Archiv für den Monat August 2009

Merkel verkriecht sich und Lafo lacht

Montag, 31. August 2009

Jetzt scheint Merkel die ersten gravierenden Fehler zu machen. Am gestrigen Wahlabend, dem letzten echten Lackmustest vor der Bundestagswahl, ließ sich La Grande Dame einfach nicht blicken, als habe sie mit dem desaströsen Ergebnis ihrer CDU im Saarland und in Thüringen nichts zu schaffen.

Beim Militär nennt sich so ein Verhalten Feigheit vor dem Feind; (weiterlesen…)

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Konservatismus Chinesisch

Sonntag, 30. August 2009

Konfuzius sah in China bereits vor 2500 Jahren die Dinge als im Niedergang und verwahrlost gegenüber dem Alten Reich, von dem er noch vage Kunde hatte.

Dort sei die Gesellschaft noch der Göttlichen Ordnung nahe gefügt gewesen. Kein gieriges, ausschweifendes, halbgebildetes Lumpenpack habe in jener Zeit die Geschicke des Staates gelenkt und dadurch den gesamten Volkskörper sittlich verroht und krank gemacht. (weiterlesen…)

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Erfreuliches Deutsch

Sonntag, 30. August 2009

Ein Leser hat mir für meine Texte in diesem Blog die bisherige Gesamtnote Vierplus gegeben, und dies (Die Vier ist die Zwei des kleinen Mannes!) ermutigt mich, von ausreichend her befriedigend ins Visier zu nehmen.

Noch mehr Erfreuliches ist zu vermelden: Ich habe den Eindruck, dass diverse Autoren in verschiedenen Medien zunehmend sprachlich besser und gleichzeitig schöpferischer schreiben.

Dies ist eine rein persönliche Sicht.

Anhaltspunkte für die These: (weiterlesen…)

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Christusgeist?

Samstag, 29. August 2009

Ich führte gestern ein Gespräch, in dem mich mein Widerpart beredt ins Christentum hineinziehen beziehungsweise zum unbewussten Christen umtaufen wollte. Er meinte, ich sei doch mit ihm einig, dass Liebe das universelle Gesetz sei. Ja. Daraufhin meinte er, das sei genau der Christusgeist, um den es gehe, der ganze Bockmist im Alten Testament und genug im Neuen sei obsolet oder verfälscht, der wahre Chistusgeist…

Ich erwiderte, dass ich kürzlich in den Schriften Konfuzius’ herumgelesen habe und dort, 500 Jahre vor Christus, bereits alles Vernünftige habe finden können, ohne noch dreißig Völkermorde, diverse Sohnesopfer usw. erstmal vom göttlichen Geist abziehen zu müssen. Weshalb dann, bitteschön, dieser eine Allgott, diese Eins der Liebe, ausgerechnet Christusgeist geheißen werden solle? (weiterlesen…)

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Schuldgeld fürs Mördergas

Samstag, 29. August 2009

Zu der ganzen Treibhausgas-Erderwärmungsgeschichte noch ein Zwischenruf, einmal nur die sprachlich-logische Seite betrachtet.

Man hat aus dem unschuldigen, für unser Leben unentbehrlichen Pflanzennährstoff Kohlendioxid, dessen ausreichende Verfügbarkeit so wichtig ist wie Wasser, ein böses Gas gemacht, den Klimakiller Nr. 1.

Eine aberwitzigere Bezeichnung, ernstgemeint, hätte man wohl kaum unter die Leute bringen können; und doch wurde sie schnell geläufig.

Aber im Russland des neunzehnten Jahrhunderts gab es auch die christliche Sekte der Kastraten, die sich selbst entmannten, da nur so die todsündliche Quelle des verworfenen Erdenlebens als sicher auszutrocknen schien. (weiterlesen…)

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Hitlers Hollywood: Der SS-Mann siegt

Freitag, 28. August 2009

Nach der Durchsicht einiger englisch- sowie deutschsprachiger Filmbesprechungen des Nazi-Knallers “Inglourious Basterds” ergibt sich unter den Kritikern ein äußerst uneineinheitliches Bild.

Vom (Beinahe-)Totalverriss bis zur Hymne des Visionären der Tarantinoschen Filmkunst reicht der Bogen mit nur einer einzigen immer wiederkehrenden Gemeinsamkeit: Christoph Waltz, alias SS-Offizier Hans Landa.

Der österreichische Schauspieler wird selbst von denen noch mit Lob überhäuft, die kritische Fragen zum “kosher porn” des Deutscheschlachtens stellen, den zumal Eli Roth, einer der Basterds, wie auch die jüdischen Produzenten des Films in den Vordergrund gerückt haben.

