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Traurig-lachhafter Islam

Sonntag, 20. Februar 2011

Das Traurig-Lachhafte an der Wirklichkeit des gelebten Islams besteht darin, dass ein Großteil der moslemischen Länder sich nicht aus eigener Kraft ernähren kann, also das – womöglich mit Schweinemist – gedüngte Getreide Ungläubigen abkaufen muss, um sich weiter bodenlos vermehren zu können.

Ich weiß nun nicht, inwieweit diese Konstellation den Absichten Allahs entspricht, vielleicht findet er das sogar lustig, vielleicht sollte ich mal einen Imam zu dem Thema befragen.

Gut, teils hat man Öl und Gas, aber Marokko, Tunesien, Mauretanien, Ägypten, Jordanien, Syrien, der Jemen, auch Pakistan haben nicht allzuviel davon.

Kurz gesagt: In Indonesien hat Allah noch Reis für seine Leute, aber in weiten Teilen Arabiens, seinen Stammkriegern, kein Brot.

Und es wird auch dort nicht mehr, wo seine Scharia “richtig” umgesetzt wird: Es gibt also keine Ausreden. (weiterlesen…)