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Verschwörungspraxis: Elementares

Montag, 23. Mai 2011

Außer dass Verschwörungen banalerweise der Erlangung aus dem Verborgenen ausgeübter Macht dienen, gibt es bestimmte typische, wiederkehrende Merkmale.

Handelt es sich lediglich um eine kleine kriminelle Verschwörung, so besteht keine Notwendigkeit, eine besondere Attraktivität und gleichzeitig Verschleierung durch Begriffsmanipulation aufzubauen.

Man mag ein paar Geheimchiffren, Codes, Handzeichen usw. entwickeln, bedarf aber keiner “exoterischen” Propaganda.

Diese wäre also reine Zeitverschwendung.

Für eine großangelegte, erfolgreiche Verschwörung indes braucht man nicht nur viele Wasserträger, sondern auch eine große Masse an verdummten Menschen, die nicht erkennen, was man vorhat und ins Werk setzt.

Dafür nutzt man die Technik der Begriffsbesatzung sowohl durch innere Initiationsriten, als auch durch äußere Einsenkung der eigenen Lügen als Wahrheit nach dem Redundanzprinzip. (weiterlesen…)