Archiv für den Monat Dezember 2011

Gedanken sind unsterblich

Samstag, 31. Dezember 2011

Da die Menschheit bekanntlich zur Wintersonnwende des kommenden Jahres alle Viere von sich strecken wird – nur der Euro wird todsicher überleben – , wünsche ich Ihnen hiermit auch einen guten Rutsch ins Finale.

Ob die Erde sich freuen wird, wenn wir sie nicht mehr permanent anbohren, ihr Löcher in den Bauch sprengen, ihre Krume mit Pflügen aufreißen, Pfahlwurzler in sie stecken, sie von Klimakillerkühen abgrasen lassen, bis sie Schwindelanfälle und Hitzewallungen bekommt?

Ich meine eher, dass sie uns ein wenig vermissen wird. (weiterlesen…)

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“Antisemitische” Juden

Samstag, 31. Dezember 2011

In diesem Artikel mokiert sich ein jüdischer Publizist darüber, dass Juden, die andere Juden oder auch die israelische Politik kritisieren, von jenen oder auch wiederum anderen Juden als antisemitische Juden geschmäht werden.

Das Phänomen als solches ist nicht neu; recht bekannt sind die Fälle Finkelstein in den USA oder Hecht-Galinski in Deutschland.

Gleichwohl scheint es sich doch immer stärker auszubreiten.

Und zwar auch Juden treffend, die kaum im Verdacht stehen, der zionistischen Sache wirklich irgend abgeneigt zu sein, wie man es bei den beiden Genannten, ob schon deutlich kritischer Worte, immerhin so sehen kann, nicht zu reden von Leuten wie Gilad Atzmon oder Israel Shamir.

Jetzt aber gar Friedman und Klein, Zitat: (weiterlesen…)

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Deutsche “Qualitäts”-Presse im sprachlichen Sinkflug

Freitag, 30. Dezember 2011

Inzwischen häuft sich in den Kommentarspalten großer Schafsmedien der Leserspott über die mangelnde Handwerklichkeit der “Praktikanten”.

Dass denen anscheinend nicht einmal mehr ein alter Hase über die Schulter guckt.

Hier findet man auch Orthographiefehler, selbst schlimmere als nur das, klar, aber ich habe einfach kein Geld für einen Lektor, produziere am Tag oft alleine mehr als halbe Redaktionen, eigenes zumal, nicht nur Wiedergekäutes, benutze aus Prinzip kein Rechtschreibprogramm (ich habe schon einmal erklärt, weshalb, ein andermal vielleicht noch Erweiterndes dazu) und weiß natürlich, dass man die eigenen Fehlleistungen am leichtesten übersieht.

Diese Großmeier aber haben Fett genug, sind indes offenkundig entweder zu geizig oder wurstig, oder wirtschaftlich so am Ende, dass sie keinerlei Korrektoren (geschweige denn Lektoren, das ist ein Unterschied!) mehr bezahlen mögen, obzwar einer wie ich (nein, ich verrate jetzt nicht, wie schnell man das ziemlich anständig machen kann), achwas, nicht ich, wenigstens ein begabter Student, dem man vielleicht etwas mehr auf die Stunde bezahlt, denn wenn er als Möbelpacker jobbt, das immerhin bis zu einem erträglichen Ergebnisse hinbrächte.

Bei der Zeit zum Beispiel verbringt man mit Sicherheit mehr Zeit mit dem Zensieren von Leserkommentaren, als mit der Prüfung eigener Texte. (weiterlesen…)

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Das originellste Impressum der Welt

Freitag, 30. Dezember 2011

Viele “hosten” ihre Netzseiten, um – oft Fragwürdiges – zu “posten” (so ein sprachlicher Abranz!), bekanntlich gerne in Ländern ohne Impressumspflicht, geben für den Fall nur einen – vielleicht sogar real vorhandenen – Winkeladvokaten in Istanbul oder Singapur an, um eifrig Texte klauen und verleumden, mitunter auch, um Sachen veröffentlichen zu können, die in Deutschland nicht zur absoluten Meinungsfreiheit passen.

