Archiv für den Monat Mai 2012

Dreck kehrt heim

Donnerstag, 31. Mai 2012

Wir werden nicht mehr aus Dreck Geld machen, sondern ihn der Erde einfach sauber zurückgeben.

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Vom Sinne der Cola

Donnerstag, 31. Mai 2012

Cola wurde erfunden, damit man sie, mit viel Eis und der richtigen Menge an Limettenstücken, dem besten Rum übers Haupt gießen könne. Alles andere, außer einer hat Dünnpfiff und kombiniert sie zum abhelfenden Zwecke mit Salzstangen, oder nutzt sie ersatzweis zum Entrosten alter Nägel, ist eine dekadente kulturelle Abart ihrer sachgemäßen Verwendung.

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Vom Vollweibe

Donnerstag, 31. Mai 2012

Ich sprach gestern – vor einer nichtamourösen, gemäßigten Ausschweifung – mit einem über ein “Vollweib”, das er genauso spitzenklasse findet, wie ich. (Von uns zween oder ähnlichen werde es wohl keinen nehmen, meinte er noch. Aber das ist hier jetzt lediglich randständig, selbst wenn für beide bedauerlich. Dieser Lobgesang soll sich nicht um etwas beklagenswerte männliche Einzelschicksale drehen.)

Immerhin kam ich – vermutlich – wenigstens dem gedanklich näher, was ein Vollweib ausmacht.

Ich versuche es, in diesem ernsten Falle, mal mit einer sehr unliterarischen, möglichst nüchternen Auflistung dessen. (weiterlesen…)

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Mit den Füßen abgestimmt

Donnerstag, 31. Mai 2012

Meine Füße stinken schon, bevor andere sich überhaupt welche angezogen haben. Deshalb bin ich der eigentliche Fortschritt.

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Paranoiapappi

Mittwoch, 30. Mai 2012

Vorhin habe ich richtig schön mein Fett weggekriegt.

Ich stand mit meinem Elfersohnemann an einer Fußgängerquerung und sagte ihm sehr deutlich, dass ich heute noch immer einen Meter vom Rande wegbliebe, solange irgendwelche Mobile sichtbar führen oder nicht hinreichend einsehbar fahren könnten.

“Wieso?”

“Weil ich so nicht einfach auf der Straße liege und einer über mich drüberheizt, wenn irgendein Idiot von hinten in mich reinrempelt, ein Besoffener, oder sonst ein Seckel.”

“Du hast Deinen Kopf ja nur voll von lauter Verschwörungstheorien!”

(weiterlesen…)

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Hallo Kulturplattfische: Maut blechen oder absaufen!

Mittwoch, 30. Mai 2012

Ich werde den Kulturplatten, jenen, die meinen, eine “Kulturflat” einführen zu können, nicht erklären, weshalb das nicht einmal durch den seichsten und seichtesten Hintergartenteich taugt.

Ich habe schon genug dazu erklärt. Vielleicht gar zuviel. Gut, ist passiert. Der surftechnische Rest aber bleibt jetzt geheim, in meinem Kopfe, bevor mir nicht 100 000 Euro Vorkasse dafür gelegt werden. (weiterlesen…)

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Wie bestellt?

Mittwoch, 30. Mai 2012

Jeder abrahamitische Glaube ist eine gemachte Geistesstörung.

(Any one abrahamitic belief is one induced mental disorder.)

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Klare zielführende Lösung

Mittwoch, 30. Mai 2012

Man weise den Christen einen halbwegs bequemen Stall zu, in dem sie darüber zu jammern alle Zeit der Welt haben, dass Jesus doch nicht der König der Juden werden durfte; den Juden ein Land mit Grenzen, die sogar sie selber einzuhalten klar angewiesen; den Moslems ihre definierten, automatisch mentalen wie gewohnt physischen Trockengebiete: also konsequent, dass der Rest der Menschheit sich endlich, darob schon viertels glücklich, zuwenigst hoffnungsfroh, in Ruhe darum kümmern können möge, wie man Finanzen, Wirtschaft und Ökologie des Planeten vernünftig in Ordnung bringt.

