Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Andreas Temme

Dienstag, 11. Juni 2013

Sind Sie Andreas Temme?

Dem Nachwuchse (auch den Bilderbergern) 2013 (III)

Sonntag, 09. Juni 2013

Ich habe mich eben entschieden.

Wenn ich näher erklären soll, weshalb Goethes Faust nix taugt, so kost’ das was.

Denn was nix kost’, ist ja bekanntlich nix wert.

Ab 100 000 Euro für 100 Zeichen werden Gebote angenommen.

Bilderberger 2013: Die Aliens sind da

Sonntag, 09. Juni 2013

Zum letzten Tage der diesjährigen Bilderberger-Konferenz kamen die Aliens wirklich.

Das ward klar, als Leser Jochen eben folgendes einstellte:

“Zwei Aliens treffen sich:

Sagt der eine: Wie geht’s?

Sagt der andere: Ach, ich fühle mich heute mal wieder so, als gäbe es mich überhaupt nicht.

Daraufhin sagt der eine wieder: Nun, dann geht’s dir ja wie mir.”

Woraufhin auch der untstehende Dialog sich entspann:

“Der Göller übertreibt es mit seinen Frechheiten. Er insinuiert, dass es uns geben könne, aber wenn, dann nur als transgalaktische Missgeburten und Trottel.”

“Ja, das geht entschieden zu weit.”

“Was sollen wir machen?”

“Wir könnten versuchen, ihn über diesen komischen Jochen in einen angemessenen Wirr zu setzen. Es geht darum, dass seine Späße über uns so schal werden, dass die Leute sich endgültig abgewenden.”

“Ja, klar. Hast du dem Jochen schon einen Text?”

“Der Jochen hört ein bisschen schlecht, auch unwillig, hält sich oft nicht an Vorgaben, aber, ja, ich habe was.”

“Also?”

“Lieber Magnus, Dein Gesülch, Gesabber, Gelaber, Gestrunz und Geschlunz, Gewaber und Geblürb, Dein Geschiele und Getriele, Gebrabbel, Gebabbel, Gehunz, Geröbfunz, Gegeugelhupfe und Gestreugelzupfe, Gebrunz, Gegagel, Gehunthagel, Getreibs und Gebreckel, Genabsung und Geniederbrung, Geseftel und Geabheftel nervt mechtel.”

“Bongo. So machen wir’s.” (weiterlesen…)

Konstantin in Stuttgart (II)

Mittwoch, 29. Mai 2013

Magnus war schon etwas früher erwacht und hatte das Frühstück besorgt, Brot, Butter und Käs nebst einem grob aufgeschnittenen Schinken, Flädlessupp sowie Feldsalat mit ordentlich Frühzwiebel und Radies, dazu einen wohlangemessenen Eierkuchen, aufgestellt.

Das mochte auch Konstantin gefallen, ein Gläschen Weißburgunder sollte nicht fehlen, da man beschloss, das Frühstück auch gleich zum Mittagsmahle zu machen, alswelches, wenn man so großer Taten lustig, alswie den Kern von Schwabenstan, genannt gemeinhin Stuttgart, aus seiner eingesumpften Trägheit in dionysisch erkennende Freude zu werfen.

Klar war, dass Magnus als Schwabe sehr vorbelastet war, Konstantin als Nichtschwabe des sonstigen Terrains aber nicht unbedingt sicherer, denn ersterer, also, dass man, wirklich den fast unabwendbaren Schalk im Nacken, noch einen spazierenden Nachmittag im Schlossgarten und hinten bei den brabbelnden Schachspielern verbracht, schließlich, sozusagen, um den sichersten Teil der unsicheren Teile Stuttgarts einführend und inspirativ zu betreten, zum “Vorglühen”, wie die geschätzte M. das nennte, des Eingeborenen Stammbeiz betrat.