Nun habe ich aber durch einen wundersam damit im Zusammenhange stehenden Zufall (ich befragte die Suchmaschine nach dem Eintrag “Staatsschutzkammer”, anlässlich dessen, dass der Bundespräsident höchstpersönlich einen armen Zittauer “Verunglimpfer”  - gemäß § 90 StgB – demnächst vor die Dresdener laden lässt, Konsequenz schlimmstenfalls 5 Jahre Kiste für den armen Tropf)  eine Seite aufgegabelt, die auch inhaltlich ganz lustig erscheint (der neueste Artikel lacht sich über die Simpel von der SZ einen Ast, die von also arglistig wie verhängnisvoll bewusst mit Marihuana gepanschten Cannabisprodukten schreiben!), aber in seinem deutschen Impressum für mich bislang wirklich den Vogel abschießt.

Denn dort ist unter anderem zu lesen:

“Diese Website steht unter der inhaltlichen Verantwortung von Elias Schwerdtfeger, zurzeit ohne Anschrift, da obdachloser Bettler.” (weiterlesen…)

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Frau Feldwebel Fröhlich

Freitag, 30. Dezember 2011

Rein formal betrachtet ist mal wieder die EU schuld.

Die verdonnerte Deutschland kurz vor der letzten Mark dazu, das Grundgesetz zu ändern, Frauen zum Wehrdienst mit Waffe zuzulassen, weil das gültige Verbot gegen den Gleichstellungsgrundsatz verstoße.

So war man dann in Berlin mal wieder glücklich nicht verantwortlich.

Was aber bedeutet das nun aber, von allerlei offenkundiger, schönfärberischer Lügenpropaganda unterstützt, für das Massenbewusstsein?

Ich meine, dass man dadurch Krieg zu etwas Selbstverständlicherem, Alltäglicherem gemacht hat.

Solange man dort nur Männer hinschickte, hatte Krieg noch etwas von Ausnahmezustand, einer Sache, so grausam, dass man Frauen so gut als möglich davor verschonte.

Andererseits hat man neue Tabus gesetzt.

Dass nämlich eine Frau kaum so potthässlich sein kann, keinen Landser zu finden (wenn sie zuhause keinen Kerl dafür hat), der sie, wenn sie dann doch nicht in den Einsatz will oder schnell von diesem weg, schwängert, darüber darf nicht geredet werden. Wenigstens nicht in der Bundeswehr selbst.

Dass Frauen andererseits durch das Heben schwerer Lasten unfruchtbar werden können, auf jeden Fall deutlich weniger heben sollten/können, also in verschiedensten Bereichen schon deshalb gar nicht eingesetzt werden sollten/können, wird ebenso unterschlagen. (weiterlesen…)

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Ron Paul am Pranger

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Die Welt (das gleichnamige Schafsmediengerät) scheint sich, wenn man sich die Kommentare zu diesem Artikel anschaut, in dem Ron Paul schon im Titel beschimpft wird, wie als ob er der Gottseibeiuns persönlich wäre, bei ihren Lesern damit weit überwiegend keinen großen Gefallen getan zu haben.

Es hätte nur noch gefehlt, dass man den bejahrten Gynäkologen, der bei einigen tausend Geburten assistierte, als einen Kinderschänder geschmäht hätte.

Dabei habe ich in den einigen Jahren, da mir dieser Mann bekannt, keine einzige rassistische Äußerung von ihm gehört. Ganz im Gegensatz dazu will er – weit überwiegend schwarze – alle Amerikaner, die nur wegen ungewalttätigen Drogenbesitzes im Knast verschimmeln, amnestieren. Den ganzen Drogenkrieg beenden.

Auch keine schwulenfeindliche: Er sagt, die sollten doch machen, was sie wollen, das gehe ihn nichts an.

Auch keine antisemitische: Es sei denn, man wollte seine Kritik an der Fed, auch an Ben Bernanke, als, korrektermaßen (ich kann es gar nicht oft genug wiederholen: Araber sind Semiten), judenfeindlich, einstufen, weil der nunmal zufällig Jude ist. (weiterlesen…)

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Lidl: Abschiedsmark in Feingold

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Jetzt kümmert sich der Lidl nicht nur mehr qua Versorgung mit Nudeln und Distelöl aktiv um das Überleben des deutschen Volkes, sondern gar, indem er echte Goldmünzen für labbrichte, bekanntlich demnächst wertlose Euronen verkauft, mit dem Flaggschiff “Abschiedsmark” aus dem Jahre 2001.

Im Ernst.

Das selbstlose soziale Engagement dieses Unternehmens ist in der Tat beispielhaft.

Denn mit den eingenommenen Euronen wird man über Nacht auf dem Weltmarkt Lebensmittel kaufen, die man dann, ob des Gewinns aus dem Golde, den Leuten noch billiger anbieten kann.

