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Mediales Mubarakarisieren

Dienstag, 08. Februar 2011

Man übt sich in Tyrannenentsorgungspsychologie. Das Wichtigste ist erst einmal ein würdevoller Abgang des Tyrannen, damit sich seine Gönner nicht noch mehr blamiert sehen und Zeit gewinnen können.

Ein aufgehängter Satrap oder einer lange krank vor Gericht, so wie man das in Den Haag mit den eigenen Gegnern gerne macht (sich selbst aber nicht hinklagen lässt), wäre nicht genehm.

Und dann übt man sich in der Psychologie des Wunders, alswelches da hieße, dass man einen ebenso nützlichen Tyrannen einsetzen könne wie den vorigen, wogegen eben so ziemlich alles spricht.

Fast könnte man meinen, es sei inzwischen ein bisschen Voodoo dabei, mit präventiv gestochenen Puppen und anderlei Schabernack. (weiterlesen…)