Archiv für die Kategorie ‘Geschmeiß’

Wie bombt man sich grün?

Sonntag, 05. Mai 2013

Warum bomben wir eigentlich nicht mit?

Wenn Israel Syrien bombardiert, müssten wir doch mitbomben. Das wäre ja wohl das mindeste. Nur Scheckbuchdiplomatie, Waffen verschenken, das ist doch feige.

Nur zwei Raketenabwehrbatterien gegen einen von mehreren Mächten über Söldnertruppen angegriffenen Staat zu stellen, das ist doch feige.

Der Friedensnobelpreisträger Obama höchstselbst sagt, dass es in Ordnung sei, Syrien zu bombardieren. Wieso machen wir dann nicht mit?

Feigheit.

Schon in Libyen haben wir, feige, die Flugverbotszone nicht mit freibombardiert. Kaum einer verzeiht uns das so einfach.

Moderne Kampfdrohnen sollen, egal von welcher Bundesregierung, erst nach der Wahl angeschafft werden. Feige Krauts.

Das Grundgesetz sagt, dass Angriffskriege nicht vorbereitet werden dürfen. Nichts aber, wie man herausfand, wider deren Durchführung. Wer will sich da noch hinter dem Grundgesetz verstecken?

Ja, nur Feiglinge. (weiterlesen…)

“NSU”-Morde: Vom Journalistenpack

Samstag, 04. Mai 2013

Ich bin jetzt erst auf dieses Interview zu den sogenannten NSU-Morden, auf Ken-FM, mit Jürgen Elsässer, gestoßen:

http://www.youtube.com/watch?v=Zbeq06cSGi4

Es ist zwar schon ein paar Wochen alt, hat aber nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Wer es nicht kennt, dem empfehle ich, sich die Stunde Zeit zu nehmen.

Von allen Theorien, die Elsässer verbreitet, fiel mir als etwas holprig lediglich jene auf, dass die zunächst Döner-Morde genannten Taten zunächst aus rein kriminellen Motiven, ohne politischen Hintergrund, ausgeführt worden seien.

Wieso nämlich sollte sich eine weitverzweigte Organisation, wenn da nicht auch schon eine langfristige Rechnung aufgemacht wird – immerhin wohl bei einem Teil der Morde, wie Elsässer meint – , derartig unprofessionelle Stümper wie die beiden Uwes auftragsweis ans Bein gebunden haben? Geht man so unprofessionell vor, wenn man nach und nach, zielgerichtet, Leute liquidiert? (weiterlesen…)

Vom Wachsen der Neuen Mitte

Donnerstag, 18. April 2013

Inzwischen hat das allusurpatorische Globalistengesindel tatsächlich ein ernstzunehmendes Problem. Immer mehr Linke werden – vereinfacht ausgedrückt – national, also rechts, und immer mehr Rechte werden international, also links.

Die Mitte, jene pseudoliberale, von den Globalisten gehätschelte Mitte, dünnt nicht nur immer weiter aus; es droht gar deren Statusverlust, dass sie noch verbreiteter denn ohnehin schon, als rückstandig, randständig gesehen wird, und zwar egal, wie sehr die Schafsmedien deren vorgebliche Vernünftigkeit tagtäglich preisen.

Immer häufiger sieht man Libertäre, echte Konservative, Sozialisten, Patrioten, wirkliche Menschenrechtler, Christen, Nietzscheaner, weiß der Deibel was für traditionell kaum Zusammenzuführende, auf gemeinsamen Podien, erörternd, wie die Hydra entmachtet werden könne.

Die allfälligen Vorwürfe von Seiten der Systemmmedien, man pflege, da eine bessere, gerechtere Geld- und Wirtschaftsordnung anstrebend, Nazi-Gedankengut, träume internationalsozialistischer Spinnerei, sei bestenfalls geistig etwas minderbemittelt, greifen immer mehr ins Leere. Man kennt diesen immergleichen Geifer wider jeden, der es auch nur wagt, öffentlich daran zu denken, dass, wie sich aus der herrschenden totalen Finanzschakalerei, in der Gewinne global zugunsten weniger privatisiert, Verluste auf dem Rücken aller sozialisiert werden, zu befreien sei. Immer mehr Menschen lassen sich von dieser offenkundig orchestriert gesteuerten Hetze nicht mehr entscheidend beeindrucken.