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ADHS: Christoph Türcke müht sich in der FAZ

Montag, 28. Mai 2012

Hier will ich ein hoch interessantes Interview auf faz.net zum Thema ADHS und Gesellschaft ausdrücklich zur Lektüre empfehlen.

Natürlich nicht, ohne es ein wenig kritisch zu begleiten.

Der Befragte – Christoph Türcke (er hat ein Buch mit dem Titel “Hyperaktiv! Kritik der Aufmerksamkeitsdefizitkultur” dazu verfasst) – führt zunächst sehr klug aus, wie und warum unsere Gesellschaft weitgehend von einer Aufmerksamkeits-, einer veritablen Kognitionsstörung befallen und teils gar zerfressen ist.

Schließlich aber kommt er zu einem Lösungs- bzw. Besserungsansatz, der sich zunächst gut anhört, dann aber (entweder hat die geschätzte FAZ-Journalistin Christiane Hoffmann das nicht gemerkt, oder übergangen) in ein äußerst bedenkliches Fahrwasser mündet.

Denn Türcke schlägt vor, an Schulen ein Fach namens “Ritualkunde” einzuführen, auf dass Kinder sich wieder ernsthaft zu sammeln lernten, anstatt nur zwischen hektisch wechselnden Bildschirmschnipseln geistig zu verrotten; kein grundschlechter Gedanke, doch liegt die Tücke in der Wirklichkeit dieser Welt. (weiterlesen…)

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Gottes friedlicher Abzug

Montag, 28. Mai 2012

Die lustige kleine Diskussion, die sich entlang meines kleinen Aphorismus’ mit dem Titel “Selbst ohne Gott” ergab, hat mich auf eine zielführende neue Idee gebracht.

Vielleicht sollte man ihm doch Verhandlungen anbieten, ihm einen Abzug ermöglichen, bei dem nicht noch mehr unnötig kaputtgeht.

Denn seine Anhänger sind so süchtig nach ihm, so sehr an ihn gewöhnt, dass es wohl weit weniger Rabatz gäbe, wendete er sich nochmal in einem wohlgesetzten Abschiedsgruße an sie.

Das führte dann sicherlich zu vielen Weinkrämpfen und auch nicht wenigen Kreislaufkolläpsen, manchem Schwerstsuff usw. , aber immerhin recht wahrscheinlich nicht zu weiteren, allgemeinen Großkatastrophen. (weiterlesen…)

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Vom guten Schaffen wider Willen

Sonntag, 27. Mai 2012

Unter Umständen kann man etwas am besten, gerade weil einem manches daran von vornherein nicht passt.

So habe ich derzeit ein literarisches Projekt im Kopfe herumschwirren, von dem ich um desto mehr denke, dass es gelingen könne, zu machen sei, je weniger Lust ich dazu habe, es anzupacken und zu verwirklichen.

Nicht nur, dass ich dafür einige Zeit mit jemandem zusammenarbeiten müsste, den ich zwar sehr mag, der aber auch ein ganz schöner Stinkstiefel sein kann, schreckt mich, sondern auch, dass ich schon sehe, dass ich werksgetreu Dinge positiv darstellen müssen werde, die ich selber nicht gar so klasse finde, dann, schließlich noch, der Riesenhaufen Arbeit, den ich in der Folge, bereits also missermutigt, anzugehen und bis zur letzten Schippe abzutragen hätte.

Andererseits fühle ich mich wie ein Ausredner, wenn nicht gar Feigling. Denn gutes Material (im literarischen Sinne) ist in Fülle vorhanden, und habe ich jetzt doch schon so viele Stunden darüber nachgedacht, dass ich mich andersrum wieder ärgerte, wofern ich die Sache einfach fahren ließe.

Sowas nennt man sonst wohl Hassliebe. (weiterlesen…)

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Selbst ohne Gott

Samstag, 26. Mai 2012

Der sein Selbst hat, benötigt keinen Gott.

(He who hath his Self needeth none God.)

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Nietzsche und Cervantes: Siehe, Menschen!

Samstag, 26. Mai 2012

Nietzsche schrieb über seinen Zarathustra:

“Ich habe mit ihm der Menschheit das grösste Geschenk gemacht, das ihr bisher gemacht worden ist.”

