Jetzt kommen wir zum Königswege.
Ich sage nicht, dass ich ihn wie notwendig zu beschreiten wüsste.
Er besteht darin, dass man noch selbst das wunderlich Ärgste in einen Quell der Inspiration und Erkenntnis und wegweisenden Kunst zu verwandeln voranschreitet.
Solches entwickelt viele Ebenen der Kraft, die ich in diesem Kapitel nicht eingehend beschreiben will.
Hier geht es darum, dies vom Grunde her zu begreifen. Weshalb Beispiele leicht nur schaden könnten.
Der Königsweg ist derjenige der schöpferischen Verwandlung des Äußeren über das Innere ins Äußere.
Selbstverständlich nicht nur das.
Viel Äußeres muss im Innern zusammengeflossen sein, bis dass der Königsweg auch nur am Horizonte sichtbar erscheint.
Die Verwandlung des Äußeren kann nicht herbeimeditiert werden.
Solches behaupten die Weltabgewandten, die Feigen.
Es bedarf – und sei es “nur” der geistigen – dafür der Tat.
Sonst bleibt man ein Schwamm mit etwas Spülmittel. (weiterlesen…)









