Archiv für die Kategorie ‘Finanzkrise’

Gold? Solange das Weltnetz nicht abstürzt…

Sonntag, 21. April 2013

Was den Preiseinbruch des Goldes anlangt, lallt und lügt einer dümmer als die andere. Es ist glatt zum Lachen. (Links, Zitate und sachliche Erörterung folgen. Oder auch nicht.)

Wir machen uns also erst einmal einen Spaß daraus. Immerhin mangelt es dazu ja nicht an Verschwörungstheorien, solchen, die all diese, da ja prinzipiell idiotisch, ins Reich der Paranoia verweisen, während sie selber, das wohl eher nicht einmal merkend, welche verbreiten. Dazu falsch rechnen, Entscheidendes übersehen oder unterschlagen.

“Wie kam Gold zum höchsten Werte? – Es schenkt sich immer.” (Ein wohl nicht ganz genaues, zuwenigst vollständiges Gedächtniszitat aus Nietzsches “Also sprach Zarathustra”. Hehe.)

Alles ist: wie üblich. Die einen rätseln, die anderen, auch wenn sie das Gegenteil “gewusst” (hähähehe!) haben, noch vor kurzem, all die Obersanderanalysten und Anlageempfehler (die immer gewinnen, weil es egal ist, für welchen Schwachsinn sie ihre Provisionen kassieren), sind mal wieder schlauer, als der Rest. (Vielleicht werde ich mir doch nicht nicht die Mühe mit all den Zitaten usw. machen. Es ist Sonntag, und es wird mich voraussichtlich keiner auch nur halbwegs anständig dafür bezahlen.)

Immerhin hatte ich mal wieder als einziger recht, indem ich den Golduntergang als vor dem Weltuntergang eintreten werdend prophezeite. (Die Suchfunktion oben rechts bringt Sie zum Nachweis, es sei denn, das Weltnetz stürzt auch noch ab. Bin Laden lebt.)

Ich hätte es als Schakal genauso gemacht. Bei 1600 verkaufen, um 1300, wenn es gut läuft, gar um 1000 oder 800 wieder aufgekauft. Von irgendwas muss man schließlich leben.  (Gegen 10 000 Euronen Vorkasse bekommen sie hier eine todsichere Anlageempfehlung, Preis freibleibend.) (weiterlesen…)

Neues aus Schakalenhausen

Donnerstag, 04. April 2013

Ich finde es gar nicht lustig, dass jetzt diese Daten über die Kunden der Steueroasen aufgetaucht sind.

Wer soll die alle retten?

Wozu haben wir denn die Banken gerettet?

Um denen jetzt ihr Geschäft zu verderben? (weiterlesen…)

Blutgeldmoloch

Donnerstag, 04. April 2013

Die Ehre, mir das Wort “Blutgeldmoloch” als Bezeichnung für die Stadt Zürich beigebracht zu haben, gebührt Leser Dude.

Der Ausdruck ist in der Tat nicht nett; bedenkt man aber, wie dort aus wessen wie gemachtem Geld Geld gemacht wird, auch, dass kein normaler Zürcher es sich mehr leisten kann, in der Stadt mit seinen Kindern zu leben, so ist er nicht nur nicht überzogen, sondern treffend.

London, eine Stadt, die ebenfalls vom Gelde aus dem Gelde lebt, ist zweifelsohne auch ein Blutgeldmoloch; sie ist weithin auch ungleich verwahrloster; in der Metropolregion der englischen Hauptstadt leben aber auch etwa zehnmal so viele Menschen wie in der größten Stadt der Schweiz.

Beide Länder haben nun prozentual ähnlich viel ihrer Wohnbevölkerung in ihren Blutgeldmolochregionen konzentriert; die Schweiz etwa ein Fünftel, nimmt man London für Großbritannien, so ist es etwas weniger, wo nur für England, so deckt es sich ungefähr.

Trotzdem dürfte sich ein Zusammenbruch der englischen Molocherei weitaus verheerender auf das gesamte Land auswirken, als im schweizerischen Falle. Ohngeachtet dessen, dass pro Kopf in Zürich sicherlich mehr Blutgeld umgesetzt wird, als in London.