Bislang saß nur die schmale romantische Dichterin, wie stets sinnend, schorletrinkend und rauchend, an ihrem Plätzchen, ein paar Übliche und Unübliche lümmelten recht gelangweilt herum. Theke, zwei Glas Bier.

“Na, hier hat man wenigstens seine Ruhe!”, stichelte Konstantin nach acht oder zehn Minuten, das ganze scheinbare Trauerspiel betrachtend. (weiterlesen…)

Vom Schuldenlug, der Verdrängung, der Feigheit, Geheimgesellschaften und Decknamendeppen

Sonntag, 26. Mai 2013

Wohl das Tragikomischste, wobei ich nicht sicher, ob dies Wort das wirklich trägt, ist es, sicherlich nicht nur für einen Schwaben, wenn ihm bedeutet, er möchte doch mal was Anständiges schaffen, während er dauernd daran ist, wenigstens zu versuchen, das zu tun, also, er möchte seinen Anus jenen hinhalten, die gar nichts herstellen, erzeugen, außer Verblödung und Geld aus Geld.

Sosehr einen das manchmal ärgern, gar bedrücken mag, zumal, wenn es aus dem engsten Umfeld an einen herangetragen, ist das erste Gebot dazu, dass man darob nicht bitter werden möge. Die Leute sind so konditioniert. (weiterlesen…)

Konstantin wieder in Freiburg

Freitag, 03. Mai 2013

Konstantin kam also wieder nach Freiburg, seine Gerlinde zu besuchen.

Er trat einfach in ihr kleines Gasthaus ein, und die Wirtin, seiner überraschend angesichtig, stürmte auf ihn zu. Sie war schöner denn je. Aber hinten stand Hans.

Hans erwies sich als ein durch und durch braver Mann von etwa fünfundreißig Jahren, der, Gerlinde war dessen mehr als froh, sich einem gemeinsamen Kruge mit Konstantin, wohl wissend, mit wem er es zu tun habe, sobald die Geschäfte besorgt seien, nicht abgeneigt erklärte, er möge erst einmal Brotes, Käses, Weins und des Tagestopfes aufgesetzt bekommen, wofern er nicht etwas besonderes wünsche, was Hans ihm selbstverständlich schaffen werde, soweit es in seinem Vermögen.

Selbstverständlich ließ Konstantin sich also nicht lange bitten, dankte der freundlichen Einladung, begehrte nur des Angebotenen.

Alles war vortrefflich. Der Graue Burgunder, kräftig, blumig, leicht verspielt, doch mit Rückgrat und mit guter fester Säure, das knusprige Holzofenbrot, der Schwarzwaldkäs, von Kuh, Schaf und Geiß, Butter, ja, die gab es auch, sodann die gut gewürzte, bestgemüsebrühte Kartoffelsuppe mit kleinen, derben Rindfleischstückchen darinnen, Lauches nicht gespart, selbst noch ein Töpfchen Rahm daneben, um gut badisch noch nachzusahnen, dazu, dabei, frischer Radies, Feldsalat, Schlotten, zusammen neckisch angemacht, obendrein eine Leberwurst, eine unvergleichliche Pflaumensoß dazu.

Konstantin ward nicht nur mit einer Träne im Auge klar, dass Gerlinde in guten Händen war. So ließ er es sich trutzig schmecken.

Als das Geschäft gegen elf ruhiger wurde, kam Hans mit einem Kruge Rieslings an Konstantins Tisch, frug, ob alles gemundet und in der richtigen Ordnung gewesen sei, bat, da dies vollauf bejaht, sich jetzt zum anberaumten Gespräche setzen zu dürfen.

Nachdem der Riesling anverkostet war, Konstantins höchstes Lob berechtigterweise, nicht zu Hansens Ungefallen, ausgesprochen erhalten hatte, sagte der ohne Umschweife: “Ich weiß, dass sie Dich liebt, aber ich glaube mich liebt sie auch. Und ich bin für sie da. Willst du mir sie streitig machen?”