So wächst die Neue Mitte täglich. Und die alte wird immer seniler, lächerlicher, fackt in ihrer Idiotie, mit verdrehten Augen senil, ihren wirtschaftspolitischen Rollator ans eigene Ende schiebend, sichtbar immer weiter ab. (weiterlesen…)

Vom Stellen der Untergangsgeilen

Dienstag, 16. April 2013

Es ist erschreckend, wie weit man wie viele Menschen in die Resignation getrieben hat. Gestern erlebte ich das, im Gespräch mit zwei guten Bekannten, einer Frau (knapp 50)  und einem Mann (etwas über 50), geradezu exemplarisch.

Man könne nur in seinem kleinen persönlichen und beruflichen Bereich anständig bleiben; im Großen lasse sich absolut gar nichts bewirken; jene da oben machten, was sie wollten, egal, wie viel man dawider rede, demonstriere, sonstwas versuche.

Beide keine Dumpfbacken, keine Leute, die nicht gerne auch mal lachten, einen Scherz machten, keine grundsätzlichen Tristessanten. Was Politik, speziell den Euro, die EU, die gigantische Finanzabschakalerei anlangt, aber frustriert bis zum Grunde.

Immerhin jedoch, da beide, traditionell gesehen, eher links zu verorten, verwagte sich weder sie noch er darauf, etwa die Grünen als noch unterstützenswert ins Spiel zu bringen. Selbst der hohle Zahn ist vielen diesbezüglich schon gezogen.

Man war auch so gnädig, mich nicht glatt auszulachen, indem ich so schwarz nicht sehen mochte, vorbrachte, dass die Unzufriedenheit allenthalben groß, sich in der Geschichte schon oft lange aufgestaut habe, was sich dann ziemlich plötzlich im Sinne einer grundlegenden Umwälzung Bahn brach. Gleichwohl wollten beide das, kopfschüttelnd, kaum auch nur hören, geschweige denn darauf eingehen. Fast mitleidig ward ich angeblickt, indem ich meinte, dass ich nicht aufgegeben habe, den Kampf nicht verloren gäbe.

Es sieht manchmal wirklich so aus, wie als ob die Lohn- und Gedankendrücker ganze Arbeit geleistet hätten. Wie als ob es ihnen gelungen sei, bis auf irrelevant wenigen, jeden Widerstandsgeist zu brechen.

Es mangelt nun unter jenen, gerade unter jenen, die die Entwicklung seit 1990 – oder schon länger – als verhängnisvoll ansehen, wahrlich nicht an (teilweise durchaus sinistren) Gestalten, die die Niedergeschlagenheit von Menschen, wie jenen, mit denen ich gestern sprach, immerzu, geradezu systematisch, verstärken. Diesen sage ich hiermit offen den Kampf an. (weiterlesen…)

Vom Scherbenzertreter (III)

Sonntag, 14. April 2013

Ja, ich will und werde eben noch mehr Scherben zertreten.

So können sie nicht mehr so leicht tiefe Wunden schlagen, hiemit als Waffe dienen, zudem umso leichter eingeschmolzen werden.

Es fällt mir leicht, die Religionsscherben zu zertreten. Denn ich bin der Böse. Ich habe noch nie jemanden abrahamitisch geliebt. Also keine ewigen Heiligen Flüche verteilt, keinem den Penis verschnitten, kein Kind vor einen am Kreuze für dessen Sünden gestorbenen Gott geführt, oder ihm mit der Hölle gedroht, eines zum symbolischen Vampirismus und Kannibalismus als glaubensnotwendig manipuliert.

Ja, ich bin der Böse, der Scherbenzertreter, der solcherlei nützliche Weihehandlungen zertritt. (weiterlesen…)

CO2 ist schuld an der Erdabkühlung!

Sonntag, 07. April 2013

Ich habe vor ein paar Tagen aus blankem Trotz die Heizung ausgemacht. Man heizt nicht im April. Jedenfalls nicht im Stuttgarter Talkessel.

Wir haben jetzt 13 Grad in der Bude, meine Rabauken sind barfuß im T-Hemd unterwegs, verkahlen dafür ein frisch gebackenes Brot nach dem anderen. Nur Papa, das Weichei, braucht beim Herumsitzen und Bescheidwissen einen Pulli.

