Sehr empfehlenswert:
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Im Zusammenhang mit der jüngsten Korea-Krise könnte das von Interesse sein.
Ich wusste bisher noch nicht, dass US-Bombardements Nordkorea in den fünfziger Jahren einem Fünftel oder mehr der gesamten Zivilbevölkerung das Leben gekostet haben könnten.
Eine echt amerikanische Heldentat, fürwahr.
Ob der Mann zuviel gemeckert hat?
http://www.legitgov.org/BP-oil-spill-incident-commander-dies-small-plane-crash
Hier aktuelle Bilder davon, WIE VORBEI die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko wirklich ist:
Eine durchgängige, 20-40 Zentimeter unter den weißen Sand gespülte Ölschicht: Corexit lässt grüßen. (weiterlesen…)
“We’re never going to get all the oil off the beach…”
(Ergänzend siehe auch hier)
Viele Leute bekommen ihre Entschädigungen nicht, wer eine ergattert hat, haut ab, der Rest ist krank und/oder verzweifelt.
Für BP und das Weiße Haus ist derweil längst alles in Butter, statt voller Öl und Gift.
Lebte Pippi Langstrumpf heute am Golf von Mexiko, so wäre sie außer einer erfolgreichen Sachen- sicherlich auch eine behende sammelnde Unterstrand-Ölsucherin, wie dieses Video glaubhaft macht:
As I’ve just found this CNN-video on American weirdness on the oil desaster and thus far only commented on it in German, here be it for Anglo-Saxons as well.
Corexit seems to not only show the virtue of holding oil out of sight in open waters, but even of layering it smoothly about 6 inches under lily white beach sands.
We do behold the second big shot in this incredible scam: The hiding of the Oil-Corexit-Slime not only underwater but even underbeach.
(Added on the 24th)
Also watch this:
http://www.floridaoilspilllaw.com/snorkeler-encounters-submerged-oil-offshore-video
http://www.wwltv.com/news/local/State-officials-to-test-latest-fish-kill-for-oil-103484999.html
In diesem Video versucht CNN vergeblich herauszubekommen, warum man an einem Strand in Florida nicht mehr ohne Sondererlaubnis tiefer als 6 Zoll (15cm) im Sand graben darf.
Offenkundig gibt es kein echtes Gesetz, keinen Erlass dazu, aber unmissverständliche Parkwächter. (weiterlesen…)
I’ve ventured before that the Obama administration have been tricked into complicity on the use of Corexit by BP so that the company can blackmail them on that at will.
Anyway, not everybody in the chain of command can possibly have not seen that consequence, the toxic consequences as well; so, as Millions of lives have been and are still wilfully put at risk, what, besides the obvious advantages for BP, is really behind that?
Of course, nobody will ever be able to hold estimates of what the oil desaster would have been without Corexit as evidence against the outcome we now face; thus the perpetrators may feel legally safe at that; maybe.
And I don’t darn believe, that all this poisoning was done merely at the behest of making a few hundred million bucks with the producing company; the real stake is tens (officially) or hundreds (realistically) of billions.
Were they really so terribly afraid in Washington (weiterlesen…)
Wer noch meint, die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sei weitgehend im Griff, der schaue mal hier auf die Fotostrecke.
Bemerkenswert auch, dass Die Welt schreibt: ”Sechs Wochen ist es her, dass das Bohrloch der Ölplattform ‘Deepwater Horizon’ abgedichtet ist, da zeigt sich jetzt eine neue katastrophale Folge der Ölpest im Golf von Mexiko: Im Mississippi-Delta sterben Millionen von Fischen.
Grund dafür ist nicht das aus dem Bohrloch ausgeströmte Öl selbst, (weiterlesen…)
In diesem Video kann man sehen, wie der wundersam gerettete Golf von Mexiko in Wirklichkeit aussieht:
Die Amerikaner, wir alle werden systematisch belogen und betrogen: es hat sich nichts geändert.
