Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’

Vom Scherbenzertreter (III)

Sonntag, 14. April 2013

Ja, ich will und werde eben noch mehr Scherben zertreten.

So können sie nicht mehr so leicht tiefe Wunden schlagen, hiemit als Waffe dienen, zudem umso leichter eingeschmolzen werden.

Es fällt mir leicht, die Religionsscherben zu zertreten. Denn ich bin der Böse. Ich habe noch nie jemanden abrahamitisch geliebt. Also keine ewigen Heiligen Flüche verteilt, keinem den Penis verschnitten, kein Kind vor einen am Kreuze für dessen Sünden gestorbenen Gott geführt, oder ihm mit der Hölle gedroht, eines zum symbolischen Vampirismus und Kannibalismus als glaubensnotwendig manipuliert.

Ja, ich bin der Böse, der Scherbenzertreter, der solcherlei nützliche Weihehandlungen zertritt. (weiterlesen…)

Von den zwei Todsünden

Donnerstag, 11. April 2013

Es ist ja immer so schön mit anzuschauen, wie Dein eigenes Kind gedankenmanipuliert wird. Man wächst ja so niedlich auf und am Anfang klingt doch alles so schön und lieb. Eben, die Meinungsfreiheit, gerade die. Dabei ist es doch die zertretenste Lüge, die da so rumkriecht und sich aus zwei Todsünden zusammensetzt:

Meinung & Freiheit

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Der obige Gastbeitrag von Leser Armin war zunächst Teil eines Kommentars zu “Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert (II)“.

Armin ist seit kurzem wieder mit seiner Seite conspirare.net im Netz.

Neues aus Schakalenhausen

Donnerstag, 04. April 2013

Ich finde es gar nicht lustig, dass jetzt diese Daten über die Kunden der Steueroasen aufgetaucht sind.

Wer soll die alle retten?

Wozu haben wir denn die Banken gerettet?

Um denen jetzt ihr Geschäft zu verderben? (weiterlesen…)

Wie die Freimaurer in ihr Nichts brachen

Samstag, 30. März 2013

Sobald in der EU zwei Milliarden Freimaurer leben werden, wird sie weder Wähler noch gar Steuerzahler mehr brauchen. Nach der alternativlosen Vereinigung der Großlogen wird nämlich jeder Bürger Staatseigentum sein.

Man wird die europäische Geschichte nicht mehr verbiegen müssen, denn sie wird ganz getilgt.

Keiner wird mehr wissen, ob sein Großpapa noch Franzose, Tscheche oder Däne war. Darauf, das zu behaupten, steht nämlich günstigstenfalls die Einweisung in eine Nervenheilanstalt.

Man wird die Breiausgabe gut organisieren. Die Leute sollen nicht lange in Schlangen stehen müssen, in denen sie sich womöglich in irgendeiner Restsprache unterhalten könnten.

Alle Kinder werden beschnitten, denn die Mädchendiskriminierung ist abgeschafft. Alle kommen direkt aus dem Kindbette in die Sozialisation. (weiterlesen…)

Jesu Vermächtnis: Noch mehr Schuld weltweit

Freitag, 22. März 2013

Die Leute halten sich an jenem Jesus fest, wie als ob sie krampfsüchtig wären.

ES MUSS DOCH WENIGSTENS D E R GUT GEWESEN SEIN!!!

Kein überliefertes Verhalten Jesu bringt uns heute je weiter.

Mal die Wechslertische im Tempel umwerfen, dann wieder bei Pappi Wucherer betteln gehen. Das kennt man.

Das Übelste aber ist jenes mit dem Kreuze, das er für alle getragen habe, sie damit von ihren Sünden, alswelche nichts anderes als Schulden, erlöst.

Nichts davon ward irgend eingelöst. (Der Gedanke ist ja an sich schon schwachsinnig; ich sage es aber der Klarheit halber trotzdem nochmal.)

Völlig vermessen, oder total verlogen: Mir ist das erstmal egal.