Sollte überraschend Damenbesuch aufschlagen, so werde ich darauf verweisen, dass es Jacken gibt und Decken und Bettdecken. Eiskalt. (weiterlesen…)

Neues aus Schakalenhausen

Donnerstag, 04. April 2013

Ich finde es gar nicht lustig, dass jetzt diese Daten über die Kunden der Steueroasen aufgetaucht sind.

Wer soll die alle retten?

Wozu haben wir denn die Banken gerettet?

Um denen jetzt ihr Geschäft zu verderben? (weiterlesen…)

Einfach nur Fernsehen langt

Mittwoch, 27. März 2013

Gesocks, Gesindel, Geschmeiß, Verlorene, Verwunschene, Verlotterte, Arschnasen; Betrüger, Lügner, Trübfischer, Ranzmichel; Hundsfötter, Halsabschneider, Hurenböcke; Halunken, Hundsbrunzer, Spreubäcker; Lallhanseln, Laberbacken, Luftfänger, Luden und Lumpen; Lose, Pfaffen und Affen; Biersäurer, Stiermäurer, Sprachpanscher und Laffen; Schmocks, Strauchdiebe, Schlunze und Hunze; Hurkse und Murkse; Abjaucher, Seelenverkäufer, Wiedertäufer; Zwiebelanschimmler, Gammler, Hanfstrecker, Seckel; Schabracken, Spacken, Saftsäcke, Lutscher, Schietkutscher; Blutegel, Galgenvögel, Rotzsammler; Nebichte, Halblebichte, Schwachmaten, Sandler, Sulzheimer, Anschleimer, Abhuber, Mistzuber, Trübseiche, Wachsweiche, Wucherer, Witzschänder, Abhänder, Aufsprechs, Erzblöds, Nerzlöchrer, Eckensteher, Tagdiebe, Bauernfänger, Grapscher, Seppel, Sumpfichte und Suppenspucker; Rübenvergifter, Raubstifter, Röttel, Untköttel, Hundshetzer, Schwätzer; Aufbläser, Sackschlitzer, Pfitzer, Ausmeirer, Seirer, Statutanten, Abtanten, Römpe, Gelömpe, Battel, Geschwattel, Giftmischer, Seelenfischer, Nuffze, Nullen, Stinkstullen, Huldheischer, Pinscher; Puhler und Suhler; Verdrehte, Verkehrte, Zersülcher; Ziegenspitze, Endlitze, Gagel, Dollacke, Tölpel und Toren; Strullbullen, Stinkochsen, Stallbrenner, Zerhenner; Lästerer, Lobhudler, Lällebäbbel, Lohle; Stümper, Halbleser, Schulzweser, Fricken, Frunze, Zerletzer, Entmärer; Nichtse, Wichte, Ranzdichte, Brabbler und Dampfsabbler; Egel, Flegel, Haghulche, Zersetzer; Seichlinge, Gassgecken, Gülpe, Lolls, Trolle, Driebel, Dülps, Dödel, Drempel und Hampel; Hurze und Knurze; Prizzanten, Pöbel, Plebs, Endschepps. (weiterlesen…)

Von der Dritten Art im Weltnetz

Freitag, 15. März 2013

Im Weltnetz gibt es grob drei Arten Schreibende.

Die erste bleibt einfach anonym.

Die zweite zeigt Name und Gesicht, verrät aber kein oder kaum wirklich Inneres.

Die dritte zeigt sich ohne Visier.

Alle drei haben ihre Berechtigung, ihre Gründe. (weiterlesen…)

Syrien: Allahs und der NWO Bäche voll Blut

Samstag, 09. März 2013

Syriens Regime hält erstaunlich lange durch.

Am Schluss aber wird es durch die von der Nato und den Golfstaaten unterstützten Dschihadisten sehr wahrscheinlich gestürzt werden.

Massenhafte Exekutionen durch die “Rebellen” sind längst an der Tagesordnung. Mit einem großen Blutrausch ist zu rechnen.

Man weiß das genau. Man hat das offensichtlich in die Rechnung schon “eingepreist”.

Gut, vielmehr schlecht: Was will man eigentlich? (weiterlesen…)

Mit schutzempfohlenen noch nicht volljährigen Menschen zusammenlebender, volljähriger MenschIn

Dienstag, 26. Februar 2013

Ich habe gerade erfahren, dass laut Armutskonferenz “alleinerziehend” ein unsoziales, diskriminierendes Wort sein soll.