Die vom Aldi sind da im direkten Vergleich schon ziemliche Penner.

Verkaufen Socken und Soßenpulver, aber nicht eine müde Abschiedsmark.

Ich warte jetzt darauf, bis die Norma Silberbrocken in veränderlichen Gewichtsanteilen in den Wühltischen hat. (weiterlesen…)

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Banalbattel

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Es gibt Leute, die meinen, sie könnten sich auf ein Wort setzen wie auf einen Schemel oder ein Klosett.

Oft haben sie nur irgendwann einmal eine seltene, eine Sonderbedeutung, meist entweder aus einer Mundart oder einer älteren Sprachschicht, irgendwo aufgeschnappt, viel seltener sich selber ausgedacht, tragen dann diese Findung ständig im Munde, als Fetisch, fühlen sich darob wie ein zweiter Shakespeare.

Noch schlimmer wird es mit dieser Art der Infantilität, wenn sie sich in eine Redewendung oder ein Sprichwort verbissen haben.

Dann hört man zu jedem Thema Sentenzen wie “Alles hat zwei Seiten!”, hiemit Aussagen, die nur dadurch überhaupt welche sind, dass sie offenkundig nicht stimmen.

Weshalb sollte alles ausgerechnet zwei Seiten haben? Weshalb nicht wenigstens drei? Oder zehn hoch achtzig (auf so viele Atome Gehalts wurde mal von bestimmten Schlaumeiern das Weltall taxiert)? (weiterlesen…)

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Unwahlen

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Solange ich keine Formation wählen kann, die angemessen für die Freiheit meines Vaterlandes eintritt, werde ich weiterhin nicht wählen gehen. (weiterlesen…)

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Vom Sprechen und vom Schreiben

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Gestern schrieb ich in einem Rückkommentar an Leserin “Lesezeichen”:

“Und unsere Schriftsprache ist in der Tat oft unzulänglich.

Hört und sieht man einen Menschen zu seinen geäußerten Worten, so hat man, zumindest in der Regel, ein klareres Urteil.

Aber schon diese Aussage ist trügerisch, einzuschränken.

Ist man jenem oder jener gewogen oder weniger gewogen, versteht jener oder jene bestimmte Beimittel gut einzusetzen: schon trübt es die Sache sehr leicht.

Die Schriftsprache ist unbestechlicher.

Es steht für jeden da.” (weiterlesen…)

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Intelligenz besatzt das Netz

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Ich darf Ihnen hierzu noch keine Einzelheiten nennen: einerseits, weil meine Bratkartoffeln gerade fertig sind, aber anderererseits auch, weil man mitunter nicht zu früh verraten darf, wie bestimmte Dinge funktionieren.

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Netzerei

Mittwoch, 28. Dezember 2011

“Netzerei” gehört netzmäßig jetzt einfach mir. Inhalte härtester Art werden folgen.

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Ein Schwabe rechnet

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Erkenntis ist jenseits von maßlos überteuert. Ich weiß inzwischen aber ziemlich sicher, wessenthalben. Und werde die Lösung nur um den Preis verkaufen, kraft dessen sie dann jedem erschwinglich.

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Lässliche Opfer

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Der Wahrheit ist oft viel zu opfern. Meist ereilt einen aber nur, dass man gehasst, verleumdet und verachtet wird.

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Emma auf eigene Rechnung

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Merkwürdigerweise haben viele – gerade auch und zumal scheinintelligente und -gebildete – Frauen vor den übelsten Schlägern, Finanzhaien, Zeloten und stieren Vollidioten keinerlei Angst, aber jede Menge davon vor Männern, die Wespen noch mit freundlichen Worten aus dem Fenster geleiten und auch sonst nicht gerne auch nur einer Fliege etwas zuleide tun, die lediglich die Gefährlichkeit eines leicht übermittelmäßigen Weltwissens und Verstandes mitbringen, aber eben auch, wie es sein sollte, in zwingenden Verteidigungsdingen, wenn notwendig, durchzugreifen in der Lage.

Man könnte diese Tatsache jetzt schlicht und banal dahingehend interpretieren, dass letztere erschrecklich unmodern seien.

Das griffe aber doch, wenn auch nicht völlig von der Hand zu weisen, zu kurz.