Mal abgesehen von dem gigantischen Mob, der da ersterenfalls zu bewältigen wäre: Anders als der gemeine Engländer, soweit es den noch gibt, ist der gemeine Schweizer nicht annähernd so dekadent wie ersterer. (weiterlesen…)

Goldman Sachsody

Montag, 05. November 2012

Goldman Sachs versteht offenkundig nicht nur was vom Geld.

Wie ich eben las, hatten die noch Strom, ihr Gebäude grell zu beleuchten, als in New York rundherum alles dunkel ward.

Die Goldmänner haben also auch einen besonders guten Draht zu den Stadtwerken.

Vor allem aber haben sie “chutzpah”. (Nebenbei Draghi.)

Man fragt sich nur noch, wann der GS-CEO dem US-Präser öffentlich auf die Rübe schifft. (weiterlesen…)

Eurowitz des Jahres: Karlspreisverdächtig!

Donnerstag, 20. September 2012

“Nur eine Währung, die fortbesteht, ist stabil.”

Das soll das deutsche EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen allen Ernstes losgelassen haben.

Neuerdings werden unsere Bänker also auch noch Kabarettisten, Komiker, sondern schräge Aphorismen ab.

Der obige grandiose Satz bringt es tatsächlich fertig, einerseits nicht mehr bestehende Währungen implizit als instabil zu bezeichnen (was nicht da ist, ist nicht stabololobil), andererseits eine fortbestehende als praktisch automatisch staballodöns.

Jaja, eine Geiß, die es nicht mehr gibt, die ist auch keine Ziege. Und als Nichtziege kann sie keine Milch mehr geben und auch keine sieben Geißlein mehr auf die Welt bringen. Wo nichts ist, hat ja bekanntlich selbst der Kaiser sein Recht verloren.

In der Tat ist die D-Mark, seit es sie nicht mehr gibt, auch nicht mehr stabil.

Dieser Bänker blickt echt voll durch. Unser erster bedeutender Philosoph nach Nietzsche. (weiterlesen…)

Libertäre – alles nur Träumer?

Donnerstag, 20. September 2012

Unter dem Titel “Libertäre: Ring frei!” rief ich kürzlich dazu auf, oder, besser, bat ich darum, dass doch jemand, der sich mit der Materie auskennt, hier mal einen Gastbeitrag bringen möge.

Die Bitte wurde erhört.

Im folgenden also ein erster Artikel zum Thema.

(Zustimmende, ergänzende, kritische Kommentare bitte wie üblich unten in den Kommentarstrang einstellen. Wer einen weiteren, längeren eigenen Gastbeitrag – gerne auch mit teilweise oder völlig konträrer Meinung – dazu liefern will, kann diesen entweder, als solchen gekennzeichnet, dort vorschlagen oder mir per E-Brief zukommen lassen. Letzterenfalls bitte entweder unten darauf hinweisen oder kurz anrufen. Die sonstigen Konditionen findet, wer Lust hat, oben über den Link.)

Libertäre – alles nur Träumer?

Von Thomas Stahl

Als libertärer Mensch hat man’s nicht leicht.
Viele Diskussionen beginnen nach kurzer Vorstellung des eigenen Weltbildes mit der Aussage, dass das ja alles viel zu idealistisch wäre, als dass so ein System jemals tatsächlich umgesetzt werden könnte. Meist folgt dann noch die obligatorische Frage und die fast immer gleiche Antwort darauf: „Wie alt bist du? – Ach ja, als ich so jung war, hatte ich auch noch solche Träume“. Meine Gegenfrage neuerdings lautet: „Achso! In welchem Alter hast du resigniert? Dieses Alter muss ich mir vormerken.“ Das regt nicht selten zum Nachdenken an.

Die meisten Menschen haben sich an unser jetziges System so stark gewöhnt und angepasst – oder sind von diesem System selbst existenziell abhängig – , dass ein so anders klingendes Weltbild kaum vorstellbar scheint. Dabei ist es so einfach und klar…

Ein Schnelldurchlauf durch die Ökonomie:

Der libertäre Grundgedanke ist, dass der Mensch frei geboren wird und dass kein anderer das Recht an seinem Körper hat außer ihm selbst.

Der Mensch bestimmt über sich selbst.