Konstantin wischte zum letzten Mal an diesem Abend eine Träne weg und entgegnete: “Nein, Hans, das will ich nicht. Aber lass mich morgen noch einmal mit ihr reden.”

“Selbstverständlich. Wie sollte ich das dir oder ihr verbieten. Außerdem weiß ich, dass sie das auch wollen wird. Man soll sich Frauen nicht leichtfertig in den Weg stellen, das weißt du doch.”

Nach einem kurzen Schweigen widmeten sich beide, sich noch einiges ihrer jeweiligen Heraufkünfte erzählend, noch eine gute Stunde brüderlich dem Weine, dann, nicht gleich unmäßig zu werden, einvernehmlich den Abend gen Bette beendend.

Gerlinde war glücklich. Hans war ein guter Mann.

Konstantin bekam noch Schinken, des Rieslings, Atzung für wohl drei Tag in seinen Ranzen gepackt, beim kurzen Abschied, und er begann seinen Schritt, ohne Ziel, einfach von Freiburg hinan, ostwärts, in den dunklen Tann.

 

 

Vom Strategeme der verbalen Unterlassung

Mittwoch, 10. April 2013

Man soll ja nicht lügen, heißt es. Nicht einmal schwindeln. Ich will jetzt aber nicht der Frage hinterhersophistieren, ob es moralisch verwerflich sei, sich selbst dann, wenn noch keine direkte Not dazu zwingt, unterschätzen zu lassen.

Ich meine jetzt nicht das gemeine Tiefstapeln, sondern jenen Fall, da man, obschon man es anders halten könnte, Dinge erstmal treiben lässt, nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil einem – zum Beispiel – ein merkwürdiger Geruch in die Nase steigt, der das geboten erscheinen lässt. Oder eine echte Notlage.

Ich rede jetzt auch nicht von dem, was man üblicherweise “den anderen in Sicherheit wiegen” nennt. Denn da wiegt man, tut nicht einfach nur nichts, oder weniger, als man tun könnte.

Das kann beispielsweise so aussehen, dass man, mit teilweise berechtigten Vorwürfen konfrontiert, zugibt, was zuzugeben ist, die ebenso berechtigte Einschränkung bzw. Kehrseite der Medaille aber bewusst nicht ins Spiel bringt.

Ist der angreifende Gegenüber nun ziemlich intelligent und lebenserfahren, hat einen bislang nicht als wehrlosen Vollblöd kennengelernt, so tritt als erster Effekt des Strategems, weiß er um mögliche Gegenargumente, eine gewisse Verwunderung, ja nicht selten schon ein Unbehagen ein.

‘Wieso wehrt der sich nicht? Will der sich einschleimen? Hat der so eine Angst vor mir? Was will der? Steht der grade auf der Leitung? Will der jemand anderen schützen? Steht etwas dahinter, das ich gar nicht weiß, nicht wissen soll?’ – Diese Fragen können sich, zumindest teilweise, durchaus unterbewusst aufbauen.

Das kann dann schon bald dahin führen, einerseits, dass der andere vorsichtiger wird, ein gewisse Hemmung eintritt, andererseits, dass er sich zu weitergehender Provokation, womöglich bis hin zur Dreistigkeit, veranlasst sieht. Sich gar vor anderen unzweifelhaft ins Unrecht setzt. Was immer noch nicht heißen muss, dass schon jetzt die Gelegenheit zum Gegenangriff zu nutzen sei. Unter Umständen überlässt man nun anderen das Feld, wehrt sich noch einmal nicht. Oder nur in alsoweit wie zwingend notwendig.

