Archiv für den Monat Januar 2010

Bin Laden wird zu warm

Sonntag, 31. Januar 2010

Osama bin Laden, oder der, welchen seine Freunde von der CIA für ihn ausgeben, ist auf Al Jazeera aufgetreten und hat die Industriestaaten wegen des Klimawandels an den Pranger gestellt.

Wenn selbst derart integre Leute wie ObL an den Klimawandel glauben und nicht nur an Allah, ebenso wie Al Gore und diverse andere Friedensnobelpreisträger, wird es für Skeptiker wie mich natürlich wieder ganz eng.

Inzwischen fürchte ich gar um meine Sponsorengelder (weiterlesen…)

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Lust am Schmerz

Sonntag, 31. Januar 2010

Ich habe nun wirklich keinen Gefallen an Schmerzen, dazu kenne ich sie zu gut und in gar zu unspaßiger Form; weder daran, diese sadistisch anderen noch sie mir masochistisch selbst zuzufügen oder auch nur sie zu erdulden.

Aber vielleicht kann ich das Phänomen der Lust am Schmerz inzwischen doch ein Stück weit erklären: Irgendeiner hatte vielleicht in der härtesten Not die skurrile, für ihn womöglich rettend wirkende Idee, Schmerz zur lustigen Sache zu erklären; und da es zu jeder, zumal ihres halbwegs vernünftig erscheinenden Kontextes entkleideten, hiemit abstrusen Idee Leute gibt, die ihr also blind wie blöde, Heil heischend, folgen, siehe die diesbezüglichen erbärmlichen Kalauer diverser Religionen, ist heute der Sadomasochismus wie die Selbstgeißelung nicht nur innerhalb dieser weit verbreitet.

Mal einen Witz über eigene Schmerzen zu reißen, mag mitunter befreiend wirken; diese selbst zu mögen, ist indes ein ganz anderes Ding.

Was viele Religionen anlangt, so kann man allerdings nicht nur bei den abrahamitischen den Eindruck gewinnen, als dass sie erst dann so richtig Fahrt aufnähmen, wenn eine Art wohliger Schmerz die Gläubigen durchdringt.

Der Mensch ist mitunter schon ein seltsames Stück Rindviech.

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Keziban bringt Taliban

Sonntag, 31. Januar 2010

Als Vorhut der Taliban hat Tief Keziban Deutschland fest im Griff.

Laut deutschem Wetterdienst blicken wir bereits jetzt auf die längste Schneeperiode seit dem Winter 1978/79.

Aber was wundern wir uns: Haben uns die Erderwärmer nicht außergewöhnliche Wetterereignisse vorhergesagt?

Außerdem sollten wir uns nicht zu einfältig einseitig grämen; der heftige Schneefall beweist nicht nur, dass die Himalaya-Gletscher mit atemberaubender Geschwindigkeit gen Mitteleuropa auszüngeln, nein, auch die Esels- und Fußspuren angreifender Taliban werden durch Keziban camoufliert, so dass wir deren Attacken praktisch schutzlos ausgeliefert sind.

Da die Bundeswehr die Heimatfront praktisch aufgegeben hat (weiterlesen…)

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Tony Blair

Sonntag, 31. Januar 2010

Leute wie ein Tony Blair haben keine eigene Agenda, sie sind selbst eine solche.

Da sie nie einen Gedanken daran verschwenden, auch nur wenigstens sich selbst zu glauben, wissen sie im Grunde nicht einmal, was eine Lüge ist.

Sie sind gar nicht in der Lage, zu lügen, da es für sie keinerlei Wahrheit gibt, lediglich Aufträge.

Damit sind sie perfekt dafür geeignet, Völker in Kriege zu führen, viele überzeugend, die sonst nie zustimmten, denn ihre Lügen sind keine Lügen, sondern schiere Notwendigkeiten: deshalb werden solche Leute dafür ausgesucht.

Man sucht sie schon ziemlich früh aus, beobachtet und fördert sie, und den besten Kandidaten macht man dann zur rechten Zeit zum Kriegspremierminister.