Da habe ich mich natürlich gleich gefragt, weshalb ich, als einer, auf den das Wort zutrifft, der es selbst verwendet und welches so von ihm und über ihn verwendet wird, das noch nie gemerkt habe, wie ich mich da andauernd unsozial behandeln und diskriminieren ließ und gar noch, ich Esel, obendrein selbst unsozialisierte und diskriminierte.

AUFSTAND!!!

Ich werde ab jetzt jedem mit Klage drohen, wenn er mich einen Alleinerziehenden schimpft, und zwar wie als ob ich ein Neger wäre, der ein Neger geheißen! (In Amerika nennen sich die Neger, wenn ich den Filmen trauen darf, untereinander lieber “Nigger”.)

Wie konnte ich mich nur jahrelang “alleinerziehend” schimpfen lassen? Mich, in meiner unterdrückten Sklavenmentalität auch noch selber ins Unsoziale treten, außer mich treten zu lassen? (weiterlesen…)

Fall Gustl Mollath: kafkaeske Verschwörung ohne Verschwörung

Freitag, 22. Februar 2013

Leser Suspect1 hat mich durch den hier verlinkten Kommentar zum geradezu gespenstischen Falle Gustl Mollath angeregt, die Sache nochmal strukturell zu betrachten.

Ich schrieb dort u.a. folgendes:

“Wo man sich normalerweise sicher sein müsste, dass nur eine groß angelegte Verschwörung so etwas zustande bringen könne, waren hier zwar sicherlich nicht wenige Arschgeigen und Idioten unterwegs: und doch sieht es eher so aus, wie als ob einfach ein Rädchen wie von Zauberhand ins andere gegriffen hätte.”

Man könnte es auch so sagen: Es bedarf gar keiner Verschwörung mehr zur Verschwörung. Sie findet automatisch statt.

Gutachter, Psychiater, Staatsanwälte, Richter, Polizisten, Bänker, weiß der Deibel, wer da noch alles Dreck am Stecken, weggeguckt, grob fahrlässig gearbeitet, lieber seine Interessen, seine Spezis deckte, seine Ruhe hatte, egal, ob eine Vita zerstört wird: das Räderwerk rauschte und sauste und brauste und mahlte, gleich Gottesmühlen, langsam, aber schrecklich klein.

Und am Schluss, wenn es dann doch herauskommt, dass da durchgestochen, geschlampt, gelogen, betrogen, falsch Zeugnis abgelegt wurde, verschleppt, vertuscht, verlegt, falsch verlesen, ja, der deibelwas, dann war es irgendwie doch keiner, jedenfalls keiner entscheidend. (weiterlesen…)

Wie ehrt man Astrid Lindgren und Otfried Preußler?

Donnerstag, 21. Februar 2013

Man ehrt Otfried Preußler und Astrid Lindgren, indem man deren Bücher nachzensiert.

Schande über Euch verlogenes Geschwattel! (weiterlesen…)

Dem Großbänkergesindel

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich habe es hier wohl nicht nur einmal gesagt. Das aber wiederhole ich gerne öfter.

Ich werde mich nicht dazwischen stellen und dafür gar noch als erster fallen, wenn die Masse ansetzt, das Großbänkergesindel mitsamt Konsorten und Satrapen totzuschlagen und aufzuhängen.

Ich werbe seit Jahren für vernünftigere, bessere Lösungen. Andere auch. Das Gesindel will aber offenkundig partout nicht hören, scheint sein dergestaltiges Ende geradezu herbeizusehnen. Es verlässt sich weiter blind auf feige und korrupte Politiker, Polizei und Militär. Was für ein Schwachsinn. (weiterlesen…)

Aschermittwoch für Außerirdische

Mittwoch, 13. Februar 2013

Diesen eigenen Kommentar zu ‘ “Liebe” Außerirdische? Da lache ich mal.‘ stelle ich nochmal gesondert ein, denn er hat es verdient.

@ Außerirdische

Aschermittwoch. Die CSU soll den nicht alleine haben. Wäre ja noch schöner.

Ab jetzt ist Fastenzeit, liebe Außerirdische. Nicht für mich, denn ich bin kein Christ. Aber für Euch.