Als eine direkte Folge davon hat ein Mensch, der sich selbst besitzt, auch das Recht an seiner eigenen Arbeitskraft. Stellt ein Mensch aus einem Stück Holz einen Nutzgegenstand her, gehört dieser Gegenstand zweifelsfrei ihm. Daraus ergibt sich das Eigentumsrecht: Ich habe durch meine eigene Leistung etwas geschaffen und damit gehört das Ergebnis meiner Leistung mir.
Wenn nun ein anderer Mensch meinen hergestellten Gegenstand sieht und ihn gerne haben möchte, dann habe ich die freie Wahl ihm den Gegenstand zu verschenken, zu leihen, zu tauschen, zu verkaufen oder ihm meinen Gegenstand zu verweigern. Damit sind wir beim Markt. (weiterlesen…)

In der Praeternachpostmoderne

Sonntag, 26. August 2012

Der Vorgängerbeitrag “Nichtsverkäufer” ergab mal wieder einen Anlass zu der Frage, worüber man sich noch inwieweit bzw. wie lustig machen dürfe.

Diesmal ging es nicht um lebende Tote, um Fukushima oder einen Schießkrieg, sondern um den globalen Finanzabranz.

Zweifellos ist es immer schwierig, zu solchen Dingen zu wissen, wo vernünftigerweise die Grenze liegt.

Ich meine aber, das wir das Recht der Kunst, der Satire, mit Verve verteidigen müssen.

Man darf nämlich bald über nichts mehr einfach Witze machen. Außer Männer, Deutsche, Heteros, Christen, Karnivoren, die FDP und noch ein paar Leute.

Man kann erschlagen werden, vor Gericht kommen und womöglich in den Knast, oder sich auch nur gesellschaftlich ruinieren. (weiterlesen…)

ESM-Finanzkrieg: Siegt die absolutistische Plutokratie?

Sonntag, 29. Juli 2012

Was Professor Stefan Homburg hier in der FAZ zum ESM-Vertrag vorbringt, halte ich für die derzeit wichtigste Pflichtlektüre überhaupt.

Es hat mir in der Tat, obschon ich vieles schon wusste, nochmal den Atem verschlagen.

Der Gouverneursrat ist absoluter Geheimhaltung auf ewig verpflichtet, vollkommen und ebenso ewig immun, jeglicher Kontrolle von außen entzogen, kann Geld in fast beliebiger Höhe schöpfen und aufnehmen, hunderte Milliarden an Banken verschieben, beliebig, ohne Begründung, ohne dies auch nur öffentlich zu machen: Er ist die Junta, oder meinetwegen das Politbüro der Euro-Finanzdiktatur.

Dieser Vertrag ist nun der Staatsstreich, der die Gouverneure, die Räte, an die Macht bringen soll.

Die Staats- und Verfassungsfeinde, die dies Papier aktiv unterstützen, gehören in der Tat vor Gericht. Wegen Landes- und Hochverrats, fraglos.

Homburg schreibt:

“Lässt das Bundesverfassungsgericht den ESM-Vertrag passieren, muss es rote Linien, die es in früheren Urteilen gezogen hat, abermals hinausschieben. Das wäre bedauerlich, denn ausweislich der vielen tausend Verfassungsbeschwerden sind es ja nicht nur jüngere Menschen, die in unzähligen Internetforen die drohende Transformation der europäischen Demokratien in eine von der Finanzindustrie beherrschte Plutokratie befürchten. Vielmehr besteht die Gefahr eines Systemwechsels durchaus.”

Nochmal der Kern: “Transformation der europäischen Demokratien in eine von der Finanzindustrie beherrschte Plutokratie” (!!!)

Danke, Herr Professor Homburg. Das trifft den Punkt präzise.

Wie sollte Verschwörung denn Theorie sein, wenn sie so offen Praxis ist. (weiterlesen…)

EU-Bankenstan oder Europa!

Dienstag, 17. Juli 2012

Eben las ich wieder, wie immerzu schon, Sprüche von Oberwirtschaftsfuzzies, die dem Tenor nach auf nichts anderes hinauslaufen, als was man dauernd von unseren Blockflötenparteienpolitikern hört: Nur noch “mehr Europa” (will heißen, noch mehr Eurozentralismus, Eurobürokratie, noch weniger Demokratie), noch mehr Abgabe von Souveränität könne jetzt helfen, alternativlos sei das, was wohl sonst.