Die Symbolik ist, da mag hinschwätzen an mich, wer mag, absolut eindeutig: Jesus hat die vorgebliche Erbschuld nicht aufgehoben, sondern er hat sie noch wesentlich vertieft! Zuwenigst verdoppelt!

Jetzt sind wir nicht nur wegen der Ursünde und aller anderen abrahamitisch angelegten Sünden schuldig, sondern auch noch Jeso alles, unser ganzes erbärmliches Leben, da er sich unserer Schuld halber ja für uns opferte! Und uns, offensichtlich, vom Rest des Päckchens damit aber leider keineswegs irgendwie erlöste. Wir sollen nämlich mindestens zwiefach büßen.

Tut mir leid, ich nehme nicht mehr ernst, wer diesen offensichtlichen Mechanismus immer noch wider mich, sich selbst und andere ins genaue Gegenteil zu setzen trachtet. (weiterlesen…)

Keine schöne Geschichte (Lieber nicht lesen!)

Montag, 18. März 2013

Von der regulär käuflichen, eben nicht käuflichen Liebe schrieb ich erst gestern:

http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/03/17/nie-gehurt-glaubt-keine/

Jetzt geht es um eine andere Variante der Sache.

Überall hier in Stuttgart – es ist in Düdo, Minga, Hamburch, Leiptsch und Kölle dasselbe – sehe ich die beruflich erfolgreichen Heteros zwischen 25 und 40, wie sie umeinander herumschleichen. Die meisten von ihnen wissen zwar, wie ihre Geschlechtsorgane funktionieren, probieren sie wohl auch noch angelegentlich zweisam daraufhin aus, ob’s rein technisch noch geht, aber Kinder machen sie damit keine. Sie haben geradezu panische Angst davor, dass ihnen irgendwann so ein gesellschaftlich wie finanziell ruinöses Blag entgegenpurzeln könnte. Die schlimmstmögliche soziale und berufliche Katastrophe.

Leben sie paarweis zusammen, die 3-Zimmerwohnung kost’ unterm Strich ‘nen Tausi, jeder bringt 2 bis drei Tausis heim, so können sie sich Urlaube in Dailond, der Dürgei, auf Bali, ja selbst in Mali leisten, wenn dort nicht gerade die französische Fremdenlegion Sonderfreizeit macht. Man kann jederzeit Essen gehen, sich in schicken Bars vergnügen, es reicht für alles bequem, außer noch den Privathubschrauber und die Jacht in Portofino. So weit hat man es dann meist doch noch nicht geschafft.

Das ist zwar ein bisschen ungerecht, aber verkraftbar. So neidisch ist man nicht veranlagt. Man versichert sich gegenseitig im Brusttone der Überzeugung, dass man das nun wirklich nicht brauche. Manchmal stimmt das sogar.

Aber es nagt. Man schafft wie ein Dubbel, und irgendein Sparkassendirektor oder gar Steinbrück macht zehnmal so viel Asche, obwohl der auch nicht mehr kann, als man selber. So gegen Ende Dreißig merkt man, dass man vielleicht nie zu einem derartig souveränen Abschakalen aufsteigen wird. Jetzt fängt es an, richtig zu nerven. Was man aber unter keinen Umständen zugeben wird. Jetzt erst recht nicht. (weiterlesen…)

Minnehalber Verstand geopfert

Montag, 11. März 2013

Wer eines Weibes Minne zuliebe seinen Verstand opfert, ist nicht einmal der gröbsten Klotzberta wert.

Man mag einer Umarmung, eines Kusses bereit sein zu sterben; obschon dies auch nicht eben klug und angemessen erscheinen mag: Wo aber ein Mann sein Denken an die Minne gibt, ist alles verloren.

Es wird ihm auch nie gut vergolten: Er fährt so nur geradewegs in die Hölle.

Nein, noch nicht einmal, so graus kann das Leben sein, geradewegs: In langem, qualvollem Mäandern rutscht er hinab in den stinkfeuerlichen Schwefel. (weiterlesen…)

Syrien: Allahs und der NWO Bäche voll Blut

Samstag, 09. März 2013

Syriens Regime hält erstaunlich lange durch.

