Nachdem der erste Teil “Dunkelheit wirft keinen Schatten” zu einer teils hitzigen bis auch vergnüglichen Debatte führte, fühle ich Anlass, nachzuladen.
Dass nur Licht, nicht aber Dunkelheit, dazu in der Lage, Schattenwurf zu erzeugen, ist also evident wie hinlänglich erklärt.
Im Yin-und-Yang-Symbole sieht man sehr gut, wie Licht und Schatten sich gegenseitig bedingen, durchdringen. Wie je ein Keim des einen im anderen steckt. Hier wirft das Licht auch den unvermeidlichen Schatten. Und erst der Schatten macht das Licht sichtbar.
Das Esoterem “Licht wirft keinen Schatten” ist aber offenkundig so zuckersüß, dass es gar gerne geschleckt wird. Es ist auch klar, warum. Es suggeriert ein Paradies.
Es ist eine Art verzückender Zauberspruch, der der Welt enthebt. Alltriumph des Lichtes.
Eigentlich könnte mir dieser Spruch egal sein. Ebenso wie “Mein Reich ist nicht von dieser Welt”.
Unter dem Titel “Respekt? Wovor denn?” hat der Sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, bei der Zeit einen Text vorgelegt, in dem er beredt und gut begründet genau meine These vertritt, dass jenen selbst gegenüber allen Ungläubigen mehr als nur respektlosen Moslems, Juden und Christen im Grunde gar nicht zu viel Satire widerfahren kann.
Ein Zitat daraus:
“Respekt für Respektlose?
Die Absurdität der gegenwärtigen Debatte zeigt sich nicht zuletzt darin, dass Respekt ausgerechnet jenen gegenüber eingefordert wird, die hinlänglich bewiesen haben, dass ihnen jeder Respekt gegenüber Andersdenkenden fehlt. Verwunderlich ist dieses Defizit nicht, wenn man die Heiligen Schriften kennt.”
(Hier hätte ich mir gewünscht, dass er “deren Heilige Schriften” gesagt hätte.) (weiterlesen…)
Entweder kann man mit Menschen umgehen, oder man kann es nicht. Eine Ausbildung von einem halben Jahr, Rechtliches und Bürokratisches zu lernen, muss reichen.
2. Bänker
Eine Volksbank reicht.
3. Psychologen
Nur – großzügig angesetzt – 10 % von denen hat selber keinen erheblichen Schuss und kann etwas.
4. Ökonomen
Was die angerichtet haben, ertastet der Blinde mit dem Stock.
5. Journalisten
Wie ein Westi vor Wursti bei dpa & Co abschreiben, das kann jeder Oberschüler. (weiterlesen…)
Inzwischen bin ich sogar davon überzeugt – eines halben Glases Weins bedurfte es dafür doch noch – , dass die Guten die Menschheit ganz von ihrer größten Last befreien wollen. (weiterlesen…)
Indem Ihr selber die Sache, die uns alle jetzt zwingen soll, herbeigeführt habt, mit aller Macht und allem Zwang, wider jede Vernunft?
Ihr seid noch nicht einmal mit dem Klammerbeutel gepudert.
Euer Hirn schwimmt seit Jahren in kaltem, ranzigem Fritierfett.
Englischem, in dem man gemeinsam wie im Wechsel Gammelfisch, Schweinteile und Mehlkartoffeln herausgebacken hat, bis dass die schwarzen Klumpbrocken rund um den Hirnkessel an der Wand haften, dass man sie nur noch mit der Schruppscheibe einer Flex wieder wegbekommt. (weiterlesen…)
Rudi der Freibeuter hat mich mit seinem Supernetzkäscher natürlich sofort erwischt und fand gar nicht witzig, was ich hier völlig wahrheitsgemäß berichtete. (Wenn es um seine Netzaffären geht, hält er offensichtlich nicht viel von Transparenz. Dabei gibt es Tausende Rudis, und ich habe auch sonst nichts von ihm verraten.)
Ein wenigstens von der Symbolik her bedeutender Schritt zur Rettung unseres Landes ist zu vermelden.
Jeder unbescholtene Deutsche kann ab dem 9.11. Förderung für die Betreuung eines staatlich anerkannten Verschwörungstheoretikers beantragen.
Unter dem – vorläufigen – Motto “Aktion Moin Moin!” sollen sozial und demokratisch engagierte Bürger bei Verschwörungstheoretikern regelmäßig Hausbesuche abstatten, ihnen bei der Post helfen, sie auch mal in den Stadtpark ausführen. (weiterlesen…)
So langsam aber sicher ist wirklich was los in der Hos’.
Ich will die Bubenstücke zu 9/11, die ich in den letzten zwei bis drei Tagen ausgeführt gesehen habe – und es war sicherlich nur ein winziger Teil aller – , hier nicht erschöpfend anführen.
Immerhin weiß ich jetzt, dass Larry Silverstein laut Hamburger Oberschafsmedium der eigentliche Held der ganzen Story ist.
Ich fühle mich täglich immer noch besser desinformiert, also pudelwohl. (weiterlesen…)
Ich las gestern bei Wiki (Vielleicht ist es ja wieder mal Mist. Aber bei solchen Sachen haben sie nicht allzugut lügen, weswegen ich es mal ungefähr ernst nehme.), dass weltweit in der gesamten Menschheitsgeschichte geschätzt circa 5 Milliarden Unzen Gold gefördert worden seien.
Das hieße dann also pro Inzwischenrumlaufnase etwa zwanzig Gramm.
Und hieße hiemit, dass Ihnen, wenn der totale Goldsozialismus ausbräche, also nicht, wie immer, andere wenige mehr haben, als Sie, Ihnen etwa ein Kubikzentimeter davon zustünde.
Mittels welcher Zuteilung dann alle Ihre Geschäfte und Ersparnisse todsicher abzuwickeln bzw. gedeckt wären.
Im folgenden Video geht es um Kindererziehung, um Didaktik, um Sprache und Spracherwerb, um den modernen Bildungswahn, schon Kleinstkinder einem Turboausbildungsprogramm zu unterwerfen.
Sie meinte, ich hätte es gerade noch rechtzeitig geschafft, mich ob des Dichters eingeborener Großzügigkeit nicht wie ein Zirkusrind wegführen zu lassen.
Sie sagte mir auch, dass es seit einigen tausend Jahren weitgehend dieselben Seelen seien, die den Dichtern oft unvermittelt ans Leder wollten.
Diese Seelen seien in einer eigenen Schleife gefangen, bis dass sie endlich das Lachen lernten. (weiterlesen…)