Wenn man also etwas verkehrt gemacht hat, muss man es exakt in derselben Richtung nur immer noch verkehrter machen, damit alles besser wird.

Wieder ein Stück abgeschnitten, und immer noch zu kurz.

Die Methodik ist völlig durchsichtig: Zuerst steuert man sehenden Auges in Krisen hinein, um zur vorgeblich einzigen Lösung derer dann immer noch mehr Gouverneurs- und Kommissariatsdiktatur zu fordern und durchzusetzen.

Wer mir erzählen will, die schlitterten da alle selber nur hinein, die könnten ja gar nicht anders, das sei halt Schicksal, für den habe ich allenfalls noch ein müdes Lächeln übrig: der muss wohl politisch nicht zurechnungsfähig sein, eine von den Schafsmedien völlig gehirngewaschene geistige Existenz führen.

Wir Deutsche werden dabei am übelsten von allen europäischen Völkern verschaukelt und an die Wand gespielt – wenn es sein muss, droht man, wie jener unsägliche Joschka Fischer, mit der Nazi-Keule: ob die Deutschen Europa etwa zum dritten Male innert eines Jahrhunderts ins Verderben stürzen wollten? – ; ich wundere mich aber trotzdem über die Naivität der Franzosen, Spanier, Italiener usw. dahingehend, dass die sich zu erheblichen Teilen suggerieren zu lassen scheinen, der böse Deutsche Niedriglöhner müsse nur alles bezahlen, die eigene Frühverrentung etc., und alles wäre in Butter.

Denn diese einst stolzen Völker werden ihre nationale Unabhängigkeit ebenso aufgeben müssen wie wir, und wenn wir das Ganze, bald, beim besten Willen nicht mehr bezahlen können, ist Ende im Gelände.

Dann werden Brüsseler Sparkommissare auch in diesen Ländern über alles herfallen, was sie vorfinden, die nationalen Parlamente endgültig auch dort zu Schwatzbuden für gut alimentierte Volksverräter, wird den Banken der Rest des Verfügbaren in immer neuen Rettungspaketen, ohne die es einfach nicht geht, in den Rachen gestopft. (weiterlesen…)

EU-Irre

Mittwoch, 04. Juli 2012

Der Göller – äh, ich – hätte es wahrscheinlich nicht so kenntnisbeladen und sicherlich noch härter, weitreichender, formuliert (werde auch noch ein wenig dazu ansetzen), als es Holger Steltzner auf faz.net zum EU-ESM-Putsch tut: aber der Unschafsjournalist sagt es, für jeden, der lesen kann, mit hinreichender Deutlichkeit, was für ein Staatsstreich hier angesetzt ist.

So, dass ich jedem Historiker nur dazu raten kann, diesen Text auf externe Datenspeicher zu brennen, solange der noch verfügbar und das noch erlaubt ist.

“Das ist unglaublich.”

Obiger sei der einzige Satz, den ich daraus zitiere.

Totale Haftung aller für total alles aller totaler totalitärer Banditen: ESM. (weiterlesen…)

Von den Geldtreibern und dem Geiste

Donnerstag, 07. Juni 2012

Da die Mächtigen des Geldes so lächerlich und fragil werden, wie das Geld selbst, welches sie ausgeben, erlangt der Geist, alswelcher der natürliche Gegensatz des Zinses, wieder seinen Wert.

Zu früh, in der Tat, um “Hurra!” zu schreien: aber wir Schaffenden alle sind auf der Siegerstraße, allein schon dadurch, dass der Wahnsinn nirgend mehr zu verbergen.

Jeder weiß inzwischen, dass hier nur noch gierige Perversion und Irrsinn walten. (weiterlesen…)

Leider keine Satire

Samstag, 18. Februar 2012

Endlich weiß ich, wie es geht, mindestens gegangen wäre, dass wir nicht (mehr) für die Schulden anderer Länder (wie es der Lissabonner Vertrag verbot, aber das ist unseren Politikern egal), von Banken, Spekulanten und Derivatezockern, haften.

Wir machen einfach selber für uns selber so viele Schulden, dass wir das gar nicht mehr können. (weiterlesen…)

Links oder rechts oder A…?

