Libertäre – alles nur Träumer?

Unter dem Titel “Libertäre: Ring frei!” rief ich kürzlich dazu auf, oder, besser, bat ich darum, dass doch jemand, der sich mit der Materie auskennt, hier mal einen Gastbeitrag bringen möge.

Die Bitte wurde erhört.

Im folgenden also ein erster Artikel zum Thema.

(Zustimmende, ergänzende, kritische Kommentare bitte wie üblich unten in den Kommentarstrang einstellen. Wer einen weiteren, längeren eigenen Gastbeitrag – gerne auch mit teilweise oder völlig konträrer Meinung – dazu liefern will, kann diesen entweder, als solchen gekennzeichnet, dort vorschlagen oder mir per E-Brief zukommen lassen. Letzterenfalls bitte entweder unten darauf hinweisen oder kurz anrufen. Die sonstigen Konditionen findet, wer Lust hat, oben über den Link.)

Libertäre – alles nur Träumer?

Von Thomas Stahl

Als libertärer Mensch hat man’s nicht leicht.
Viele Diskussionen beginnen nach kurzer Vorstellung des eigenen Weltbildes mit der Aussage, dass das ja alles viel zu idealistisch wäre, als dass so ein System jemals tatsächlich umgesetzt werden könnte. Meist folgt dann noch die obligatorische Frage und die fast immer gleiche Antwort darauf: „Wie alt bist du? – Ach ja, als ich so jung war, hatte ich auch noch solche Träume“. Meine Gegenfrage neuerdings lautet: „Achso! In welchem Alter hast du resigniert? Dieses Alter muss ich mir vormerken.“ Das regt nicht selten zum Nachdenken an.

Die meisten Menschen haben sich an unser jetziges System so stark gewöhnt und angepasst – oder sind von diesem System selbst existenziell abhängig – , dass ein so anders klingendes Weltbild kaum vorstellbar scheint. Dabei ist es so einfach und klar…

Ein Schnelldurchlauf durch die Ökonomie:

Der libertäre Grundgedanke ist, dass der Mensch frei geboren wird und dass kein anderer das Recht an seinem Körper hat außer ihm selbst.

Der Mensch bestimmt über sich selbst.

Als eine direkte Folge davon hat ein Mensch, der sich selbst besitzt, auch das Recht an seiner eigenen Arbeitskraft. Stellt ein Mensch aus einem Stück Holz einen Nutzgegenstand her, gehört dieser Gegenstand zweifelsfrei ihm. Daraus ergibt sich das Eigentumsrecht: Ich habe durch meine eigene Leistung etwas geschaffen und damit gehört das Ergebnis meiner Leistung mir.
Wenn nun ein anderer Mensch meinen hergestellten Gegenstand sieht und ihn gerne haben möchte, dann habe ich die freie Wahl ihm den Gegenstand zu verschenken, zu leihen, zu tauschen, zu verkaufen oder ihm meinen Gegenstand zu verweigern. Damit sind wir beim Markt.

Auf dem Markt (oder an den Märkten) werden für gewöhnlich Waren und Dienstleistungen getauscht, also Dinge, die Menschen durch ihre Arbeitskraft oder Gedankenleistung hergestellt haben. Der Handel mit Waren und Dienstleistungen ist grundsätzlich ein friedlicher und bringt immer für beide Seiten einen Vorteil. Denn nur wenn ich einen Vorteil für mich in einem Handel sehe, werde ich diesen Handel eingehen. Der andere Marktteilnehmer sieht das genauso. Beide Seiten profitieren immer, sonst würde der Handel nicht zustande kommen.
Damit nicht jeder zwei Äpfel gegen zwei Brötchen tauschen muss, wurde vor vielen tausend Jahren an vielen Orten unabhängig voneinander ein Zwischentauschmittel erfunden: Das Geld.