Nun fängt es im anderen an zu bohren, dass er ja, bei Licht betrachtet, gerade noch einmal glimpflich davonkam. Der die Gelegenheit, ihm richtig eine reinzusemmeln, auf dem Silbertablett geboten bekam, tat wieder – nichts. (weiterlesen…)

Donnerstag, 04. April 2013

Keine Kinder mehr, weil…

Mit schutzempfohlenen noch nicht volljährigen Menschen zusammenlebender, volljähriger MenschIn

Dienstag, 26. Februar 2013

Ich habe gerade erfahren, dass laut Armutskonferenz “alleinerziehend” ein unsoziales, diskriminierendes Wort sein soll.

Da habe ich mich natürlich gleich gefragt, weshalb ich, als einer, auf den das Wort zutrifft, der es selbst verwendet und welches so von ihm und über ihn verwendet wird, das noch nie gemerkt habe, wie ich mich da andauernd unsozial behandeln und diskriminieren ließ und gar noch, ich Esel, obendrein selbst unsozialisierte und diskriminierte.

AUFSTAND!!!

Ich werde ab jetzt jedem mit Klage drohen, wenn er mich einen Alleinerziehenden schimpft, und zwar wie als ob ich ein Neger wäre, der ein Neger geheißen! (In Amerika nennen sich die Neger, wenn ich den Filmen trauen darf, untereinander lieber “Nigger”.)

Wie konnte ich mich nur jahrelang “alleinerziehend” schimpfen lassen? Mich, in meiner unterdrückten Sklavenmentalität auch noch selber ins Unsoziale treten, außer mich treten zu lassen? (weiterlesen…)

“Dein Netz”

Mittwoch, 30. Januar 2013

“Mein” Netz funktioniert derzeit nicht richtig.

Eben habe ich mir einen Artikel angeschaut, war mir hundertmilliardentausendprozent sicher, dass ich den schon verbessert, dahingehend korrigiert hatte, wie ich ihn dann auch aufgerufen gesehen.

Ich habe ihn nochmal nachkorrigiert.

Von “Patrioten” und “Pazifisten”

Dienstag, 20. November 2012

Man hat aus einem großen Teil der deutschen Rechten Zionsjünger gemacht und aus den Grünen die beste transatlantisch geprägte Kriegstreiberpartei im Stall. Beides ziemlich gleichzeitig. Das ist eine erstaunliche, zumal bestens komplementäre Leistung. (weiterlesen…)

Gefährliche Berater

Freitag, 16. November 2012

Ich habe nicht wenige getroffen, einschließlich meiner selbst, die beteuerten, sie hielten sich für sehr gute Berater, aber nicht geeignet, selber einen Entscheiderposten mit hoher Verantwortung zu bekleiden.

(Ich habe immerhin schonmal gesagt, dass ich bereit sei, das Bildungsministerium eine zeitlang zu leiten. Weiter traute ich mir bislang auch nicht.)

Zweifellos gibt es Naturen, die in der Analyse wie im Entwickeln von Konzepten stärker sind, als im Entscheiden und Vornehinstehen.

Wir müssen gleichwohl die Frage nach der Feigheit stellen. (weiterlesen…)

Falsche Milde

Dienstag, 16. Oktober 2012

Man soll Frauen deren Nichtverzeihenkönnen eben doch nicht durchgehen lassen.

Wundestag nur für Kinder

Donnerstag, 11. Oktober 2012

So kamen sie denn

Ohne Aber und Wenn

Der Eltern Sorge Schütze

Dass man’s auch ihnen abschnitze

Doch eben nicht

Denn einem Kinde

Bekanntlich nur minde

Mag jedermanns Sicht

Ohn Gericht’

Werden genommen

Abgeklommen

Was jene

Gar Scheene

Doch lieber behalten

Haut nutzloser Falten. (weiterlesen…)

Heilschmerz

Sonntag, 16. September 2012

Es gibt den Heilschmerz.

Damit meine ich nicht, dass es nach einer Operation (ich kenne mich aus, leider) erstmal noch wehtun kann.