Ich rufe nämlich hiermit die ganze Menschheit dazu auf, Euch mental wie physisch auf Nulldiät zu setzen. Ganzfasten. Kein Spätfressen wie im Ramadan. Kein Fastenbier, keine fünfte Jahreszeit: einfach nichts mehr.

Klar, ich weiß schon, irgendein Schlaumeier könnte meinen, ich führte Euch ja doch Energie zu, allein schon, indem ich Eurer erwähnte. Das ist aber nichtmal Magerquark. Solche Eso-Kindergärtner-Sprüche ziehen bei mir schon lange nicht mehr.

Keinen Wurstzipfel mehr – oder esst Ihr Vorhäute? – für Euch. (weiterlesen…)

Keine Unschuldsvermutung für Klaus Kinski

Sonntag, 10. Februar 2013

Unter dem Titel “Kinskis Kindfrauen” schreibt ein Christian Füller auf faz.net über Ichweißnichtwas. Ich habe den Artikel nämlich nach dessen folgendem Anreißer absichtlich nicht zuende gelesen:

“Der Schauspieler Klaus Kinski hatte zwei Töchter. Die eine, Pola, missbrauchte er. Die andere, Nastassja, ließ er von Regisseuren wie Wim Wenders als Verführerin inszenieren.”

Wiederum – ich bin wahrlich kein Freund Kinskis, war es nie – wird hier zur Tatsache erhoben, was zumindest meines Wissens bislang nur ein Mensch über einen anderen behauptet hat. Und zwar eine der ungeheuerlichsten Anklagen, die denkbar, nämlich, dass einer seine eigene minderjährige Tochter über Jahre hinweg sexuell missbraucht habe.

Es mag noch so glaubwürdig sein, was Pola Kinski sagt, aber es ist – oder habe ich da etwas nicht mitbekommen? – keineswegs bewiesen.

Überall aber, selbst in der FAZ, die sich normalerweise wenigstens in solchen Dingen einen journalistischen Mindesstandard zugute hält, wird im Indikativ, in der Tatform, davon gesprochen.

Darf man das jetzt einfach, weil einer tot ist, er schon zu Lebzeiten ein bekanntes, brutales Schwein war, er keine Verleumdungsklage mehr anstrengen kann, einfach so? (weiterlesen…)

Unsicherheitskonferenz in München – Dritter Weltkrieg?

Samstag, 02. Februar 2013

Nachdem seine islamistischen Terroristen in Syrien den Umsturz alleine nicht zu schaffen scheinen, hat der amerikanische Vizepäsident Joe Biden, selbsterklärter nichtjüdischer Zionist, auf der Münchener Sicherheitskonferenz ein Eingreifen dort gefordert.

Er will also, nach Libyen, noch einen arabischen säkularen Staat ins Chaos bomben.

Mal sehen, ob irgendeine deutsche politische Kraft außer der Linkspartei offenen, klaren Widerspruch wagt. Eine große Zeitung? (Eher legt wohl ein Huhn Schweinsschinken.)

Wiederum frage ich mich, wie es, wenn man die frühlingshaften Verhältnisse in Ägypten betrachtet, im Interesse Israels sein kann, bald auch nördlich seiner Grenzen einen unberechenbaren Islamstaat zu haben.

Schaut man sich diese Politik an, so verwundert nicht, dass der Jude Henry Kissinger meinte, es gebe in zehn Jahren kein Israel mehr.

Es sieht so aus, als wären die höchstrangigen Freunde Israels seine gefährlichsten Feinde. Ja, das klingt verrückt, aberwitzig, doch spricht alles dafür. (weiterlesen…)

Vom männerfeindlichen, antiweißen Rassismus des Jakob Augstein

Montag, 28. Januar 2013

“All anti-racism is anti-white.” (Aller Antirassismus ist anti-weiß.)

Ich weiß nicht mehr, wo ich kürzlich diesen Spruch las, aber er blieb mir im Gedächtnis.

Jedenfalls, wie immer man dazu stehen mag, gibt sich Jakob Augstein auf SPON heute alle Mühe, diese Einschätzung zu bestätigen. Allerdings in sehr merkwürdiger Weise, da er gleichzeitig antirassistisch auftritt, dann wieder einen – im Ernst! – “positiven Rassismus” postuliert. Und gar eine Mischrasse der Zukunft feiert, die in Brasilien schon in ihrer Entstehung zu bewundern sei. (Ich dachte immer, es gebe keine Rassen, lediglich Rassisten. Jetzt soll es doch wieder welche, wenigstens eine, geben. Sind die anderen dann Nichtrassen? Unrassen? Pseudorassen?)