Durch ein allgemein akzeptiertes Geld erhält jede Ware einen eindeutigen (Geld-)Wert, den Preis. Mit dieser Wertzuweisung gestaltet sich der Tausch von Waren und Dienstleistungen einfacher. Jeder kann nun sehen, wie viele eigene Waren er verkaufen muss, damit er sich eine andere Ware leisten kann. Das funktioniert aber nur solange, wie das Geld allgemein akzeptiert wird. Damit Geld von jedem akzeptiert wird, muss es über einen eigenen (inneren) Wert verfügen und es sollte möglichst stabil, also werthaltig bleiben. Oder die allgemeine Akzeptanz des Geldes erfolgt durch Zwang. (Wer jetzt an den Euro denkt, hat den ersten Schritt geschafft. Wer an die D-Mark denkt, hat es noch nicht vollständig verstanden.) Mit werthaltigem und stabilem Geld haben die Menschen die Möglichkeit, Kaufkraft – also in Geld umgewandelte, eigene Arbeitskraft – für die Zukunft zu sparen.
Welches Geld bietet die größtmögliche Stabilität? Gold- und Silbermünzen? Ja, denn ihr innerer Wert wird nie gegen Null gehen. Aber auch jede andere, durch real verfügbare Waren gedeckte Währung hat diese Eigenschaft. Es wird also auch in diesem Geldsystem mit Banknoten bezahlt werden können. Man spricht allgemein von Warengeld. (Unser heutiges Geld ist durch nichts Werthaltiges gedeckt, daher verliert es leicht und schnell seinen imaginären Wert durch beliebig starke Inflationierung.)

All diese bis hierhin beschriebenen Zustände und Tatsachen funktionieren zweifelsfrei, sind logisch begründbar und von jedem, der in unserer Welt lebt, durch eigene Erfahrung nachvollziehbar.

Ein Begriff taucht bis hierhin aber kein einziges Mal auf: Staat.

Warum nicht?

Weil all diese beschriebenen Abläufe und Vorgänge im Normalfall friedlich ablaufen und gänzlich ohne den Staat und dessen Regularien funktionieren!

Wozu brauchen wir also den Staat?

Wir brauchen den Staat eigentlich nur dafür, dass er allen Menschen, die natürlich nicht alle und immer von Grund auf gut und friedlich sind, die einfachsten Spielregeln vorgibt und auf deren Einhaltung achtet. Er soll unsere individuellen Persönlichkeitsrechte schützen. Er soll unser Land vor feindlichen Übergriffen anderer Länder bewahren und dafür sorgen, dass jeder Bürger seine Grundrechte durchsetzen kann, wenn ein anderer diese verletzt.
Die einzige Spielregel, auf deren Einhaltung der Staat pochen muss, ist die Wahrung der individuellen Persönlichkeitsrechte der Bürger.

Jeder Bürger hat das Recht auf Unversehrtheit und auf die Früchte seiner eigenen Arbeit.

Im Umkehrschluss bedeutet dies: Jeder kann tun und lassen, was er will, solange er keinem anderen schadet.

Was macht der Staat heute und was kostet er?

Der Staat schreibt uns vor, was wir einkaufen dürfen und was nicht (Beispiele: Rohmilch in den USA, Brennesselsud in Frankreich, Glühbirnen in der EU), in welcher Verpackung und in welcher nicht. Er schreibt uns vor, wie wir versichert sein müssen, welche Heilmethoden zugelassen werden, welche Größe das Warndreieck im Auto haben muss, dass der Buchpreis festgelegt sein muss… und welches Geld wir verwenden müssen. Ein Geld, das der Staat selbst in unbegrenzter Menge erzeugen kann, denn er hat das Monopol darauf.

