Archiv für die Kategorie ‘Gastbeitrag’

Warum Zeitreisen möglich sind (Gastbeitrag)

Sonntag, 14. Juli 2013

Der folgende Gastbeitrag war ursprünglich ein Kommentar von Leserin Lisa auf den unten verlinkten Artikel von mir: Mit ihrer Erlaubnis – mein Dank dafür! – , stelle ich ihn ob seines Gewichts hier noch einmal gesondert ein. Ich versprach, ihn selber nicht vor dem fünften externen Kommentar zu kommentieren. Macht mich also nicht fertig, Leute, sagt was dazu. (Kommt zu lange zu wenig, werde ich Lisa hochnotpeinlich um eine Sondergenehmigung bitten müssen. Erspart mir bitte diesen Gang.)

http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/07/12/zeitreisen-wie-soll-das-funzen/

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Beinahe hätte ich auf den Artikel nicht geantwortet, denn ich bin ja keine “Expertin”. Dann habe ich mich aber doch entschlossen, aufzuschreiben, warum mir Zeitreisen möglich erscheinen.

Zuerst einmal muss ich mich korrigieren… Es gibt eigentlich zwei Zeiten, nämlich Vergangenheit und Zukunft. Die Gegenwart glänzt ja gerade durch die Abwesenheit von Zeit. Sie ist so etwas wie die Ewigkeit. Und Zeit ist gewissermaßen ein lokales Phänomen, ein Werkzeug, damit Wesen mit langsamer Auffassungsgabe genügend Gelegenheit haben, etwas zu verstehen. Jeder weiß im Prinzip, dass Zeit sehr lang oder sehr kurz sein kann. Besonders am Computer vergeht die Zeit wie im Nu und des Öfteren fehlt mir 1 Stunde, weil ich nicht gemerkt habe, wie die Zeit vergeht. Was ich vor kurzem von einem sehr genialen Wesen gehört habe ist, dass man entsprechend der wahrgenommenen Zeit altert, also spannend verbrachte Zeit hält jung, langweilig verbrachte Zeit macht alt. Möglich wär’s…

Also – angenommen Alles existiert jetzt – alles was es je gab und was es je geben wird und das Individuum wählt, welche Ereignisse in welcher “Zeit” es erfahren will. Gewöhnlich wird diese Hauptwahl der Epoche vor der Inkarnation geschehen und es ist bis heute für Menschen sehr schwer, daran etwas zu verändern. Die sogenannten Naturgesetze sind so etwas wie die Basisparameter dieser Realität und es gibt wenige Menschen, welche diese ändern können. Aber das Wichtige ist, sie sind veränderbar, weil es keine Gesetze sind, sondern “nur” Glaubenssätze.

Ich sehe schon, dass ich ausschweifend werde.

Ich mache also lieber eine Art Liste…

1. Alles ist Jetzt

2. Es gibt unendlich viele Parallelrealitäten

3. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Realität

Wenn also ein Mensch eine “Zeitreise” unternimmt, dann bleibt er in seinen eigenen Realitäten. Welche Epoche und wen er dort trifft bestimmt er selber. Es gibt keinen Kollektivismus im Bewusstsein. Jeder Mensch ist ALLES. Wahrscheinlich brauchen Menschen ein technisches Gerät, zumindest anfangs, um Zeitreisen zu unternehmen. Die technischen Geräte erleichtern jetzt ja auch das Leben… oder sollten es erleichtern. In der Serie “Stargate” wurde so ein technisches Gerät ganz gut dargestellt. Man programmiert die Frequenz des Ortes, an den man gehen will und schon ist man dort. Die Frequenz findet man übrigens per Imagination und Intuition. Ganz wie an der Ostsee…

@ Misanthor “Alles” ist einfach alles, was existiert und aus der menschlichen Perspektive je existiert hat und existieren wird und jetzt dauert jetzt, jetzt, jetzt, jetzt…..

PS: Materie ist übrigens ebenfalls ein Phänomen einer langsamen Wahrnehmung. Bei höheren Frequenzen ist das mit dem Physischen kein Problem. Es ist eben alles eine Frage der Frequenz, in der man tickt…

Von den zwei Todsünden

Donnerstag, 11. April 2013

Es ist ja immer so schön mit anzuschauen, wie Dein eigenes Kind gedankenmanipuliert wird. Man wächst ja so niedlich auf und am Anfang klingt doch alles so schön und lieb. Eben, die Meinungsfreiheit, gerade die. Dabei ist es doch die zertretenste Lüge, die da so rumkriecht und sich aus zwei Todsünden zusammensetzt:

Meinung & Freiheit

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Der obige Gastbeitrag von Leser Armin war zunächst Teil eines Kommentars zu “Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert (II)“.

Armin ist seit kurzem wieder mit seiner Seite conspirare.net im Netz.

Gastbeiträge nur noch mit Klarnamen

Dienstag, 11. Oktober 2011

Ich habe, wie so oft, noch einmal nachgedacht.

Ok: Lassen wir die faden Einleitungsscherze. (weiterlesen…)

Dude ruft zum Aufstand

Dienstag, 11. Oktober 2011

Hier ein Gastbeitrag von Leser Dude, der es wohl mindestens schon geschafft hat, mehr als die halbe Schweiz von ihren neuen Gesslern zu befreien:

Globale Revolution Jetzt!

