Mit ‘Zentralrat’ getaggte Artikel

Turbosex-Broder

Montag, 02. November 2009

Im heutigen Spiegel erklärt Henryk M. Broder, der als erster Narziss unter den deutschen Juden der “gegelten Nervensäge” Friedmann den Rang streitig macht (“offensichtlich hatte ich den G-Punkt der deutschen Öffentlichkeit getroffen”), unter dem Titel “Der ideale Kandidat”, dass er das Amt des Präsidenten des Zentalrates nicht weiter anstrebt.

Er sieht seine Mission als erfüllt an, sonnt sich in seiner Chuzpe und schließt seinen nach allen Seiten spöttischen Essay mit den begründenden Worten: “Keine Sorge. Ich mache es nicht. Ich bin weder größenwahnsinnig noch vergnügungssüchtig.”

Sehr die Frage: Mit seinen Kapriolen hat er die Autorität des Zentralrates gezielt zu seinem Spaße untergraben, ohne allerdings dabei an Häme gegenüber den “Nichtjuden” zu sparen.

Nehmen wir die Sache sportlich: In seiner Hybris macht Broder nicht nur sich selbst lächerlich, sondern auch seinen Arbeitgeber, den Spiegel, das deutsche Schafsmedium par excellence.

Und wenn das einer der gescheitesten Juden in Deutschland ist, dann mag Herr Sarrazin sich doch ein wenig damit verschätzt haben, dass Ostjuden einen um 15 Punkte höheren Rasse-Durchschnitts-IQ mitbringen als autochtone Deutsche.

Die deutsche Öffentlichkeit als ein unbefriedigtes, sexuell ausgezehrtes Weib, das eines Broders bedarf, der mal so richtig Maß nimmt, das ist in der Tat ein also selbstverliebtes wie hochnotköstliches Bild.

Broder greift an

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Henryk M. Broder, der bekannte jüdische Publizist, hat im Berliner Tagesspiegel seine Kandidatur für den Posten des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland angekündigt.

Das Gros seiner Anliegen wird durch die Massenpresse gehen, und ich will es auch daher nur als zunächst vernünftig klingend kommentieren.

Gespannt bin ich allerdings auf die Reaktionen bezüglich seiner Forderung, den Straftatbestand der “Holocaustleugnung” abzuschaffen, da das Gesetz zwar ursprünglich gut gemeint gewesen sei, jetzt aber nur Idioten dabei helfe, sich zu Märtyrern zu stilisieren.

Da der Mann selber kein Idiot ist, wird er sich etwas dabei gedacht haben: (weiterlesen…)