Sonntag, 25. Dezember 2011

“Rechts” ist böse, “Links” ist gut: Das kennen wir schon.

Andere sagen: “Right is right and left is wrong”.

Ich habe zu diesem merkwürdigen Themenkreise in letzter Zeit wieder einmal ein paar Feldstudien unternommen.

Einfach, indem ich also provokant wie richtig anführte, dass viele Nazis sich als Sozialisten durchaus als links verorteten.

Und indem ich frug, ob denn Stalin und Mao jetzt “Linke” oder eben doch “Rechte” gewesen seien, da sie ja einerseits eindeutig Sozialisten waren, aber doch Millionen umbringen ließen, soherum also “Rechte” gewesen sein müssten. (weiterlesen…)

Hyperräuber? Teradiebe? Yottabetrüger? (II)

Dienstag, 20. Dezember 2011

Wir sind inzwischen sprachwissenschaftlich dahingehend erheblich weitergekommen, wie die Billionenschuldenverkäufer richtig zu benamen seien.

Neben den in der Überschrift zu gewahrenden ersten lexematischen Gehversuchen verfügen wir inzwischen unter anderem – Leser Cornel sei Dank! – auch über die sinnige Wortbildung “Lochverkäufer”. (Als Händler des nicht Vorhandenen.)

Mir fiel dann, entlang dieser Inspiration, auch noch “Nichtsvergeldler”, “Lochhändler”, “Locher”, “Lochmetz”, “Lochlud”, gerade noch “Lochmeier”, ein. (Nähere Erörterung der Begriffe siehe mein Kommentar zu Cornels im ersten Teil.)

“Zerbänker” gefällt mir auch nicht schlecht.

Oder “Abbänker” (wobei man im Steinmetzwesen unter “abbänken” das schlichte Herunterheben eines Steines von den Böcken versteht)?

“Ausbänker”?

“Zinszoppler”?

“Schuldatzer”? (weiterlesen…)

Wie heißt das rechte Synonym für “Finanzexperte”?

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Inzwischen frage ich mich, wie sich das Wort “Finanzexperte” eigentlich definiert.

Ist das ein Synonym für Strauchdieb?

Oder, weil das weniger illegal klingt, für Gaukler?

Hochstapler?

Oder für gemeingefährlicher Aufschneider?

Dummschwätzer?

Beutelschneider?

Bufo? (weiterlesen…)

Vorsicht Mantrafalle!

Mittwoch, 14. Dezember 2011

“Es geht den Leuten noch nicht schlecht genug!”

Obigen Spruch höre ich immer wieder, aus verschiedenen Mündern, durchaus nicht von dummen Leuten, wenn es darum geht, weshalb sich kaum einer gegen die Verpfändung des Volksvermögens, die Aufgabe von Souveränität und demokratischer Einflussnahme an Kommissare und Räte usw. wehrt, aufsteht und seinen Unmut wenigstens auf die Straße trägt.

Er kommt wie ein Mantra.

Wie selbstverständlich und alleserklärend.

So etwas macht mich prinzipiell misstrauisch. (weiterlesen…)

FAZler vergriechenlandet

Dienstag, 01. November 2011

Hier kann man illuströs zur Kenntnis nehmen, wie ein FAZler stinkig wird, wenn er griechenlandanleihenweis ganz direkt selber schuldenbeschnitten wird.

Wenn der Weltfinanzschwindel ihn mal nicht nur, wie jeden anderen kleinen Blödmann, über Steuern, Inflation oder Staatsbankrott trifft. (weiterlesen…)

Um fünfundfünfzigeinhalb Milliärdchen leicht verseckelt

Samstag, 29. Oktober 2011

Eigentlich ist ja alles Geld egal.

Allerdings natürlich nicht, wenn Sie 55,50 Euro nicht ordnungsgemäß versteuern.

Da wird der Fiskus sehr böse. (weiterlesen…)

Eurotik

Samstag, 29. Oktober 2011

Alle Euroten sind Sieger

Merkel, Sarkozy: die Wortverbieger

Der Deutschen Schweiß für aller Schulden

Bald hundert Jahre Einsamkeit

Zur Unterwerfung stets bereit

Zum Auspressen feil

Sonst fällt das Beil

Ertragen, nichts sagen

Nur dulden

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