Am häufigsten bedauerlich an der schriftstellerischen Tätigkeit empfinde ich, dass man so oft nicht unmittelbar und offen von Dingen erzählen kann, die einen selbst oder einem Nahestehende betreffen.
Man sieht und empfindet die jeweilige Sache so genau, wie sonst kaum, Wichtiges, durchaus allgemein auftretende Dinge, Mitteilenswertes, verfügt über die höchste Anschaulichkeit, und kann doch nichts oder nur wenig sagen, da man sich selbst oder ebenjene im Umfeld möglicherweise dem Spotte, der Häme, jeder Art Bosheit aussetzte oder sonstwie schädigte. (weiterlesen…)