Da unser gegenwärtiges System offensichtlich am Ende ist, weil die herrschenden Mächte nur zum Vorteil einiger Weniger arbeiten und den Willen der überwiegenden Mehrheit konsequent ignorieren, während die Umwelt und die Menschen ausgebeutet, rechtswidrige Angriffskriege geführt, die Massenmedien unter beängstigender Zensur und Gleichschaltung leiden, der Mittelstand ausgeblutet wird, während die Wirtschaft aufgrund des Casinokapitalismus zugrunde geht, in der südlichen Hemisphäre nachwievor alljährlich ca. 35 Millionen Menschen hungergemordet werden (obwohl wir laut World Food Report aktuell 12 Milliarden ernähren könnten.) – und noch vieles anderes -, muss diese unerträgliche Situation ein Ende haben. (weiterlesen…)

Leser Armins Sicht: Gastbeitrag

Montag, 19. September 2011

Dieser Artikel ging ursprünglich als Kommentar zu “Türkei droht Israel mit Krieg (II)” ein und wird hier ob seines vielschichtigen Inhalts mit freundlicher Genehmigung des Autors noch einmal als eigener Beitrag veröffentlicht.

Armin betreibt die Seite conspirare.net.

Vielschichtiges Diskutieren (wohl ähnlich dem griechischen Philosophieren?) ist meiner Meinung der richtige Weg. Präzis gleicher Meinung zu sein ist da auch eine Plattitüde, der man nicht nacheifern sollte. Diese Grundsätze finde ich auf dieser Seite respektiert, was Seltenheitscharakter hat.

Das Nichtbeschäftigen mit der Metaebene (man könnte hier auch Begriffe – die zwar nicht direkt austauschbar, aber doch verbunden sind – wie Unterbewusstsein, Seele, Geisterwelt, Magie verwenden) führt einzig und allein dazu, dass andere auf unserer Flöte spielen.

Es ist nicht nur so, dass diese Ebene wichtig ist, sondern, dass sie ungemein wichtiger ist, als die sogenannte Realität.

Wenn beispielsweise Icke von seinen Reptilianern anfängt, schmecke ich Selbsthypnose mit Fremdbeeinflussung gepaart mit einem messianischen Geltungsbedürfnis. Wenn Icke hingegen von der Macht des Bewusstseins spricht, vom Beobachter der Realität spricht, der wir werden sollten, dann höre ich gebannt zu…

Unsere begrenzte Definition des Bewusstseins entspricht unserer begrenzten Definition von Realität. Es ist wie ein Eisberg, dessen sichtbaren Teil wir nur wahrnehmen. (weiterlesen…)

9/11: Geheimdienstoffizier packt aus

Samstag, 10. September 2011

Voll auf die Zwölf!

Mittwoch, 10. Oktober 2001 um 23:43 Uhr

Von RAINER GRZYBOWSKI

Mit chirurgischer Präzision wird am 11. September der Big Apple entkernt. Der Welt verschlägt es den Atem, bleich vor Entsetzen windet sie sich seither in einer Art asthmatischen Krampfes. Obwohl mich das Ganze persönlich nicht betrifft, bin auch ich wie von der Boing getroffen: Déjà vu! In blutroten Lettern taucht vor meinem innern Auge ein Name auf: Mehlmagg. Mit einem Schlag ist sie wieder da, die Erinnerung an meine Zeit auf dem Rosaroten Planeten. Als Geheimdienstoffizier führte ich dort seinerzeit ein bewegtes Leben. Doch besser, ich erzähle die Geschichte von vorn.

Im wesentlichen unterschied sich Mehlmagg (hat nichts mit diesen Katzenfressern zu tun!) von Terra nur durch die Farbe seines Himmels – ob er ein paar Schwanzlängen näher oder weiter von seinem Zentralgestirn entfernt war, ich weiß es nicht mehr.

Auch bei uns gab es eine Unzahl ethnischer wie religiöser Gruppierungen, doch wurde – wie sich die Bilder gleichen! – das Spiel vorwiegend von drei Fraktionen bestritten: (weiterlesen…)

Pedro sagte

Samstag, 16. Oktober 2010

“Rechtsbeugung ist bei Verfassungsrichtern nicht strafbar, da sie bestimmen, was gebeugt werden darf und was nicht. Diese korrupten Richter beugen was das Zeug hält. An anderer Stelle habe ich deshalb ausgeführt, dass ich das Bundesverfassungsgericht vorrangig abschaffen würde, wenn man mich ließe.”

Obamalazie?

Freitag, 29. Januar 2010

“Der kleine Muck”

Sonntag, 17. Januar 2010

Den folgenden Text von Tanja Krienen (laut ihren Angaben etwa fünf Jahre alt), stelle ich hiermit, begleitet von einem Dankeschön an die Autorin, als Gastbeitrag ein:

Der kleine Muck

Inwieweit er etwas dafür kann, meistens schlechter auszusehen, als sein altersgemäßer Widerpart aus dem linken Lager, können wir letztlich nicht ergründen.

Nähern wir uns deshalb seinem soziokulturellen Umfeld, mag sein, dass wir hier eine Teilantwort auf das Gesamtproblem finden.
Er, der jungliberalkonservative Muck, bürstet sich stolz, spreizt sich
ob seiner Zukunft, die, davon ist er überzeugt, längst nicht so sein
wird wie die Gegenwart, denn die ist doch: sehr mittelmäßig. Eher mäßig.

So wie er. Doch er besitzt die feste Überzeugung, wenn er jetzt einige
Jahre stillhält, nicht weiter auffällt, sich nicht erregt, nicht zu
stark gegen etwas eintritt, und nur ab und zu für diese oder jene
untergeordnete Kleinigkeit, dann wird es etwas werden – in der Jungen Union, im Liberalen Jugendverband oder in der Kirchengruppe. (weiterlesen…)