Mit ‘Zionazis’ getaggte Artikel

“NSA, NSDAP und Zionazis” (II)

Sonntag, 20. Oktober 2013

Ja: Man vergleicht immerzu mit dem Unvergleichlichen.

Viele finden das gar noch “cool”, halten sich gar noch für mutig dessenthalben.

Ständig etwas mit etwas anderem vergleichen, das aufgrund von Redeverboten gar nicht redlich verglichen werden kann.

Und sich ob dieses gewagten Vergleiches dann noch als Held und Freiheitskämpfer fühlen. Oh je.

Was noch?

Ja: Das ist schon noch.

So seid Ihr Sklaven.

Nicht einmal Idioten, denn ein Idiot kann durchaus ziemlich frei sein.

Ihr merkt gar nicht, wie weitgehend man Euch geistig versklavt hat.

So seid Ihr Puppen.

Und wenn Ihr meint, Ihr seiet das nur so aus Versehen, so mag das von Euch her ein Stück weit stimmen (Feigheit ist nicht immer ein Versehen), von der anderen Seite aber stimmt das bestimmt nicht.

Ab in den Kindergarten. Vielleicht kommt wenigstens mal Frau Holle. Wenn die noch politisch korrekt genug ist, hinreichend koscher und halal.

 

“NSA, NSDAP und Zionazis”

Sonntag, 20. Oktober 2013

Nein, ich finde es nicht gut, wenn, wie eben gelesen, die NSA mit der NSDAP verglichen wird.

Das ist bestenfalls törichte Verdunkelung.

Man vergleicht etwas Heutiges, worüber immerhin noch gesprochen werden darf, mit etwas Vergangenem, zu dem nicht frei gesprochen werden darf, und das voll im Sinne des heutig Verglichenen, und das zu dem Behufe, es anzuprangern.

Dümmer geht es kaum noch.

Ähnlich mit dem Begriffe “Zionazis”, der den Zionisten den deutschen Nationalsozialismus reinwichsen will, weil irgendeinem nichts Besseres einfällt.

Ich traue keinem, dem zur NSA oder zum Zionismus, wenn er jene Organisation oder diese Ideologie kritisieren will, nichts Zielführenderes, Intelligenteres, Gegründeteres einfällt.

Denn das ist entweder Einfalt oder Absicht. Was sonst? – Ja, wie üblich, auch die Mischung beider Faktoren kommt in Frage.

Einfach nur Aufmerksamkeit erregen, Sensationslüste befriedigen, das Gesindel aufhetzen.

Wie als ob wir es – den Zionismus lasse ich jetzt mal einfach außen vor – hier mit einem Probleme zu tun hätten, das durch pöbelhaftes Geschrei zu lösen wäre.

Gerade hier ist doch – ausnahmsweise einmal, man glaubt es fast nicht, aber es ist so – Intelligenz insgesamt und gerade auch in der Wortwahl angesagt.

Wer das nicht begreift, geht immer in die Falle.

Ja, selbstverständlich, so hat man’s ja gelernt (von wem? wozu?), liegt der NS-Vergleich immer billig bei der Hand. Und eben deswegen ist es umso beknackter, sich blindlings dieses wohlfeilen Angebotes zu bedienen, wenn man eine Sache eigentlich mal genau qualifizieren sollte.

Nein: Da wird nicht mehr qualifiziert.

Damit muss der Gegner sich aber auch nicht mehr sonderlich fürchten.

Was liegt dem an noch einem NS-Vergleiche?

Den hat er selbst erfunden, wird sich also auch in dessen Handhabung nicht so schnell etwas vormachen lassen.

Nicht mit mir.

Vergleiche ziehen mit Vorgängen und Organisationen, über die nicht einmal frei geredet werden darf, und das im Sinne der Freiheit: Das machen nur Leute, die dafür bestellt sind oder jedenfalls wenigstens meinen intellektuellen Respekt für derlei Torheit bestimmt nicht einheimsen werden.

Du Hitler! – Selber Nazi!

Mittwoch, 18. April 2012

Eben stieß ich zufällig auf eine Seite namens shoah.org.uk

Das ist eine ziemlich grelle Kiste, denn unter “Shoah” versteht man dort offenkundig (es erscheinen diverse professionell gemachte Artikel), was derzeit mit den Palästinensern geschieht, und so heißen die entsprechenden israelischen Schufte denn “Zio-Nazis”, oder kurz bloß “Nazis”, und der Judenstaat “IsraHell”.

Da kratzt man sich, obzwar der NS-Israel-Vergleich im Netz nicht neu, schon am Kopfe. Was versprechen sich diese Leute davon? Sind die nie auf die Idee gekommen, dass sie ihrer propalästinensischen Sache damit eher schaden als nützen könnten?

Jedenfalls steckt ein – wenn auch vielleicht nicht ganz nüchternes – Kalkül dahinter. (weiterlesen…)