Damit verzerrt er den gesamten Markt und schafft starke Ungleichgewichte, die er mit Subventionen auszugleichen versucht. (Beispiel: Kälber werden mit Milchpulver gefüttert, weil es billiger ist als die Milch direkt von der Mutterkuh.) Dadurch geraten ganze Industriezweige in Abhängigkeit des Staates, dem das ja sehr recht ist. Doch verschwendet er damit Unsummen an Steuergeld, das ohne staatlichen Eingriff nie verschwendet und somit auch nie eingetrieben werden müsste.
Der heutige Staat verteilt großzügig aber sinnlos und dabei ineffizient um, bringt damit viele Menschen in Schwierigkeiten und muss ihnen am Ende unter die Arme greifen. Danach nimmt er denen, die noch für sich selbst sorgen können, noch mehr ihrer Arbeitskraft durch Steuererhöhungen ab und sorgt so letzten Endes dafür, dass auch die Arbeitsleistung dieser Menschen nicht mehr für ihr Überleben ausreicht und treibt auch sie in die fürsorglichen Arme seiner selbst. Das ist ein Teufelskreis, der sich immer mehr beschleunigt und der sich allmählich dem unausweichlichen Ende nähert.
Die Kosten, die der Staat für seine gesamten „Dienste“ berechnet, liegen heute bei 70 % Ihres Einkommens plus jährlicher Inflationsrate. Ja, richtig gelesen, kein Schreibfehler! Ihnen werden heute über direkte und indirekte Steuern 70 % Ihres Brutto-Einkommens durch den Staat entwendet. (Berechnung hier) Dafür subventioniert der Staat dann Photovoltaik-Firmen, nur um sie am Ende durch Streichung der Subventionen wieder pleite gehen zu lassen, während er den einzig damit sinnvoll erzeugten Wert, das entstandene Know-How, ins Ausland abwandern lässt. Auch führt er gerne mit den Steuergeldern „Friedenseinsatz“-Angriffskriege oder beteiligt sich finanziell an den Angriffskriegen anderer Nationen. Er kauft neuerdings auch gerne Hehlerware (Steuer-CDs), was seinen eigenen Regeln widerspricht und hält Firmen, die einfach nicht mehr überlebensfähig sind, künstlich eine Zeitlang über Wasser. Manchmal verschenkt er auch Produkte oder Geld ohne Sinn und Verstand ans Ausland.

Was kostet ein libertärer Staat?

Wenn der Staat seine Bürger nicht mehr „umsorgt“, sondern die Menschen für sich selber sorgen lässt, sinkt die Steuerlast enorm. Jedem Bürger bliebe ausreichend Geld, damit er sich selbst in allen Bereichen selbst versorgen und absichern könnte.
Die Kosten für den Schutz der Persönlichkeitsrechte der Bürger belaufen sich auf weniger als drei Prozent des BIP. Diese Kostenrechnung beinhaltet Justiz, Polizei und Feuerwehr. Wenn alle Steuern abgeschafft würden, würde also eine dreiprozentige allgemeine Steuer ausreichen, damit der Staat diese Aufgaben erfüllen kann. (Quelle, Tabelle 3) Will man nun Bildung und Verkehrswesen auch dem Staat überlassen, kommt man auf etwa fünf Prozent des BIP.

Jetzt überlegen Sie mal, wie viel Steuern der Staat heute einnimmt und was für sinnvolle Ausgaben er mit dieser gewaltigen Steuersumme tätigt. Wir reden mittlerweile von über 70 % Steuerlast in Deutschland! Der Staat verteidigt unsere Freiheit am Hindukusch. Er subventioniert ineffiziente Technologien und verzerrt damit die Märkte. Nicht mehr der Bessere setzt sich durch sondern derjenige mit der besseren Lobby. Der Staat bezahlt einen riesigen Verwaltungsapparat inklusive dem der EU, der uns am Ende vorschreibt, welche Leuchtmittel wir verwenden müssen und welche Krümmung die Banane haben muss. Was glauben Sie, würde passieren, wenn die Steuerlast der Bürger von 70 % auf beispielsweise 20 % reduziert werden könnte, indem wir den Staat auf seine hoheitlichen Aufgaben beschränken und den Rest wieder für uns selbst bestimmen? Was würden Sie mit ihrem Brutto-Gehalt alles anfangen können, wenn sie das Brutto fast komplett netto für sich selbst verwenden könnten? Welch immenser Wohlstand würde innerhalb kürzester Zeit entstehen, der die heutige Armut in Deutschland – wir reden von über 8 Millionen Leistungsempfängern – größtenteils ohne weiteres Zutun überwinden könnte? Selbst Geringverdiener hätten plötzlich ein solides Einkommen, wenn z. B. nur noch die Mehrwertsteuer auf Produkte und Dienstleistungen entrichtet werden müsste.
Hätte der Bürger auch noch die Möglichkeit, sich für ein warengedecktes Geld zu entscheiden, würde er durch den technischen Fortschritt Jahr für Jahr zusätzlich profitieren. Das Geld würde stetig an Kaufkraft gewinnen.

