Wer eines Weibes Minne zuliebe seinen Verstand opfert, ist nicht einmal der gröbsten Klotzberta wert.
Man mag einer Umarmung, eines Kusses bereit sein zu sterben; obschon dies auch nicht eben klug und angemessen erscheinen mag: Wo aber ein Mann sein Denken an die Minne gibt, ist alles verloren.
Es wird ihm auch nie gut vergolten: Er fährt so nur geradewegs in die Hölle.
Nein, noch nicht einmal, so graus kann das Leben sein, geradewegs: In langem, qualvollem Mäandern rutscht er hinab in den stinkfeuerlichen Schwefel. (weiterlesen…)