Am Schluss aber wird es durch die von der Nato und den Golfstaaten unterstützten Dschihadisten sehr wahrscheinlich gestürzt werden.

Massenhafte Exekutionen durch die “Rebellen” sind längst an der Tagesordnung. Mit einem großen Blutrausch ist zu rechnen.

Man weiß das genau. Man hat das offensichtlich in die Rechnung schon “eingepreist”.

Gut, vielmehr schlecht: Was will man eigentlich? (weiterlesen…)

Familienpolitik: Sie lügen alle

Mittwoch, 27. Februar 2013

Man will den Billigarbeiter- , Sozialkrüppel- und Reichenstaat.

Bei den Arbeitern ist es vor allem wichtig, dass in Familien beide verdienen müssen, so dass der Staat die Kinder so früh als möglich ganztags entziehen und in seinem Sinne erziehen kann. Unter Arbeitern verstehe ich hier auch geringverdienende Angestellte, Praktikanten, Volontäre, Uni-Assistenten usw.

Man schlägt so mehrere Fliegen mit einer Klappe. Man drückt die Löhne, erlangt Kontrolle über die Kinder, zerstört die Familie. Und die Pharmaindustrie und die Psychiater freuen sich obendrein über immer mehr vorgeblich oder tatsächlich durchgedrehte Kinder. Und weitere Demütigung erzielt man obendrein.

Denn tausende – nicht nur! – Sinti und Roma kommen mit Kind und Kegel hierher, greifen dem Staat die Kohle ab. Deutsche müssen dafür ihre Kinder abgeben und arbeiten. Blanker Wahnsinn. Aber Vorsatz.

Keine der Blockflötenparteien stemmt sich wider dies Programm, im Gegenteil, man überbietet sich von Schwarz bis Grün, seine genau dorthinlaufende Politik zu preisen; von den Piraten muss man wohl kaum noch reden; und der Linken ist ohnehin nicht zu trauen. Die will am besten gleich für die ganze Welt alles; und wenn dann noch ein Kreuzer für einen Bayern übrig ist, dann mag er den auch noch haben.

Sie lügen alle. (weiterlesen…)

Fall Gustl Mollath: kafkaeske Verschwörung ohne Verschwörung

Freitag, 22. Februar 2013

Leser Suspect1 hat mich durch den hier verlinkten Kommentar zum geradezu gespenstischen Falle Gustl Mollath angeregt, die Sache nochmal strukturell zu betrachten.

Ich schrieb dort u.a. folgendes:

“Wo man sich normalerweise sicher sein müsste, dass nur eine groß angelegte Verschwörung so etwas zustande bringen könne, waren hier zwar sicherlich nicht wenige Arschgeigen und Idioten unterwegs: und doch sieht es eher so aus, wie als ob einfach ein Rädchen wie von Zauberhand ins andere gegriffen hätte.”

Man könnte es auch so sagen: Es bedarf gar keiner Verschwörung mehr zur Verschwörung. Sie findet automatisch statt.

Gutachter, Psychiater, Staatsanwälte, Richter, Polizisten, Bänker, weiß der Deibel, wer da noch alles Dreck am Stecken, weggeguckt, grob fahrlässig gearbeitet, lieber seine Interessen, seine Spezis deckte, seine Ruhe hatte, egal, ob eine Vita zerstört wird: das Räderwerk rauschte und sauste und brauste und mahlte, gleich Gottesmühlen, langsam, aber schrecklich klein.

Und am Schluss, wenn es dann doch herauskommt, dass da durchgestochen, geschlampt, gelogen, betrogen, falsch Zeugnis abgelegt wurde, verschleppt, vertuscht, verlegt, falsch verlesen, ja, der deibelwas, dann war es irgendwie doch keiner, jedenfalls keiner entscheidend. (weiterlesen…)

Wie ehrt man Astrid Lindgren und Otfried Preußler?

