Ich denke, dass “Siggi”, wie er manchmal auch von mir genannt wurde, sich von mir, wenn überhaupt, statt eines ernsten einen irgendwie lustigen Nachruf gewünscht hätte, wenn überhaupt.
Denn Siegfried Röcklin, ein Maler, Holzbildhauer, Erfinder und Denker und Geist und Schwäbisches Original, wie man es sich nur denken kann, mein lieber, dionysischer, leider nur allzukurz gefundener Freund, hätte wahrscheinlich schon nach dieser Aufzählung gesagt: “Was schwäddsch soviel rom, komm mol zom Pongd.” (weiterlesen…)