Ob man solche Leute zuvor noch aufwendig durch Freimaurerlogen schleust, um sie noch ein bisschen zu schleifen, ist unerheblich (weiterlesen…)

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Versehentlich alle verarscht

Samstag, 30. Januar 2010

Auf dem Lokus, beim üblichen begleitenden Lateinstudium, kam mir ein jokunder Schwank aus meiner Jugend vor Augen zurück.

Mit vierzehn Krautherbsten bestallt, genoss ich das Privilegium, von einer sehr wohlhabenden amerikanischen Familie, zu der sich ein Kontakt über die Glaubensgemeinschaft “Christliche Wissenschaft”, also meine Mutter und die Mama dort, ergeben hatte, über die Sommerferien in die USA eingeladen zu werden, wo ich denn auch drei Wochen mit deren gleichaltrigem Filius in ein Sommercamp für Jungs gehen durfte, wo alle, außer mir, jener Glaubensrichtung angehörten und ich zudem als einziger Ausländer bescheiden zu glänzen versuchte.

So machte ich natürlich auch Fehler; einer lag darin, dass ich ob des dortigen, geradezu militärischen Drills irgendwann fallen ließ, dies sei “like Germany 35 years ago”, alswelches die “counsellors”, die ehrenamtlichen erwachsenen Betreuer, nicht minder schockierte als meine jugendlichen Lagergenossen.

Lustiger aber noch wurde die Sache (weiterlesen…)

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Problem gelöst

Samstag, 30. Januar 2010

Ich finde es gut, dass es bloß noch Rassisten und Rassismus gibt, aber keine Rassen mehr.

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Glasklar

Samstag, 30. Januar 2010

Obama ist ein Rassist: Er hat vorsätzlich eine schwarze Frau geheiratet und geschwängert.

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Kraft im Netz

Samstag, 30. Januar 2010

Ich setze auch im Netz darauf, dass die ihren Klarnamen zeigen sich als stärker erweisen werden als jene unter Decknamen.

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Obamalazie?

Freitag, 29. Januar 2010

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Schafsmedien

Freitag, 29. Januar 2010

Der Begriff  ”Schafsmedien” steht.

Pech für die Kriegstreiber, Schweinegrippenhändler und Klimaschwindler.

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Krieg ist autoerotisch

Freitag, 29. Januar 2010

Endlich hab ich’s raus: Wir Deutsche gehen jetzt nicht wegen des lieben Schwarzen mit weißer Mutter noch lieber mit noch mehr Soldaten nach Afghanistan, sondern weil wir uns endlich mal wieder so richtig einen Krieg runterholen wollen, nachdem uns das so lange verboten war.

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Aphorismen 71

Freitag, 29. Januar 2010

So langsam verstehe ich Lao Tse: Die Zeit arbeitet für die Zeitarbeiter.

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Go Brits, go!

Freitag, 29. Januar 2010

Der Daily Telegraph-Blogger und Journalist James Delingpole hat sich vor ein paar Tagen schon süffisant darüber beklagt, dass er an einem Buch über den Klimaschwindel schreibe, das vielleicht schon obsolet geworden sei, bis dass er es fertigstellen könne, weil deren Lügengebäude möglicherweise so rapide zusammenbrächen, dass es bis dahin keiner mehr interessant fände zu lesen, was und wie man uns da so freche aufgetischt hat.

Der aufmerksame Leser dieses Blogs weiß, dass ich kein großer Freund der britischen Außenpolitik der letzten Jahre bin (der deutschen allerdings auch nicht), um das Mindeste zu sagen; die britische Innenpolitik, mit Zulassung von Scharia-Gerichten am traditionellen Rechtswesen vorbei, die manische Viedeoüberwachungswut, gepaart mit einer Political Correctness, die nicht einmal mehr Christmas-Cards, Weihnachtsfeiern in Betrieben oder Nikoläuse, geschweige denn Weihnachtsdekoration in Innenstädten zulässt, da das ja kulturell diskriminierend wirken könnte, macht mich auch nicht gerade zum kniefälligen Anhänger derzeitiger “Britishness”.

Was allerdings die Aufbereitung des Klimaschwindels anlangt, so muss ich, wenn ich die deutsche Presse zur britischen im Vergleich anschaue, zum wiederholten Male betonen: Chapeau! (weiterlesen…)

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Gründung: Zentralrat der Lesber in Deutschland

Donnerstag, 28. Januar 2010

Gerade kam mir endlich die zündende Idee: Damit ich mich endlich auch überall glaub- und besonders schützenswürdig über Diskriminierungen beklagen kann, bin ich ab heute lesbisch.