Donnerstag, 21. Februar 2013

Man ehrt Otfried Preußler und Astrid Lindgren, indem man deren Bücher nachzensiert.

Schande über Euch verlogenes Geschwattel! (weiterlesen…)

Frau Opfer, Mann böse, fertig.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Schaut man sich den unten verlinkten Bericht der SZ dazu an, wie Gustl Mollath eingebuchtet wurde, so wird wiederum klar: Es kann jeden Mann, siehe auch Kachelmann, gnadenlos treffen, sobald ihn eine Frau irgendwie beschuldigt.

Eine saubere Beweisaufnahme ist nicht nötig. Wozu denn auch? (weiterlesen…)

Dem Großbänkergesindel

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich habe es hier wohl nicht nur einmal gesagt. Das aber wiederhole ich gerne öfter.

Ich werde mich nicht dazwischen stellen und dafür gar noch als erster fallen, wenn die Masse ansetzt, das Großbänkergesindel mitsamt Konsorten und Satrapen totzuschlagen und aufzuhängen.

Ich werbe seit Jahren für vernünftigere, bessere Lösungen. Andere auch. Das Gesindel will aber offenkundig partout nicht hören, scheint sein dergestaltiges Ende geradezu herbeizusehnen. Es verlässt sich weiter blind auf feige und korrupte Politiker, Polizei und Militär. Was für ein Schwachsinn. (weiterlesen…)

Vom Wortgifte der Erhabenen

Dienstag, 19. Februar 2013

Es geht um eine nicht unbekannte, aber doch immer wieder einzelfallweis vergleichsweise interessante Form von Bosheit.

Stammlesern wird geläufig sein, dass ich mit zwei kleinen Kindern eine Frühverwitwung erfuhr, alle anderen wissen es jetzt.

Ja, da waren nicht wenige, die wussten an uns Dreien nicht schlecht ihr Mütchen zu kühlen; die üblichen lasse ich jetzt aber mal beiseit. Es geht mir gerade um eine besondere Sorte Herunterzieher. (weiterlesen…)

Aschermittwoch für Außerirdische

Mittwoch, 13. Februar 2013

Diesen eigenen Kommentar zu ‘ “Liebe” Außerirdische? Da lache ich mal.‘ stelle ich nochmal gesondert ein, denn er hat es verdient.

@ Außerirdische

Aschermittwoch. Die CSU soll den nicht alleine haben. Wäre ja noch schöner.

Ab jetzt ist Fastenzeit, liebe Außerirdische. Nicht für mich, denn ich bin kein Christ. Aber für Euch.

Ich rufe nämlich hiermit die ganze Menschheit dazu auf, Euch mental wie physisch auf Nulldiät zu setzen. Ganzfasten. Kein Spätfressen wie im Ramadan. Kein Fastenbier, keine fünfte Jahreszeit: einfach nichts mehr.

Klar, ich weiß schon, irgendein Schlaumeier könnte meinen, ich führte Euch ja doch Energie zu, allein schon, indem ich Eurer erwähnte. Das ist aber nichtmal Magerquark. Solche Eso-Kindergärtner-Sprüche ziehen bei mir schon lange nicht mehr.

Keinen Wurstzipfel mehr – oder esst Ihr Vorhäute? – für Euch. (weiterlesen…)

Vom Hauptstrategeme der Genderasten

Dienstag, 12. Februar 2013

Die Genderasten bedienen sich eines im Grunde erstaunlich leicht durchsichtigen Hauptstrategems. Das aber, meines Wissens, noch nicht hinreichend entdeckt.

Also unterfangen wir uns dessen einmal.

Einerseits, Stichwort “Gender-Mainstreaming”, sollen Männlein und Weiblein alle natürlichen Unterschiede ablegen, hiemit, wenn nicht impotent, so wenigstens steril werden. Zudem noch dumm.