Doch lesen wir erstmal, was er dort so alles von sich gibt.

Sich zunächst am vorgeblichen Sexismus des Liberalen Brüderle gegenüber einer Stern-Reporterin aufhängend, lässt er unter anderem folgendes los:

“Hier geht es nicht um Brüderle. Es geht um den weißen Mann. Der in Amerika die Wahl verloren hat. Der im neuen Tarantino-Film von einem Schwarzen – der aufrecht zu Pferde sitzt, als Herrenreiter daherkommt – niedergeschossen wird. Und über den die “Atlantic”-Reporterin Hanna Rosin kürzlich ein Buch geschrieben hat, Titel: “Das Ende der Männer”. Brüderle ist so ein Mann. Das spüren alle, seine Kritiker und seine Verteidiger.”

Endlich ein schwarzer Herrenreiter, der weiße Männer niederschießt. Als Ende der Männer. Auch der schwarzen Männer? (weiterlesen…)

Falsch ist richtig. Und richtig ist böse.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Ich habe mir nochmal Gedanken über die von Jon Rappoport dargelegte (deutsche Übersetzung von mir) Zerstörung der Logik gemacht. (Zu Jons englischsprachigem Originalartikel direkt hier.)

Nicht nur, dass, wie er zeigt, eine Idee, eine Vorstellung, ein Konzept deshalb unbesehen, ungeprüft verdammt werden kann, weil es von einer unliebsamen Person stammt: die Sache geht noch weiter.

Zum Beispiel haben sich schon viele Tierschützer und Vegetarier, ohne je einen Schweinezüchter auch nur persönlich beleidigt oder angegriffen oder dessen Stallungen überfallen zu haben, anhören müssen, dass Hitler ja auch Vegetarier gewesen sei.

Damit nicht genug, mancher wurde schon direkt als Nazi beschimpft, da wie auch Hitler Vegetarier.

Und: Kann ich nun, da ich kein Vegetarier bin, unmöglich ein Nazi sein? (Wieso soll das jetzt eine blöde Frage sein?)

Und: In der Tat haben die Nationalsozialisten 1933 das erste Tierschutzgesetz verabschiedet, sich auch für Artenschutz stark gemacht. Sollte man den Tierschutz deshalb wieder abschaffen? Möglichst viele Arten ausrotten?

In den USA wird von “Konservativen” (sie sehen, nennen sich meist so), auch manchen “Libertären”, nicht selten eine Linie vom deutschen Natonalsozialismus zu Tier- und Umweltschützern gezogen (auch jenen, die keine Klimagreuelpropaganda betreiben, lediglich gegen Kernkraft sind oder Fracking, genmanipulierte Saaten usw.).

Muss man also auch gegen den Tierschutz sein, für Kernkraft, Monsanto-Mais, jeden Tag drei Schnitzel essen, um nicht als Nazi dazustehen? (Es ist mir übrigens nichts davon bekannt, dass zwischen 1933 und 1945 irgendwer in Deutschland, außer durch die einsetzende Kriegsnot, gezwungen worden wäre, Vegetarier zu werden. Ich weiß noch nicht einmal von einer großen Propagandakampagne, von wegen Fleisch essen sei “unarisch”, “undeutsch” oder dergleichen. Sollte es das doch gegeben haben, so werde ich dies hier selbstverständlich nachreichend korrigieren.)

Klar, dass auch Umweltschützer inzwischen – noch irrer? – Unterstützer von Monsanto & Co als “Gennazis” bezeichnen, Leute, die die Klimapanikmache ablehnen, Al Gore & Cie als “Klimanazis” beschimpfen. (Monsanto hat mit “national” nicht das Geringste zu tun, ebensowenig, wie die Klimakatastropheten. Im Gegenteil, internationaler geht es kaum noch. Insofern wären sie, wenn schon – obzwar der Anklang etwas merkwürdig – als “Geninternazis” respektive “Klimainternazis” zu bezeichnen.)

Klar (ja: KLAR!), dass auch der Vergleich von “Klimaleugnern” (wie als ob einer das Vorhandensein des Klimas leugne) mit “Holocaustleugnern” schon häufig gezogen wurde und wird. (weiterlesen…)

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