Wenn jemand einwenden sollte, dass ich das als Mann nicht sein könne, werde ich der genderrassistischen Dumpfbacke kurzerhand entegenschleudern, dass sie alleine schon durch diese diskriminierende Äußerung ihre faschistische Grundeinstellung bewiesen habe, da bekanntlich niemand wegen seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seiner Weltanschauung benachteiligt werden darf.

Und wenn eine Frau mich abweist (ob selbst Lesbe oder nicht, das spielt keine Rolle) oder am Arbeitsplatz gotzig wird, verklage ich sie auf Schmerzensgeld; und wenn ein Mann mir schräg kommt, dann gehe ich zur taz und mache ihn dort dafür öffentlich als einen üblen, erzreaktionären Lesberfeind platt, nach allen Regeln der Kunst der Antidiskriminierung und des medialen Gender Mainstreamings.

Wenn es gar einer wagen sollte, mich anzuschwulen, dann zerre ich den wegen sexueller Belästigung vor den Kadi und drehe auch dem ein Lesberstalking rein, dass ihm statt rosa schwarz vor Augen wird. (weiterlesen…)

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Die Kriegskanzlerin

Donnerstag, 28. Januar 2010

Von FDJ-Mädelführerin über CDU-Vorsitzende hin zur deutschen Klimaschwindel- und Kriegskanzlerin: das ist wahrlich eine Biographie von beispielloser Integrationskunst und Makellosigkeit.

Wenn sie von ihrer exiliranischen Vorgängerin Ebadi dazu noch lernt, wie man lobenswerterweise laut “Tod China!” und “Tod Russland!” ruft, während sie ihre Landser an vorderster Front und in unverbrüchlicher Treue zu Israel in den Iran einmarschieren lässt, dann wird sie zu Stockholm todsicher als Friedensnobelpreisträgerin erhört werden.

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Ukraine verdreifacht Afghanistan-Truppen!!! – Armenier verteidigen deutsche Freiheit am Hindukusch!!!!!!

Mittwoch, 27. Januar 2010

Vorher entnahm ich Spiegel-online, dass die Ukraine, Speerspitze Brzezinskis und damit der USA gegen Russland, ihr Truppenkontingent in Afghanistan verdreifachen will, nicht nur mal um ein schlappes Fünftel aufstocken, so wie wir deutschen Weicheier.

Es soll sage und schreibe von ZEHN auf DREISSIG Mann erhöht werden!

Das nenne ich mal ein treues Vasallentum, wie es einem Friedensnobelpreisträger im Krieg geschuldet ist!

Und das heroische Armenien, so besagt selbige obige Quelle, wolle gar (man vergleiche mal die Größe Armeniens mit jener der Ukraine auf der Weltkarte!) das VIEREINHALBFACHE der bisherigen ukrainischen Mannstärke unter DEUTSCHEM Kommando kämpfen lassen, schnöde billigversöldnert bezahlt aus der Schuldenschatulle unseres Finanzministers!

Derart verarmte Länder, die man noch nicht einmal mehr mehr Schulden machen lässt, lässt ein Freiherr von und zu Guttenberg für UNSERE Freiheit das Blut der Blüte ihrer Jugend vergießen und schämt sich privat wahrscheinlich ebensowenig wie öffentlich!

Früher hätte sich jeder anständige deutsche Adlige sofort selbst als einfacher Landser an die Front gemeldet, bevor er der Ehre seines Landes und seiner Familie solches angetan hätte.

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Der gute und gerechte Große Bruder

Mittwoch, 27. Januar 2010

An dieser Stelle will ich zum Thema “Krieg gegen den Terror” wie zum Zustande der USA und damit auch zu der deutschen Legitimation, diesem “Großen Bruder” in Kriege zu folgen, ausdrücklich auf den Artikel “The Rule Of Law Has Been Lost” des von mir hochgeschätzten amerikanischen Autors Paul Craig Roberts hinweisen:

rense.com/general89/rule.htm

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So passt es

Dienstag, 26. Januar 2010

Ich hab’s mir überlegt.