Ich rede von etwas ganz anderem. (weiterlesen…)

Islamistische “Freunde” ermorden US-Botschafter

Mittwoch, 12. September 2012

Jetzt wurde der US-Botschafter in Libyen in Benghasi, der Hochburg der Revolution, von Islamisten ermordet; seine libyschen Bewacher seien bei dem Angriff geflohen (ob sie mit den Angreifern sympathisierten?).

Anlass soll ein Mohammed-Satirefilm gewesen sein, der, zusätzlich heiklerweise, wesentlich mithilfe von jüdischen Spenden produziert worden sei und, was wohl, moslemische religiöse Gefühle verletzt habe. Sowas macht man nunmal nicht. Meinungsfreiheit braucht kein Mensch. Nicht einmal ein Ami. (Dass der Botschafter an dem Film wohl nicht beteiligt war, war den Selbstgerechten Mohammeds offenkundig egal.)

Die USA haben in Libyen genau die Leute gegen Gaddhafi unterstützt, die jetzt ihren Botschafter niedermetzelten. (weiterlesen…)

Volk sonder Witz

Samstag, 28. Juli 2012

Dieser Artikel wurde über dem Beginne eines Gegenkommentars Richtung Leser Dude zum Vorgänger “Weg mit X und W!” zu einem eigenen Beitrag.

@ Dude

Wir sollten selbstverständlich nicht grunzen noch bellen. Denn darüber würden wir nicht nur zu Ungläubigen, sondern auch noch zu unreinen Tieren.

Die Zeiten, lieber Dude, als der Europidäer sich noch zwanglos unterhalten und allerlei Späße treiben durfte, sind schlicht vorbei.

Es gibt Leute, die unserem Witze sehr aktiv Grenzen zu setzen vermocht haben. Ganz partikuläre Grenzen. Es herrscht keinerlei Beleidigtseinsgleichberechtigung. Einige sind vorzüglicher beleidigt als andere.

Dieser Prozess, egal, ob es sich um den Islam, “Europa” oder den Genderismus handelt, dringt derzeit immer weiter vor, durch alle Ritzen.

Wir sollen witzlos gemacht werden. (weiterlesen…)

Weib und Ewigkeit

Donnerstag, 28. Juni 2012

“Denn die Ewigkeit ist bloß ewig, während die Weiber auch noch überall sind.”

(Diesen Teil eines Kommentars zu “Weiber, Geld Lebenskunst” erhebe ich hiermit in den Adelsstand eines Aphorismus’.)

Matrix zericht

Donnerstag, 26. April 2012

Die Suggestion einer allumfassenden, unerkannten geistigen Matrix soll eine solche erschaffen.

Es ist gelungen, viele Leute dahinzubringen, dass sie sich nicht einmal mehr sicher sind, ob ihr Schuh ein Schuh ist und sie den gerade tatsächlich anhaben. Es möchte ja auch ein Projektionsschuh sein.

So wirkt die Sache denn, wie gewünscht: Wer der eigenen Wahrnehmung nicht mehr traut, wird umso leichter an etwas gar nicht Überprüftes glauben, ist damit gekeult.

So misst sich denn die Welt weniger am eigenen Handeln und Erleben, sondern an Vermutungen, der Fisch ist im Netz. (Ja, das ist jetzt redundant, aber ich sage es lieber zwiegenäht.)

Alles möchte auf “Höhere Mächte” deuten, große kosmische Ströme, weiß ich was, Hauptsache, man begreift sich nicht als mehr denn als Ameise, aber dessenthalben gern auch als Heros, karmischen Gesandten, solange man darin nur mitameist.

Es gibt sie also, jene Matrix. Sie bildet die Wirklichkeit der Kraftgewichte aber nur im Rahmen des religiösen Rayons der an sie Glaubenden ab. Gar zu viele Phänomene bleiben dort in einer Weise beiseitegeschoben, die alles darüber aussagt. (weiterlesen…)

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