Andererseits betont man den Unterschied, allerdings nur zu dem Behufe, die Geschlechter widereinander zu hetzen, Neid, Hass, Zwietracht zu säen. Man will den Geschlechterkrieg, während es gar keine mehr geben solle.

Nicht mit mir, Ihr normalerweise nicht einmal schachkreisklassenfähigen Lügner, die man Euch nur ernst nimmt, weil Euch die Schafspresse und der restliche Schwachsinn gehört.

Manche fühlen, andere denken gar noch. Lasst Euch das gesagt sein. Euch gebe ich nicht nur eine.

Ja, ich nehme Euch notgezwungen auch ernst. Denn ich kann nicht einfach an all dem Unheil vorbeisehen, das Ihr doch geschafft habt, anzurichten.

Kein Kind mehr soll natürlich, von Euch unverseucht, aufwachsen. Ihr setzt alles daran, schon in Krippen und Horten Euer Gift auszubringen. So ist das. Widerspreche mir einer von Euch fiesen Feiglingen. Ich weiß klaren Worts dazu.

Es liegt auf der Hand, was Ihr wollt. Divide et impera. Wer die Liebe bannt, kann über gelenkten Hass herrschen.

(Nebenbei: Mit dem Islam macht Ihr es fast genauso. Das ziehe ich aber hier jetzt noch nicht näher herein. Obschon es durchaus mit dem Thema verflochten. Das weiß ich sehr wohl auch. Aber das kriegt Ihr nochmal gesondert. Damit es extra sitzt.)

Ich weiß auch ganz genau, habe das auf dieser Seite schon nicht nur einmal gesagt, dass Ihr zwar Knaben ganz eindeutig, mit Eurer Kinderdrogenscheiße, vordringlich richtet, Frauen aber, auch wenn die meisten das bislang nicht merken (liest hier ja nicht jeder), noch weitaus hinterlistiger an die Wand fahrt, ins Leiden.

Ich durchschaue Eure Zerstörungswut, Eure kranke Geilheit von A bis Z.

Lest mal lieber weg. Es kommt nämlich noch was. (weiterlesen…)

Keine Unschuldsvermutung für Klaus Kinski

Sonntag, 10. Februar 2013

Unter dem Titel “Kinskis Kindfrauen” schreibt ein Christian Füller auf faz.net über Ichweißnichtwas. Ich habe den Artikel nämlich nach dessen folgendem Anreißer absichtlich nicht zuende gelesen:

“Der Schauspieler Klaus Kinski hatte zwei Töchter. Die eine, Pola, missbrauchte er. Die andere, Nastassja, ließ er von Regisseuren wie Wim Wenders als Verführerin inszenieren.”

Wiederum – ich bin wahrlich kein Freund Kinskis, war es nie – wird hier zur Tatsache erhoben, was zumindest meines Wissens bislang nur ein Mensch über einen anderen behauptet hat. Und zwar eine der ungeheuerlichsten Anklagen, die denkbar, nämlich, dass einer seine eigene minderjährige Tochter über Jahre hinweg sexuell missbraucht habe.

Es mag noch so glaubwürdig sein, was Pola Kinski sagt, aber es ist – oder habe ich da etwas nicht mitbekommen? – keineswegs bewiesen.

Überall aber, selbst in der FAZ, die sich normalerweise wenigstens in solchen Dingen einen journalistischen Mindesstandard zugute hält, wird im Indikativ, in der Tatform, davon gesprochen.

Darf man das jetzt einfach, weil einer tot ist, er schon zu Lebzeiten ein bekanntes, brutales Schwein war, er keine Verleumdungsklage mehr anstrengen kann, einfach so? (weiterlesen…)

“Liebe” Außerirdische? Da lache ich mal.

Samstag, 09. Februar 2013

Ich sprach unter dem Titel “Außerirdische? Gesocks, Gesindel, Geschmeiß!” davon (ich bitte Interessierte, den dortigen Kommentarstrang zu beachten), dass alle möglicherweise hierseienden Außerirdischen nur “hinterlistiges Gesocks, niedriges Gesindel, feiges Geschmeiß” sein könnten und rief, nicht unbedingt erwartend, dass sich viele Teilnehmer fänden, sozusagen einen kleinen Wettbewerb dahingehend aus, zu ergründen, weshalb ich zu diesem harschen Urteile gelangt.