Riesige Öl-Corexit-Unterwasserströme (man nannte und nennt sie meist immer noch irreführend “plumes”, also etwa Blasen) treiben unterseeisch im Golf von Mexiko, die Zeitbombe tickt nicht, sie strömt und schwappt. (weiterlesen…)
Hier kann man lesen, wie supertoll vorbei die Ölkatastrophe wirklich ist. Auch in diesem Artikel. Sowie hier.
Dort heißt es zu einem 22 Meilen langen Unterwasser-Ölgemischschlauch in 1100 Metern Tiefe:
“The river of hydrocarbons is currently headed southwest, towards Mexico’s coastline. That could cause a nasty international incident in a few months…”
(Der Kohlenwasserstofffluss verläuft derzeit südwestlich, Richtung Mexikos Küste. Das könnte in ein paar Monaten einen bösen internationalen Zwischenfall verursachen…)
Ja, man darf gespannt sein: (weiterlesen…)
Feine Sache: BP richtet einen 20 Milliarden Dollar schweren Entschädigungsfond ein, den ein Mr Feinberg völlig unabhängig großzügig verteilt, muss also, soweit Naturzerstörung bezifferbar, wahrscheinlich nur 1-10% dessen bezahlen, was die Firma angerichtet hat.
Wahrlich ein klug und gut vernetzt geführtes Unternehmen; da könnte selbst Goldman Sachs, obschon blendend am typisch hellseherisch rechtzeitigen Verkauf seiner BP-Anteile verdient habend, doch ein wenig grüner Neid ins Antlitz steigen, (weiterlesen…)
Das folgende Video stellt die Frage, ob der vielleicht prominenteste Ölkatastrophen-Kritiker der US-Regierung und BPs, Matt Simmons, wirklich plötzlich mit Herzanfall in der Badewanne ertrank:
Allgemeiner interessant ist noch die im Film erörterte, in Deutschland bislang wenig bekannte Obama-Friedensinitiative, laut derer die CIA überall auf der Welt, auch in den USA und auch Amerikaner dort, wie ohnehin jeden anderen Erdenbürger, auf Verdacht ermorden dürfen, wofern derjenige “eine Gefahr für die Nationale Sicherheit darstellt”.
Nun, Matt Simmons deckte einen Haufen Propagandalügen, US-Regierung und BP im Komplott, der offiziellen Stellen auf, und es hatte nicht den Anschein, dass er mit solcherlei für die Nationale Sicherheit bedrohlichen Enthüllungen aufhören würde, so dass… (weiterlesen…)
Auf der abgesoffenen Ölplattform im Golf von Mexiko war man von Betreiberseite her so sehr um das Wohlergehen der dort Beschäftigten bemüht, dass man alle Alarmsysteme abschaltete, um die dortigen Mimöschen und Prinzen auf der Erbse nicht durch etwaige Fehlalarme nachts aus ihrem wohlverdienten Schlummer und ihren Himmelbettchen zu reißen, so erfährt man jetzt erst hier.
So etwas nenne ich echte Fürsorge durch vorbildliche Arbeitgeber.
Zumal: Spätestens nach dem dritten Fehlalarm hätten die sich wohl nur noch in der Koje herumgedreht, wie in der alten Geschichte vom Nachtwächter, der so oft grundlos “Feuer!” rief, bis keiner mehr ihn ernstnahm und die Stadt abbrannte, als es tatsächlich eines gab.
Also war dies auch noch eine sehr weise Anordnung.
Nur durch diese ist zu erklären, (weiterlesen…)
“COREXIT”
(So heißt das Supergift, das BP ausbringt, um Milliarden zu sparen)
Machen wir uns mal den tödlichen Spaß:
Was liegt dem Produktnamen zugrunde?
“Core” plus “exit”, also Kernausgang, Kerntod?
Oder “Co” plus “rex” plus “it”, also “Es mit dem König”?
Oder die Company ist König über das Es, also alles?
Oder “C” plus “ore” plus “x” plus “it”, also die Company ist erzmäßig mal informationstechnologisch? (weiterlesen…)
Gerade hörte ich es wieder: “…until the well is killed…”.
