournalismus” bezichtigt haben. Sagt die Zeit jedenfalls hier.

Und die “Junge Freiheit”, von der Zeit gnädig nur als “rechtskonservativ” bezeichnet, gießt, mit welchem Kalkül auch immer, Öl ins Feuer, indem sie titelt: “Wir sind Präsident!”

Geil. (weiterlesen…)

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Elektrosprech

Freitag, 24. Februar 2012

Eben habe ich ein neues Idiotenlexem gelernt. In einem großen Schafsmedium gelesen, das ich jetzt nicht nenne.

Es heißt “disliken”.

“Disliken” ist das, was die Bösen im Netz mit den Guten machen, wenn sie ihnen schaden wollen.

Ich habe keine Ahnung, wann und wofür ich vielleicht schon einmal “disgeliked” worden bin.

Das wäre mir, obschon es mir ansonsten egal ist, auch schon fast eine Ehre. Bitte zehn Milliarden mal. Denn wenn Deppen mich nicht mögen, sehe ich mich durchaus ein Stück weit bestätigt.

“Downgeloadet” und dann erst recht noch “disgeliked”. “Angemailt” (geht ja verhältnismäßig grade noch) “gedated”, “gefeedbacked”, “gefaked”, “gefalseflagged”, “downgetowned”: Früher war man wenigstens noch “stoned”. Das war sinniger. (weiterlesen…)

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Petitesse II

Freitag, 24. Februar 2012

Wir haben schon gehabt hat.

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Wo Wert anfängt

Freitag, 24. Februar 2012

Man legt keinen Wert mehr darauf, verstanden werden zu wollen.

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Unter uns

Freitag, 24. Februar 2012

Philosoph sein heißt da lachen können, wo andere nicht einmal mehr zu schweigen wagen.

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Nur fragen: Nichts sagen!

Freitag, 24. Februar 2012

Inzwischen sagt man mir, wiederholt, es sei besser, früge ich nur noch. (weiterlesen…)

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Goethe: bestenfalls ein Elftelsbegreifer

Freitag, 24. Februar 2012

Goethe war allerbestenfalls ein Elftelsbegreifer. Sonst wäre er nie Freimaurer geworden.

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Nietzsches Gnade

Donnerstag, 23. Februar 2012

Manchmal dachte ich schon, Nietzsche habe nichts Sagenswertes mehr übrig gelassen. Da habe ich mich wohl mal zum Glücke hin getäuscht.

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Sex sells: Jesus verkauft noch besser

Donnerstag, 23. Februar 2012

So langsam bekomme ich fast schon das Gefühl, wie als ob ich auf einem abschüssigen Pfade sei: jenem des Jesulogen.

Da aber kein anderer – zumindest dass ich wüsste – das Geschäft besorgt, muss ich die Holperstrecke wohl in meiner Seifenkiste nehmen.

Und es bleibt nicht aus, dass ich dabei reichlich gnadenlos sein muss. Und ich weiß schon, dass das Folgende Ärger geben wird.

Nun, zum Sex, auch weshalb der verkauft, muss man spätestens Pubertierenden nichts mehr sagen. Das ist selbstverständlich.

Warum aber verkauft Jesus so gut? (weiterlesen…)

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Emil Knöpfles Religion in Ultraleicht

Donnerstag, 23. Februar 2012

Umkreist, umlacht
Belogen, manchmal verbogen
Und doch
Gerade wächst, was ist.

Schön, da Gold man nicht hat
Für Kokotten
Noch einen Hof
Für Schranzen.

Erst da der Tod schon dreimal musste sich zeigen, beginnt das Leben.
Nicht mehr, nämlich, läuft ihm dann etwer noch nach. (weiterlesen…)

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Sich entglauben

Mittwoch, 22. Februar 2012

Glaube ist Vernichtung des Selbstes.

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NWO-Verschwörung: Vög§§§ illegal!

Dienstag, 21. Februar 2012

Im Zuge der Erstellung meines Artikels zu jenem bemerkenswerten Weibsniederpopp-PETA-Tierschützer-Video musste ich mich in meinem nicht mehr ganz zarten Alter nochmal aufklären lassen.

Nämlich dahingehend, dass man zwar “poppen” öffentlich – ohne FSK ab 18 -  sagen dürfe (ich erinnere mich das Wort schon auf Wahlplakaten der Linken gesehen zu haben: ungefähr “Freitag kiff ich, Samstag popp’ ich, Sonntag wähl’ ich die Linke”), aber vög§§§ hinwiederum nicht.

Das leuchtete mir irgendwie gar nicht ein, und ich sehe ja, ob ich nun will oder nicht, in der Kassenschlange, wie die Bildzeitung beim Lidl ausliegt, gewahrte auch kürzlich auf der Netzseite einer großen – ansonsten unpornographischen, jedes Kind kann sie kaufen oder aufrufen – Wochenzeitschrift eine Playboy-Videostrecke, in der zwar nicht gevög§§§ wurde, aber zwei adrett unbekleidete junge Zwillingsdamen praktisch alles zeigten, was sie dafür zu bieten haben, eifrig fummelnd.

Nun mag dies eine merkwürdige Marginalie sein in diesem unserem Rechtsstaat, aber ich finde sie schon etwas ärgerlich und seltsam und nehme sie daher zum Anlass für eine mindestens mittlere Verschwörungstheorie. (weiterlesen…)

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ACTA Emilenses: Präventivfragen an Herrn Gauck

Montag, 20. Februar 2012

Emil Knöpfle hat ein paar Fragen an den demnächst höchsten Pfarrer der Republik:

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