Mit ‘Strauss-Kahn’ getaggte Artikel

Strauss-Kahn schafsmedial vergewaltigt

Freitag, 01. Juli 2011

“Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds soll versucht haben, ein Zimmermädchen in einer New Yorker Hotelsuite vergewaltigt zu haben.”

Das ist die Sorte sprachlich-inhaltlicher Sorgfalt, die das Schafsmedienflaggschiff Spiegel zum Falle Strauss-Kahn inzwischen walten lässt. (weiterlesen…)

Amerikanistan: NY-Bürgermeister rechtsphilosophisch-esoterische Lallbacke

Freitag, 20. Mai 2011

In einem Guardian-Artikel, der sich im Zusammenhang mit der DSK-Affäre vor allem um das Verhalten französischer Medien dreht, die öffentliche Vorführungen von Verdächtigen noch immer ablehnen, fand ich schließlich folgendes Malmot:

‘New York’s mayor, Michael Bloomberg, agreed the display of Strauss-Kahn being led by police was humiliating and would be unfair if a defendant was proved to be innocent. “But if you don’t want to do the ‘perp walk’, don’t do the crime,” he added.’

Der “perp walk” ist in den USA übliche Praxis.

Ich übersetze jetzt mal:

‘New Yorks Bürgermeister, Michael Bloomberg, stimmte zu, dass das Vorzeigen Strauss-Kahns beim polizeilichen Abführen demütigend sei und ungerecht, wenn die Unschuld eines Beschuldigten erwiesen würde. “Aber wenn du den ‘Tätergang’ nicht machen willst, dann mach’ das Verbrechen nicht”, fügte er hinzu.’

Das muss man sich mal reintun.

Was ist denn das für eine Logik? (weiterlesen…)

“Frauen, Geld, Judentum”

Mittwoch, 18. Mai 2011

Die drei obigen möglichen Argumente gegen ihn nannte Dominique Strauss-Kahn noch vor kurzem als mögliche Stolpersteine auf dem Wege zur französischen Präsidentschaft.

Er soll sogar davon geredet haben, man werde vielleicht einer Frau eine stattliche Summe bieten, um ihn hinzuhängen.

Nun, Geldes wegen einen IWF-Chef hinzuhängen wäre bislang nachgerade lächerlich.

Ob seines Judentums hätte ihn vielleicht mancher heimlich nicht gewählt. (Mal abgesehen davon, dass sein Widersacher Sarkozy mütterlicherseits von einer Jüdin abstammt, also gemäß Halacha, dem jüdischen Religionsgesetz, ebenfalls Jude ist.)

Aber hinhängen? (weiterlesen…)

Strauss-Kahn pour Président?

Montag, 16. Mai 2011

Als gelegentlicher Liebhaber interessanter Verschwörungstheorien sage ich jetzt auch drei Takte zur Strauss-Kahn-Vergewaltigungsaffäre.

Sollte der vorgebliche Delinquent, wie von seinen Anwälten inzwischen behauptet, zur vorgeblichen Tatzeit mit seiner Tochter in einem Restaurant beim Mittagessen gewesen sein, so fragt sich, weshalb die Polizei das nicht längst überprüft hat.

Oder geht ein reicher französischer Weltgeldboss etwa in ein Lokal, in dem nicht nur keine Gäste sich befinden, sondern bekocht und bekellnert sich dort auch noch selbst? (weiterlesen…)