Sagte ich “Deutscheschlachtens”? (weiterlesen…)

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Shakespeare befruchtet Wien

Donnerstag, 27. August 2009

Ich war im Wiener Burgtheater. Die Schauspieler gaben sich redlich Mühe. Sie mussten sich gegenseitig fesseln, anfressen, peitschen, Fruchtwasser, Urin und Menstruationsblut trinken, ihren eigenen frischen Kot verkonsumieren, vorwiegend anal kopulieren und in den Begattungspausen mit verschiedenen europäischen und asiatischen Gemüsesorten in den jeweilig interessanten Körperöffnungen über die Bühne mäandern, unter den Tönen eines verrappten “Freiheit schöner Götter Funken”, Faunengrunzen, akustischen Ejakulaten von angestochenem Federvieh, Hubschraubergeknatter und olfaktorisch deutlich merklichem zusätzlichem Einsatz von Schwefelwasserstoff und Buttersäure. (weiterlesen…)

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Irdische Gnade

Donnerstag, 27. August 2009

Ein deutscher Christ, ein arabischer Moslem und ein aschkenazischer Jude diskutieren im Fernsehen die Lage der Nation. Letztere beklagen sich im Wechsel über Antiislamismus und Antisemitismus. Der Christ gibt sich dazu schwer betroffen und leistet Abbitte.

Plötzlich kommt es trotzdem zum Streit. Der Moslem ärgert den Juden mit Gaza, dem Libanon, der Nakba (der Vertreibung und Ermordung der Palästinenser), nachdem jener den Moslem damit aufgebracht hat, die Muselmanen versuchten sich perfid in einer Opferrolle, die ihnen nicht zustünde.

Der entsetzte Christ bekennt sich sofort als an der Eskalation schuldig und versucht, damit die Lage zu beruhigen. (weiterlesen…)

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Wem dient der Freiherr?

Mittwoch, 26. August 2009

Guttenberg hat jetzt erklärt, dass wenn es eile und zu extrem komplizierten Fragen nicht hinreichend Sachverstand in einem Ministerium vorhanden sei, so sei es geradezu geboten, externe Spezialisten heranzuziehen.

Das mag zur Beratung ja zutreffen, aber gleich für einen ganzen Finanzmarktsgesetzentwurf eine internationale Großkanzlei, die vor allem für Finanzmarktakteure arbeitet, komplett beauftragen, das ist etwas anderes.

Wenn das Ministerium von all diesen Dingen selbst nichts versteht, dann sollte es geschlossen werden, erstens. (weiterlesen…)

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Heureka!

Dienstag, 25. August 2009

Heureka! Kaum sagt man was, schon denkt man was.

In den skeptischeren Winkeln des Weltnetzes, wo ich mich ob meiner Chronistenpflicht angelegentlich auch herumtreiben muss, wird von manchen im Zuge der Impfkampagne gegen die Schweinegrippe nicht nur ein ökonomischer Feldzug der Pharmakonzerne gesehen, sondern eine massenhafte Volksvergiftung zur Reduzierung der Menschheit. (weiterlesen…)

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Grippe hochsicher

Dienstag, 25. August 2009

An der Schweinegrippe-Story und merkwürdigen Impfstoffen Interessierten will ich außer den bereits gegebenen Hinweisen denjenigen auf Fort Detrick, eine medizinische Forschungseinrichtung der US-Armee, als Rechercheansatzpunkt, wenn nicht -angelpunkt, hinzufügen.

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Träum#ich?

Dienstag, 25. August 2009

Jetzt sind es Hundenieren, sonst sind die Affennieren und die Vogeleier dran.

Innerhalb von wenigen Wochen katapultiert die Impfindustrie hunderte Millionen Dosen Vakzin mit neuen Zusatzcocktails in die Blutbahn der Leute, bestimmt genauso sauber wie praktisch ungetestet.

Oder sagen wir mal, wenn die paar Tausend Schnellgetesteten nicht gleich wie die Fliegen fallen, wird das Gelumps an allen ausprobiert.

Oder man mischt noch nach.

Je mehr der Leute im Laufe der Zeit erst krank werden und langsam sterben, desto mehr lohnt die Sache: Man verdient nochmal das Zehn- bis Dreißigfache an der Nachbetreuung wie an der Vakzination selbst.

Träume ich, oder wache ich?

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Wahlkampf: Nicht stören!

Dienstag, 25. August 2009

Die anderen lügen öfter als wir!

Deshalb wählt jeder Vernünftige uns!

Ich weiß, diese Einleitung ist keine sprachliche Perle, aber sie drückt den Stand des Bundestagswahlkampfes inhaltlich aus.

Alle wohltätigen Versprechungen aus dem Füllhorn, die gemacht werden, sind auf Sand gebaut wie nie, und das, was versprochen werden könnte, nämlich Kriegsbeendigung und ein wirksamer Umbau der Weltfinanzen, wird nicht einmal ernsthaft thematisiert.

Man bekommt diesmal den Verdacht, dass eigentlich keiner so richtig auffallen will. Jeder brät Kinkerlitzchen. Irgendeine Denkfabrik muss allen Parteien eingeflüstert haben, dass verliert, wer irgendetwas Vernünftiges oder gar Wichtiges sagt und das auch noch hörbar.

Man mag dabei jene Piratenpartei ein Stück ausnehmen (weiterlesen…)

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Westerwelle träumt

Dienstag, 25. August 2009

Westerwelli ist empört. Sein Liebeswerben um die Union bringt ihm nur Spott.

Jetzt will er deren perfiden Plänen, die große Koalition fortzuführen, einen Strich durch die Rechnung machen, sagt er.

