‘…man will ja ausgewogen argumentieren…: schrieb ich eben vorhin noch in meinem Beitrag “Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen“.’
Was soll das, nicht immer, aber eben oft, mit dem “ausgewogen”?
In der Tat, die deutsche Fußballnationalmannschaft besann sich gestern (ach: es ist schon vorgestern) der Ausgewogenheit, indem sie sich auch noch vier Tore reindonnern ließ.
“Ausgewogen” ist inzwischen ein typisches Verschleierungs-, ein Lügenwort.
Es suggeriert den hehren Wunsch nach Objektivität, wo doch nur Schleimquallentum, Anpassung gefordert. (weiterlesen…)