Ich werde jetzt Taliban, und dann gehe ich zum Bundesaußenminister und hole mir mein Aussteigergeld.

Damit bekomme ich meine Kriegssteuern endlich zurück.

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850 Mann – äh – “SoldatInnen” mehr

Dienstag, 26. Januar 2010

Sozusagen um den “hauptsächlich zivilen Charakter” der “neuen Afghanistan-Strategie” der Bundesregierung zu betonen, soll jetzt neben der deutschen Truppenaufstockung in Afghanistan die Entwicklungshilfe verdoppelt werden.

Vielen Dank, sagt sich da der Steuerzahler, das kommt ja billig, und so gewinnen wir auch den schon vor acht Jahren gewonnenen Krieg jeden Tag noch ein bisschen mehr.

Achso, ich vergaß, da war es ja noch gar kein Krieg, und für uns Deutsche ist es im Gegensatz zu allen NATO-Frontgenossen ja immer noch keiner, sondern nur so etwas irgendwie Ähnliches.

Also noch 850 SoldatInnen in den kriegsähnlichen Nichtkrieg am Hindukusch, und kein Ende in Sicht. Quod erat expectandum, quod erat faselandum.

Mal sehen, wie die Schafsmedien, zudem die SPD und die Grünen, jetzt reagieren werden: gegen vier Fünftel der Bevölkerung zieht es sich für die Kriegspropagandahauptquartiere so langsam doch deutlich zu.

Wir werden ein paar bemerkenswerte semantische Verrenkungen hören in den nächsten Tagen, soviel ist sicher.

P.S. : Gerade erinnere ich mich spontan an jenen Wagen des Kölner Karnevalsumzugs vor dem Irakkrieg, auf welchem Angela Merkel tief im Anusse George Bushs stak; ob man den zu Kölle jetzt nochmal rausholt, bloß mit einem neuen, braun angepinselten US-Präsidentenkopfe?

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Das falsche Buch

Dienstag, 26. Januar 2010

Da ich nicht so gut schreiben kann und von einem Buch abschreiben muss, musste ich ein Buch finden. Aber da ich kein Buch fand, fragte ich meinen Papa.

Er gab mir aus Versehen ein Buch in die Hand, das mit der alten Schrift geschrieben war. Ich sollte es gar nicht verstehen, ich sollte nur richtig abschreiben.

Als mein Papa den Text sah, da bemerkte er, dass das Buch in der alten Schrift geschrieben war. Er sagte: “Das darfst du nicht deiner Lehrerin zeigen.”

Ich fragte: “Warum nicht?” Mein Papa sagte: “Das Buch ist in der alten Schrift.”

Ich sagte zu meinem Papa: “Papa, das Buch ist doch so alt, dass man es sieht, dass es in der alten Schrift geschrieben ist. Du hast es schließlich selber gelesen.”

Papa sagte: “Ich habe nicht aufgepasst.”

(Text, Tags und Überschrift von Haldor)

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“Muslimische und deutsche Rechte” (F + M)

Dienstag, 26. Januar 2010

Gestern ging ich mit meinen beiden Buben zum Hammelburger Hallenbad, und die Enttäuschung der Sprösslinge war groß, als uns der Zutritt wegen “Frauentages” verwehrt ward (Ich hatte tatsächlich keine Ahnung gehabt, wir hatten wohl zuvor an keinem Montage Einlass begehrt.).

Auf dem Rückwege erregte sich Haldor (9) sehr und meinte, dann müsse es doch gerechterweise auch einen “Männertag” geben; er hörte nicht auf zu bohren, bis ich mich dazu hinreißen ließ, ihm zu sagen, Frauen hätten bei uns in mancherlei Hinsicht eben mehr Rechte als Männer, das sei halt so.

Zuhause ließ er dann folgendes vernehmen:

“Du, Papa, eigentlich ist es bei uns so ähnlich wie bei den Moslems; bei uns haben die Frauen mehr Rechte als die Männer, und bei denen ist es gerade umgekehrt.”

(Die Artikelüberschrift stammt auf Nachfrage, indes ohne mein Zutun von Haldor.)

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