Ich habe, deshalb greife ich diesen Satz hier auf, noch nie davon gehört, dass einer ihn für diesen Satz auszulachen sich verwagt habe.

Neben dem Zarathustra nämlich steht der Koran ekel und zudem noch lächerlich; die Bibel als in sich völlig widersprüchliches Konkokt ist nur in wenigen Teilen ernstzunehmen – selbst wenn man die grause Torah weglässt.

Nietzsche lachte denn auch, als sein Zarathustra nach einem Jahr gerade mal zweihundert Verkäufe erreicht hatte, da er schon europaweit bekannt war, nur über die diesbezüglichen Sorgen seines armen Verlegers. (Ich habe auch das schonmal erwähnt, aber es darf ruhig zweimal und noch öfter gesagt werden.)

Darin zeigt sich die Ruhe des wahrhaft selbstsicheren, gereiften Großen. Er bedarf der Welt nicht mehr im Sinne deren Urteils als Maßstab. (weiterlesen…)

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“Patrioten” und Freimaurerei

Freitag, 25. Mai 2012

Ich habe ab und an Kontakt mit prononcierten deutschen Konservativen (die mich meist nicht mögen, nicht nur meiner offenen Hanflegalisierungsbefürwortung wegen), vulgo “Rechten”, oder, milder, “Patrioten” (was sie oft nicht wirklich sind) und dabei immer wieder festgestellt, dass viele das Thema Freimaurerei fürchten, wie ein bereits schwerstverwundetes Teufelchen einen sturmgepeitschten Atlantik voll Weihwasser, es zu meiden trachten, wie als ob dreihundertdreiunddreißig plutoniumspeiende Drachen jederzeit bereitständen, den endzuverstrahlen, der darüber auch nur ansatzweise zu räsonnieren sich verwagte. (Die literarische Übertreibung ist nur gering.)

Daraus entsprechende Schlüsse zu ziehen, fällt nicht schwer. Entweder sind sie unterwandert oder verkauft oder feige. Kann natürlich auch sein, dass zwei oder drei der genannten Kriterien zutreffen. (weiterlesen…)

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Was Leser schafft

Freitag, 25. Mai 2012

Leser schafft: Geld, Sex, Jesus, Promis, Perverse und Katastrophen.

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Die pirüne Rettung

Freitag, 25. Mai 2012

Mal im Ernste. Die Piraten und die Grünen sollten wirklich fusionieren. Denn erst wenn die Sinnlosen den Haltlosen Halt geben, und die Haltlosen den Sinnlosen Sinn, wird die Welt am deutschen Unwesen mit Sicherheit nicht genesen.

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Die Pirünen machen endlich Sache

Freitag, 25. Mai 2012

Die Piraten und die Grünen haben jetzt, besser spät als nie, – gottlob! – , demonstriert, dass ohne sie gar nichts mehr geht.

Dafür haben sie (Motto: Kompetenz zu Kompetenz!) endlich, “ein überfälliger Schritt”, so SPON, fusioniert (im ersten Paper noch “kopuliert”, wowider aber eine Rentnerin aus dem Oldenburgischen eine erfolgreiche Online-Petition verfasste), ihre Kräfte zu bündeln.

Zunächst hieß das federführende Projekt “Netzführerschein für moderne BürgerInnen”.

Dieser bedenkliche sprachliche Missgriff hielt sich aber glücklicherweise nicht lange. (weiterlesen…)

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Wursteniker im Netz

Freitag, 25. Mai 2012

Gerade sahe ich ihn wieder, diesen Ohnsinnsleitspruch nicht weniger Weltnetzschrapseloten:

“wer Schreibfehler findet darf sie behalten” (Wie als ob ich welche bräuchte; ich übersehe selber manchmal welche – in meinen eigenen Texten, wie alle Profis und Normalos, am leichtesten – und habe schon ein paar Quintilliarden davon korrigieren müssen.)

Er stand (ohne die Anführungszeichen) unter einem Text, der klein anfing, sodann Groß und Klein (neben den Schreibfehlern) gemäß einem nicht dechiffrierbaren Schlüssel mischte.