Ein Staat, der nur die Rechte und das Leben seiner Bürger schützt, ist spottbillig im Vergleich zu unserem jetzigen Staat, der sich anmaßt alles für uns zu regeln. Den Bürgern bleiben in einem libertären Staat die Früchte ihrer Arbeit und sie bekommen gleichzeitig das Recht zurück, selbst zu entscheiden, was gut für sie ist.

Dies setzt ein gewisses Maß an Selbstverantwortung voraus, die der Staat seinen Bürgern stark abgewöhnt hat. Deshalb haben viele nicht die Vorstellungskraft, sich eine Welt ohne den starken Staat vorzustellen und verteufeln bereits jeden Ansatz eines solchen Gedankenspiels. Es gibt aber im Grunde genommen nichts, was der Staat für seine Bürger regeln müsste. Die Menschen werden heute zwar möglichst dumm gehalten, aber sie sind nicht blöd. Sie sind ohne Weiteres in der Lage, ihr Leben selbst zu gestalten – wenn man sie einfach mal lässt.

Wie funktioniert echte Mitbestimmung?

Unser heutiger Staat beschließt über turnusmäßig gewählte „Volksvertreter“ (das Wort kommt von Treten) Gesetze und Regularien, die für alle Menschen im Staatsgebiet gelten. Das hat einen Vorteil: Klarheit. Jeder Bürger weiß, dass auch in einem anderen Bundesland oder in der nächsten Stadt dieselben (Staats-)Regeln gelten wie an seinem Wohnort. Das war´s dann aber schon mit den Vorteilen. Die Nachteile überwiegen.
Angefangen bei der Tatsache, dass bestimmte Förderungen oder Regeln in einem Bundesland sinnvoll sind, in einem anderen eher hinderlich, bis hin zu dem Fakt, dass die Kontrolle des einzelnen Bürgers über die Politik, wie wir sie heute haben, gleich Null ist. Mitbestimmung sieht anders aus, als nur alle vier Jahre seinen Wahlzettel in einer „Urne“ zu versenken und dann die Klappe halten zu müssen bis zur nächsten Wahl.
Echte Mitbestimmung stellt sich der Libertäre so vor: Sämtliche Probleme werden dort gelöst, wo sie entstehen: Vor Ort in den Kommunen. Wird ein neues Schulgebäude benötigt, entscheiden die Bürger einer Stadt und/oder mehrerer angrenzender Kommunen, die sich freiwillig zusammenschließen können, über den Bau des Gebäudes. Ohne vorher eine Genehmigung einer übergeordneten Behörde einzuholen zu müssen, ohne Fördermittel zu beantragen, die ja eigentlich nur eine freundliche Rückzahlung eines kleinen Teils der Steuern sind, die die Bürger und Gemeinden vorher abtreten mussten. Entscheiden die Bürger sich gegen den Bau, wird das neue Gebäude eben (noch) nicht gebaut. Entscheiden die Bürger sich für den Bau und das vorhandene Geld der Kommune (oder des kommunalen Bündnisses) reicht dafür nicht aus, können die Bürger zur Finanzierung z. B. eine neue, regional begrenzte Steuer beschließen, die nach erfolgreicher Finanzierung wieder gestrichen wird. Oder sie beschließen, dass die Schule von einem privaten Unternehmen, dass vielleicht Interesse daran bekundet hat, gebaut und betrieben wird. Alles ist möglich – in direkter Entscheidung durch die betroffenen Bürger vor Ort!
Woher will Berlin wissen, was die Menschen in einem kleinen Dorf brauchen und wollen und wie man das am besten umsetzt? Berlin interessiert sich dafür auch gar nicht. Berlin macht einfach sein Ding.