Naja, wenn er es schafft, die SPD auf 18 Prozent zu drücken und die Union auf 31, dann gelingt es ihm mit 20 vielleicht, die Union ins Konkubinat zu nötigen.

Der Mann ist bekanntlich ein Tausendsassa.

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Niemals!

Montag, 24. August 2009

Ich muss aus dem Gedächtnis noch bruchstückhaft einen kleinen Nachtrag einsammeln.

Wieder irgend so ein T-Hemdträger wurde diesmal mit dem Schriftzug “Blood and Honor” zunächst verurteilt und dann doch freigesprochen, wenn auch nicht endgültig.

Verurteilt wurde der Typ, weil das auf Deutsch “Blut und Ehre” bedeutet und ob seiner Benutzung in der Hitlerjugend als NS-Spruch gilt. (weiterlesen…)

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2009

Montag, 24. August 2009

Eigentlich kenne ich den Trick, dass eine Sache das nicht sei, was sie ist, traditionell aus der Freimaurerei und ähnlichen Schwarzbuden.

Ob nun Verteidigungsminister Jung sich seine Sporen, später einmal einen Krieg als Friedensdidelduundtatüt zu verkaufen, in einer hessischen Hinterloge verdient hat oder nicht, ist unerheblich; eine kriegerische geostrategische Landnahme wird als Rettungs- und Selbstschutzmaßnahme dargestellt.

Obama, der Halbjahresheiland aller Blöden und Besoffenen, weitet die Kriege in Afghanistan und Pakistan systematisch aus, schuldenfinanziert.

Israel baut im Westjordanland Siedlungen, als ob in Deutschland ein Zementverschenkungsverbot ab dem 1. 1. griffe.

Zum Glück gibt es bei uns nur Friedensparteien.  Alle demokratischen wollen den Frieden über Krieg erlangen, dagegen die nichtdemokratischen über Frieden.

Demokratisch gesehen, kann man also nur eine Kriegspartei wählen, wenn man den Frieden will.

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Das Beischlafpsycho

Montag, 24. August 2009

Eben wollte ich von den Beischlafpsychos verschnaufen, da fiel mir ein, dass ich das sächliche Geschlecht vergessen habe wie auch ungerechterweise, die Homobeischlafpsychos angemessen zu berücksichtigen; ich versichere, dass das keine böse Absicht war; mir war nie daran gelegen, andere Formen des Beischlafpsychos auszugrenzen oder weniger ernst zu nehmen, im Gegenteil.

Sagte ich im Gegenteil? – Ich meinte damit natürlich nur, dass ich solche Geschichten auch hinschriebe, wofern niemand etwas dagegen hätte.

Also, ich meine damit, ich werde Sie, die mit den missratenen Geschichten der Heteros nun wirklich nichts anfangen können, dann natürlich schon fragen, ob Sie sich durch meine Darstellungen in Ihren Gefühlen verletzt sehen könnten oder gar diskriminiert, bevor ich etwas schreibe.

Es sei denn, es ist offenkundig harmlos.

Weihen Sie mich ein, ich habe bisher zuwenig Einsicht, wie neutral Homobeischlafpsychos Homos fertigmachen, beiderlei Geschlechts.

Ich werde Sie literarisch nicht enttäuschen.

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Der Beischlafpsycho

Montag, 24. August 2009

Nach dem vorigen Beitrag  zur “Beischlafpsycho” fällt mir eben ein, was wohl das deutsche Feuilleton über eine schmachtende Kommissarin sagen würde, die des übermäßigen Trinkens verdächtig einem Polizeipsychologen ausgeliefert wäre, der sich unmittelbar auf ihre bekannte sexuelle Austrocknung und direkte Geneigtheit mittels Lockangeboten stürzte, um die Bettelnde dann kühle abfahren zu lassen, und das arme Weiblein ließe es ob Heilserwartung auch noch mit sich geschehen. (weiterlesen…)

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Die Beischlafpsycho

Montag, 24. August 2009

Gestern sah ich den neuen Tatort “Mit ruhiger Hand” circa ab der 25. Minute. Der Böse (Starchirurg) ist ein Säufer, sein Sohn ein Säufer, und – wer hätte es gedacht – selbst der Kommissar Ballauf (Klaus J. Behrent) steht unter Verdacht, ein Alkoholiker zu sein, weswegen er zur Polizeipsychologin muss.

Die wiederum “therapiert” den armen Polizisten mit dem mangelnden Liebesglück, von dem sie genau weiß, wie scharf er auf sie ist, damit, dass sie ihn mit Beischlafangeboten quält, die sie dann flugs relativiert, sobald der arme Kerl das Gibbern anfängt, wofür sie ihn auch noch maliziös aufzieht. (weiterlesen…)

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USA-Blues

Sonntag, 23. August 2009

A bunch of nations thought to be one

Now it’s all gone

To be number one

It’s gone.

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Aphorismen XXVIII

Sonntag, 23. August 2009

“Glück ist die Summe der nicht vorhandenen Gebrechen” – nein, Glück ist das Produkt des…Lebenswillens?

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