Gestern Abend las ich wieder einen Artikel von einem, der hervorragend schlecht schreiben kann und mir darob schon zuvor aufgefallen war.
Die Sachen, die ich bislang von ihm kenne, die er macht, sind stilistisch äußerst geschliffen; für heutige Verhältnisse sehr selten; trotzdem werde ich ihm jetzt nicht die Ehre angedeihen lassen, ihn zu erwähnen.
Zum einen deshalb, weil seine zahlreiche Anhängerschaft meine Kritik an – jüngst – seiner Papstseligkeit und deren Begründung mir weit überwiegend reflexhaft als Neid des bislang Kürzergekommenen auslegte, zum anderen, weil ich mir diesen Blender bis zu einer besseren Gelegenheit aufsparen will. (weiterlesen…)