Bis die Ölquelle getötet, ermordet ist?
Was für eine merkwürdige Sprache, dieses Englisch: oder vielmehr, was für merkwürdige Sprecher sie sprechen.
Es war ja auch schon die Rede vom “top kill”, als man mit Bohrschlamm und Ichweißnichtwas versuchte, das Steigrohr zu stopfen.
Also vom “Schopftod” oder “Mord von oben” oder…
Man scheint zu meinen, dass martialische Begriffe irgendwie hülfen, wenn es ein echtes Problem gibt.
Natürlich ist ähnliches unter Handwerkern, (weiterlesen…)
Der hier visualisierte Tropensturm, der mit prognostizierten Windgeschwindigkeiten von 80 km/h noch bei weitem nicht Hurrikanstärke erreichen dürfte, wirft die “Aufräumarbeiten” BPs voraussichtlich um 10-14 Tage zurück, denn man ist davor geflüchtet.
Wie lange die dort nichts mehr anrichten können – wenigstens nicht noch Schlimmeres, wie Atomgranaten zünden oder derlei Späße – , wenn ein echter Hurrikan kommt (normalerweise eine Frage der Zeit; Standard sind mehrere pro Saison; allerdings könnte die Ölsuppe die Entstehung derer denkbarerweise eindämmen oder auch verstärken, wer weiß), darf man sich ungetrost fragen, denn ein Hurrikan ist als ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke, also ab 118 Stundenkilometern (Stärke 12) definiert, kann Windgeschwindigkeiten bis über 250 km/h erreichen.
Wie auf dieser Seite zuvor schon kritisch angesprochen, wurden bei allen Versprechungen bezüglich Entlastungsbohrungen etc. die üblichen Hurrikane aus der Rechnung ausgeklammert, was man nur als blanke Scharlatanerie bezeichnen kann.
Derweil kauft BP gezielt US-Wissenschaftler auf, (weiterlesen…)
Wer Nerven hat wie Schienenstränge und ein wenig Ausdauer dazu, der findet ein kleines Kompendium zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hier.
Ein Zitat daraus:
“How can the major media continue to call BP’s response pretenses a “clean up” effort, while our Gulf is being made about 11 times more toxic with Corexit? Clean up? No, premeditated murder on an unprecedented scale.”
(Wie können die Hauptmedien BPs vorgebliche Reaktionen weiterhin eine Anstrengung zur “Reinigung” nennen, während unser Golf durch Corexit gerade ungefähr elf Mal giftiger gemacht wird? Reinigung? Nein, vorsätzlicher Mord in einer beispiellosen Größenordnung.)
Anmerkung dazu von mir: Manche Wissenschaftler meinen, dass die Verbindungen aus Öl und Corexit noch weitaus giftiger sein/werden können als “nur” elf Mal so sehr wie Rohöl allein.
Sodann dieses:
“It’s a tightly knit, highly effective machine, that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific, and political operations. (weiterlesen…)
Kurz nachdem ich “BP: Vergiften von Millionen spart Milliarden” verfasst hatte, erlebte ich eine Netzdiskussion auf einer anderen Seite, die schließlich doch wieder in Auschwitz endete.
Ich hatte kurz überlegt, ob ich den Artikel “BP: Vergasen von…” nennen solle, da dies nicht minder zutreffend gewesen wäre, zumal natürlich “aufmerksamkeitsstark”, denn der Großteil der menschlichen Schädigungen dürfte zumindest bisher auf Ausgasungen beruhen.
Dann zuckte ich doch zurück, wegen des berühmten Vergleiches, der sich aufdrängt: vielleicht war das ein Fehler.
Nachdem ich dann erlebte, wie Auschwitz wiederum als Totschlagargument gegen Leute benutzt wurde, die nichts getan hatten, was mit den Gas-Großverbrechen von BP vergleichbar wäre, nur eine abweichende Meinung geäußert, habe ich den Aphorismus 164 gewissermaßen kompensatorisch eingestellt.