(Leser Thomas hat mit seiner Frage, ob in der NWO-Hölle Marktwirtschaft oder Sozialismus gelten werde, den Insassen letzteren als günstiger einschätzend, den Ausschlag gegeben, dass sozusagen Spielende, die Ziellinie überschritten.)

Also: Wir setzen den Fall, dass, wie dies von Gläubigen gemeinhin behauptet, diverse Sorten Außerirdische hier herumschwirrten, eher physische, womöglich, das zu behaupten ist zumindest in Mode, auch “transdimensionale”. Und davon (wobei es für diese Erörterung unerheblich ist, ob auch “transdimensionale” dabei) gebe es ziemlich viele sehr arglistig Böse, die die Menschheit nur umprogrammieren wollten (womöglich auch genetisch), ausbeuten, zum Sklavenheere machen, zu welchem Behufe auch immer, andere hinwiederum, die so ganz richtig lieb seien.

Jene Lieben, die – häufig behauptet, ungefähr ebenso von Leserin Lisa und Leser Dude – täten hier nur eingreifen, sich wenigstens offenbaren wollen/können/dürfen, wenn “die Menschheit”, immerhin hinreichend Menschheit, so weit entwickelt, dass dies Sinn ergäbe, denn, salopp gesagt: Blödel müsse man Blödel sein lassen, bis dass sie von selber keine mehr sind.

Gegen diese übliche Argumentationslinie sprechen zumindest zwei gewichtige Dinge. (weiterlesen…)

Vom Oberterroristen Obama und wie “Es” noch ist und anders wird

Freitag, 08. Februar 2013

Unter dem Titel “Gummi-Lizenz zum Töten” berichtet der FAZ Matthias Rüb aus Washington über der Welt größte Terroristen. Drohnen-Oberterrorist Obama. Ohne das allerdings zu sagen, denn sonst schriebe er ja nicht bei dieser ehrenwerten Zeitung. Aber immerhin steckt in dem Artikel latente Kritik.

Schon lange bekannt ist, dass der Friedensnobelpreisträger US-Präsident Obama weltweit nach Gusto morden lässt, dabei neben Verdächtigen regelmäßig massenweise völlig Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder, zerfetzt und verstümmelt werden.

Keine Terrorgruppe kann, mindestens seit den ungeklärten Vorgängen zu 9/11, sich damit brüsten, so viele Unschuldige durch Terroranschläge ins Jenseits befördert zu haben, wie Barack Hussein Obama.

Kein Peer aber, keine Angela, schon gar kein Geert oder Henryk, sagt etwas dagegen. Obama ist lieber “Change”.

Wobei das, abgesehen vom Adjektiv “lieb”, sogar nicht einmal ganz falsch ist.

Er ist Kleingeld, Wechselgeld, Spielgeld. Machte er es nicht, so machte es eben Romney, Kerry, Petraeus (letzterer hat sich leider für diese edle Aufgabe amourös disqualifiziert) oder sonst ein bestellter Schlächterschwätzer.

Es gibt zwar noch kein Gesetz dawider, kein geschriebenes, aber es weiß jeder, dass man hierzu nicht sagen darf, was objektiv, von den Verbrechern selbst mannigfach zugegeben: ist, was es ist.

Wie als ob eine Scheißeglocke über all die Politiker, Journalisten, alle, die irgend noch dazugehören wollen, gelegt wäre. Und das ist viel wichtiger, machtpolitisch gesehen, denn dass man ein paar mögliche feindliche Schufte und viele Unschuldige abmurkst. Das bedeutet mentale Kontrolle. Fair is foul, and foul is fair.

Orwell war 1984. Wir sind längst weiter. (weiterlesen…)

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