Die folgende Erörterung ist zwangsläufig etwas vereinfacht, da es selbstverständlich Mischformen verschiedenster Art gibt, Einsprengsel der einen in eine andere usw.; sie beschreibt nur ein systemisches Grundgerüst.
Wir schauen also strukturell zunächst auf drei Arten Texte. (Textsorten sind etwas anderes: Essay, Roman, Kurzgeschichte…).
Erstens den Text, der von praktisch jedem so gut als möglich verstanden werden soll.
Zweitens jenen, der im wesentlichen von praktisch jedem verstanden werden soll, dem aber Elemente beigefügt, die voraussichtlich nur wenige oberbewusst in ihrer Bedeutung und Tragweite erfassen werden.
Drittens denjenigen, in dem gar kein Wert darauf gelegt wird, dass ihn zunächst auch nur einer halbwegs, außer vielleicht fetzenweis, oberbewusst verstehen werde. (weiterlesen…)