Lustig, dass der Kerl dann noch meint, diesen unnötigen Satz (wahrscheinlich standardmäßig, als persönliche Standarte sozusagen) unter sein Gewaf schreiben zu müssen.

Wie als ob er sich – obschon unter einem hochtrabenden Decknamen – gegen die Bösen im Netz präventiv schützen wolle, jene Uralterzkonservativen, die ihre Leser nicht schon durch ein schlampsäuichtes Schriftbild zu beleidigen trachten.

Aber wahrscheinlich findet der das – wie so viele andere – “ächt cool”.

Dass jeder, der nicht dreimal täglich im Schnapsfasse badet, auf einen Blick sieht, wie scheißegal jenem sein Buchstabensalat ist, alsomit jener Schluss-”Satz” ohne Komma und Punkt völlig unnötig, darauf ist dieser traurige Held der Ultrapostmoderne wohl noch nie gekommen. (weiterlesen…)

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Guido Fawkes’ NWO-Schafsseckel (II)

Freitag, 25. Mai 2012

Man kann einer Schlange den Kopf abschlagen. Man kann sie sogar erwürgen, ihr das Genack brechen oder sie totbeißen.

Die Vorstellung aber, dass unsere Gesellschaft durch Sprengstoff zu bessern wäre, dadurch einen Enthauptungsschlag des Bösen führend, ist bestenfalls naiv. (Ich denke aber keineswegs, dass die Wachowski-Brüder naiv sind.)

Heil durch Terror?

Natürlich hat es in der Menschheitsgeschichte schon viele legitime Widerstandsbewegungen gegeben, die einer gewaltsamen Tyrannei nicht anders als mittels eigener Waffengewalt wirksam entgegenzutreten vermochten.

Hier und heute aber geht es um globale Strukturen, die so (selbst wenn man es für gerechtfertigt hielte und befürwortete) nicht verändert werden können.

Es geht um das Finanzsystem, und es geht um Bewusstsein. Das eine kann man nicht wegbomben, und das andere nicht hin.

Eher noch würde ich Moslem, denn dass ich das glaubte. (Schlechter Witz.) (weiterlesen…)

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Dem Nachwuchse (VII und vorläufig Ende)

Donnerstag, 24. Mai 2012

Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob auch nur einer von Euch auch nur einen der Euch von mir gewidmeten Texte gelesen hat, einerseits meiner geringen Netzverbreitung wegen, andererseits, weil es derzeit vielleicht gar keinen von “Euch” gibt.

Das ist aber einerlei.

Dass ich nicht ganz dicht bin (der Schwabe sagt auch gerne: “ed ganz bacha”), habt Ihr wohl schon gemerkt. Sonst spräche ich einen derartigen Abhub der Gesellschaft wie Euch ja nicht immer wieder an. (weiterlesen…)

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Dem Nachwuchse (VI)

Donnerstag, 24. Mai 2012

Manche von Euch, ich kann das verstehen, wären lieber schon tot.

Denn der Tod verheißt eine, wenn auch ungewisse, Art der Freiheit.

Und er weiß seinen Lockruf dadurch erklingen zu lassen, indem er flötet: “Erst wenn Du tot bist, wird man dein Werk achten! Du weißt doch, dass man vor Deinem Tode nur Eckensteher lobt und anerkennt!”

Ja, gar süß weiß der hinterlistigste aller Gevatter zu schalmeien; aber er betreibt dies Gewerk nicht allein.

Denn er hat um desto mehr Schützenhilfe, je mehr lebende Kräfte und Mächte wider Euer Werk stehen. Er greift Euch mit derartiger Gewalt an, weil er Angst davor hat, dass Ihr ihn überwinden möchtet.

Ebenso wie die, deren Ableben nur einen Teil der Menschheit für einen kurzen Moment berühren wird. Deren Neid und Hass ist in der Tat gefährlich.

Denn sie können es nicht ertragen, dass Ihr keine Jachten und Luxusvillen braucht, um lediglich vorübergehend als wichtig zu gelten. Dass Euch ein Wurstbrot und ein Bier reicht, um alle Weite der Welt ohne Hunger nach Nahrung oder gar dem Unwichtigsten in Euch und außerhalb Euer aufzuspannen. (weiterlesen…)

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