Nein, der Grundgrund liegt woanders. (weiterlesen…)

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Im Schlafe nur vom Feinsten gekauft

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Heute morgen war ich im Schlafe beim besten Metzger, den ich je gefunden. Ich gab ihm, so vertrauenswürdig erschien er mir, einfach fünfzig Euro, mir dafür einzupacken, was er für angemessen halte. Dann aber, halb erwacht, musste ich feststellen, dass ich all die feinen Fleische und xelchten Sachen doch nicht mit ins reale Leben nehmen könne. Mein einziger Trost bestand darin, dass ich auch den Fünfziger tatsächlich nicht für nichts ausgegeben hatte.

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Gold als Deckbock (II)

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Laut den Golddeckern hat jeder Mensch und alles dazu, was ihm auf dieser Erde gehört, was je geschaffen wurde, alle auf ihn hochzurechnenden Ressourcen, vom Fisch übers Aluminium bis hin zum Enzian, ein Äquivalentgewicht von etwa gut zwanzig Gramm und hiemit ein Volumen von etwas über einem Kubikzentimeter.

Ich führte eine ähnliche Rechnung hier schon einmal an, die darauf hinauslief, dass der Mensch mitsamt Planetenanteil nach derzeitigem Euronenstand im Schnitt ungefähr einen Tausender wert wäre.

Kein Wunder von daher, dass die Goldleute davon träumen, den Wert ihres schönen Metalls verhundertfachen, wenn nicht vertausendfachen zu können.

Wird unsere schöne Welt einst vom Golde gedeckt, dem omnipotenten Deckbocke, so wird sie mit Sicherheit diverse Zehnerpotenzen an Mehrwert gebären. Keine Frage.

Wenn man dann noch die Zinsen hinzurechnet, die das in gerade mal hundert Jahren abwirft, können wir alle bestens schon allein von diesen leben.

Arbeit erübrigt sich somit. (weiterlesen…)

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Nietzsche konnte es auch

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Es geht um nicht weniger, als die Wiedergewinnung unserer Kultur.

Schon das haben bislang nur wenige eigentlich begriffen.

Noch weniger stellen sich und kämpfen. (weiterlesen…)

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Die erlöste Nation

Dienstag, 27. Dezember 2011

So langsam frage ich mich, ob man Leute, die einen als “Verschwörungstheoretiker” oder gar als “rechts” bezeichnen, nicht wegen Verleumdung, Beleidigung oder übler Nachrede erfolgreich verklagen können müsse.

Schließlich ist das Substantiv inzwischen zu einer Art Synonym für “gemeingefährlicher Irrer”, “gesellschaftszersetzender Paranoiker”, “jugendgefährdender Schmierfink”, “Perverser” usw. geworden, alswelche sprachliche Entwicklung ein ordentliches Gericht sicherlich berücksichtigen sollte (es sei denn natürlich, es wäre dem “Verschwörungstheoretiker” nachzuweisen, dass es keinerlei Verschwörungen gebe und auch je gegeben habe).

Was das Adjektiv anlangt, so ist es in weiten Kreisen zweifelsohne zum blanken Schimpfwort mutiert, wird, obschon in keiner Weise klar definiert, als Quasisynonym für “faschistisch”, “demokratiefeindlich”, “böse” usw. verwendet.

Um eines schonmal klarzustellen: Ich bin links, dass es kracht und betreibe Verschwörungen ausschließlich praktisch. (weiterlesen…)

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Verschwörungspraktiker fies verfolgt

Dienstag, 27. Dezember 2011

Vorhin wollte ich über die Suchmaschine ein wenig mehr über einen der engagiertesten und bekanntesten Blogger Deutschlands erfahren, und der erste Eintrag stammte wieder einmal von einer Seite – die ich hier boshafterweise nicht nenne noch verlinke – , die, selber ohne deutsches Impressum, jeden, der seinen Kopf auch mal zum Denken benutzt und das Ergebnis dann überdies noch zu veröffentlichen wagt, als “Verschwörungstheoretiker” anprangert: so auch hier.

Für diese Spezialisten hat es in der ganzen Weltgeschichte wohl noch nie eine einzige Verschwörung gegeben, aber hinter jedem Busche sitzt für die ein arglistiger Verschwörungstheoretiker. (weiterlesen…)

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Apple App fürs Essen

Dienstag, 27. Dezember 2011

Eben habe ich von meinen Söhnen erfahren, dass ich eine App bin.

Die einzige zum iPod, weltweit, die Mittagessen macht.

Und das kostenlos.

Apple kann zufrieden sein mit seinen Apps.

(Bisher hatte ich immer gedacht, ich sei ein Abl. Abs.)

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