Im libertären System machen die Leute vor Ort die Politik. Sie entscheiden, was sie brauchen und planen und finanzieren alles unter Eigenregie, wenn sie das möchten. Die Stimme des Einzelnen hat viel mehr Gewicht, das Steuergeld wird sinnvoller und ohne „Reibungsverluste“ durch übergeordnete Behörden eingesetzt und nicht mehr für Projekte verschwendet, die ohne jegliche Zustimmung der Bevölkerung von der (Zentral-)Regierung beschlossen werden. Lobbyismus ist kaum mehr möglich, denn er fällt im kleinen Kreis einer Gemeinde sehr schnell auf und wird von den Bürgern zügig unterbunden.
Über nötige internationale Abkommen, die die dann nur noch von der Regierung vorbereitet werden, entscheiden ausschließlich die Bürger per Volksentscheid.
Aktive Teilnahme am politischen und gesellschaftlichen Leben lohnt sich wieder, die Leute merken schnell, dass sie tatsächlich etwas bewegen können und werden es auch bewegen!

Unser heutiges System schafft sich gerade selbst ab. Denn die Konsequenzen des regulierungswütigen, kontrollsüchtigen „Sozialstaats“ und die fatalen Probleme, die unserem Schuldgeldsystem innewohnen, führen zwangsläufig in die Katastrophe. Die meisten ahnen das – viele wollen es (noch) nicht wahrhaben. Es wird Zeit für einen neuen Ansatz.

Es wird Zeit für Freiheit.

Seit vielen Jahrzehnten gibt es die Theorien der Österreichischen Schule. Es gibt dutzende Bücher über das Thema. In den vielen Jahren wurden die Konzepte meines Wissens nie widerlegt. Die Schlussfolgerung der Ökonomen der Österreichischen Schule lautet:

Freiheit (vom Staat) erzeugt Wohlstand.

Für dieses Ziel setze ich mich ein und lasse mich auch gerne als Träumer belächeln. Die mich heute so nennen, kann ich in wenigen Jahren selbst so bezeichnen, denn sie träumten von der heilen Welt des starken Staates, durch den sie am Ende alles verloren.

Literaturempfehlungen von Einsteiger bis Fortgeschrittene (in der Lesbarkeit):

Roland Baader, Ludwig von Mises, F.A. Hayek

Libertäre: Ring frei!

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102 Antworten zu “Libertäre – alles nur Träumer?”

  1. Hyäne 0023 sagt:

    Finally you are glad to know who I am.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Hyäne

    Der Artikel, den Sie hier vorgeben zu kommentieren, was Sie wiederum nicht tun, sondern stellen Sie hier wiederum alles mögliche ein, ohne auch nur einen sichtbaren Bezug herzustellen, dreht sich um die libertäre Idee, er wurde als Gastbeitrag verfasst von Thomas Stahl, einem Manne, den ich sehr schätze.
    Ich habe Sie jetzt erstmal nochmal gewähren lassen.
    Sollten Sie nun aber weiterhin nicht sachlich zu Potte kommen, lediglich herumbiermännern und abpapsten und abjuden, dann noch bezugloses Anglesisch daherschleppen, finde ich sehr schnell wieder den Ausknopf für Sie.
    Dafür mögen Sie dann sonstwo über Zensur auf dieser Seite klagen; das ist mir dann schietegal.
    Bringen Sie sich, wenn Sie wollen, gerne sehr kritisch, zur Sache ein.
    Ansonsten…

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