Mit ‘Schafsmedien’ getaggte Artikel
Sonntag, 27. Juni 2010
Schafsmedial ist es, wenn in der Bildzeitung zu wesentlichen Themen – jetzt z.B. Methanhydrat im Umfeld des Katastrophenlochs im Golf von Mexiko – genauso viel oder wenig steht wie in der FAZ.
Schafsmedial ist es, wenn das jährliche Bilderbergerfest zuerst mit allen Mitteln aus den Schafsmedien herausgehalten wird, und wenn dies nicht mehr geht, nach allen Regeln der Verschafskunst verharmlost.
Schafsmedial sind die Lügen zu den Kriegen, in die wir verschaft wurden und werden.
Schafsmedial war die ganze Aufbereitung der Schweinescheißegrippe.
Schafsmedial ist der Klimaschwindel.
Schafsmedial ist der Genderdreck.
Schafsmedial ist die einseitig apologetische Israeliterei.
Schafsmedial ist die unkritische Islamverherrlichung ebenso.
Schafsmedial war Obamania.
Schafsmedial war und ist 9/11.
Schafsmedial ist scheißegal.
Tags: schafsmedial, Schafsmedien, scheißegal
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Samstag, 26. Juni 2010
Jetzt sei ich mal wieder mitschuldig, heißt es.
Aber Sie auch.
Wir alle, höhö.
Denn wer Energie braucht, z. B. Nudeln vom Aldi, also mindestens indirekt auch Öl, der kann Fahrrad fahren, so viel er will, der ist so eine Art Mini-BP, Hilfsbush, Halbobama, Viertelsstalin oder Zweidrittelshitler.
Damit hätten wir dann mal wieder unser Fett weg; ich bin Mit-KZ-Wächter, meine Kinder Mithenker, Mitgenitalverstümmler, Mitlebende.
Am Arsch!
Tags: Rotz, Schafsmedien
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Freitag, 25. Juni 2010
Hier kann man exemplarisch sehen, wie die übelste Sorte Schafsmedienjournalismus konkoktiert wird.
Es ist sozusagen viel schlimmer als schlimm oder auch als das Schlimmste, was man je zugab oder sich dachte oder morgen zugeben wird müssen, wie man selbst zugibt, dann aber auch wieder keineswegs so schlimm, wie irgendwelche Idioten es behaupten, da man ja selber gar nicht weiß, wie schlimm es ist, was all dies zwingend beweist, zumal deren Idiotentum:
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/06/22/AR2010062205391.html
Hier nur ein paar Kostproben der Absurditäten der Argumentation, der unhaltbaren Volten, die diesen Artikel durchziehen: (weiterlesen…)
Tags: Ölkatastrophe, Schafsmedien, Washington Post
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Donnerstag, 24. Juni 2010
Hier kennt die liebe Eva Herman zurecht keine Gnade und macht zumal Alice Schwarzer rund, dass es eine Lust ist, das zu lesen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/die-alten-schrauben-sind-muede.html
Frau Herman ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein Mensch noch erst recht daran wachsen kann, wenn eine ganze wütende Meute versucht hat, ihn fertigzumachen. (weiterlesen…)
Tags: Alice Schwarzer, Eva Herman, Gender, Gesindel, Kinder, Schafsmedien
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Montag, 21. Juni 2010
Manchmal denke ich, wer diese Seite liest müsse den Eindruck gewinnen, ich litte am Bösen Blick.
Ständig berichtet der Autor von Corexit, Ölpest und anderen Katastrophen, wie als ob er nichts Schönes auf der Welt erkennen könne.
Weit gefehlt. (weiterlesen…)
Tags: Böser Blick, Corexit, Schafsmedien
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Montag, 21. Juni 2010
Endlich berichtet selbst das Erzschafsmedium “Zeit” (der Chef Joffe ist ein notorischer Bilderberger, die Zensur auf “Zeit-online” ist selbst unter eingefleischt-bekennenden Linken mittlerweile legendär) von der Corexit-Seuche im Golf von Mexiko:
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2010-06/oelpest-chemie-gesundheit?page=2
Es scheint stets mehrere Wochen zu dauern, bis das, was Blogger und alternative Medien hierzu berichten, bis in die Kreise vordringt, die andernorts immer noch, wenn auch mit spöttischem Unterton, “Qualitätsmedien” genannt werden. (weiterlesen…)
Tags: Corexit, Schafsmedien, Zeit
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Montag, 14. Juni 2010
Das Abartigste, Irrste, Kriminellste an der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist die de-facto-Nachrichtensperre.
Alles, was die Welt erfahren müsste, um sich für die kommenden Aufgaben zu rüsten, ist manipuliert, zensiert.
Die mit einiger Wahrscheinlichkeit größte ökologische Katastrophe, die der Mensch je selbst über die Erde brachte, wird behandelt wie ein Unfall, für den man die verursachende Firma zur Rechenschaft ziehen könne, wie als ob BP jemals in der Lage wäre, mit den Folgen tatsächlich alleine fertig zu werden.
Man lässt den Konzern weiterwursteln; (weiterlesen…)
Tags: BP, Nachrichtensperre, Schafsmedien
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Montag, 14. Juni 2010
Jetzt waren wir es alle, von wegen Ölpest, aber tut mir leid, sonst mitunter geschätzter Independent, ich bin Radfahrer, und brauchte ich noch ein Auto, so ließe ich mich trotzdem weder von Euch noch von anderen ölverseifen:
http://www.independent.co.uk/news/world/politics/oil-spill-disaster-the-guilty-parties-1999192.html
Schaft andere nieder als mich, Schafsmedien, von wegen wir seien alle schuld!
An mir liegt es nicht.
An den meisten anderen auch nicht.
Am Arsch die Räuber.
Tags: Independent, Ölpest, Schafsmedien
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Sonntag, 09. Mai 2010
Die lustigste Veranstaltung der Republik ist inzwischen das Bundesverfassungsgericht.
Mal ganz abgesehen davon, dass wir gar keine Verfassung haben, sondern lediglich ein Grundgesetz und seit kurzem den Lissabonner Vertrag, der dem Gericht genausowenig gilt wie ersteres, siehe vertragswidrige Griechenland-Hilfe, ist es putzig anzuschauen, wie diese eine Institution noch als ehrwürdig, hehr, sauber bejubelt wird. (weiterlesen…)
Tags: Grundgesetz, Krieg, Meinungsverbrechen, Schafsmedien, Verfassungsgericht
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Samstag, 08. Mai 2010
Die Schafsmedien sind ein subtil gesteuertes, nur scheinbar widereinander gerichtetes Vehikel der Bankstergilde, und sonst nichts.
Sie verkaufen uns jeden sinnlosen Krieg als gerecht, jeden Finanzlug als notwendig, jeden Mädchenrock dazu als nextes Top-Model.
Gemessen am Schafsmedienjournalisten ist der Beruf der Hure ehrenhaft: Sie erbringt eine Leistung, ehrlich, so gut sie’s vermag, anständig bezahlt.
Insofern ist der Begriff ”Medienhuren” für kriegstreiberische Journalisten, Gentrifikanten usw. eine glatte Beleidigung für jede anständige Nutte.
Deshalb gibt es diese Gleichsetzung bei mir nicht.
Das haben circa 800 000 Frauen in Deutschland als Schmähung wirklich nicht verdient.
Tags: Journalisten, Prostitution, Schafsmedien
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Samstag, 08. Mai 2010
Die Lügen der Schafsmedien gleichen, schweinegrippegeimpft, reptiloiden Schuppen, die im Lichte der Sonne ranzig werdend zu Boden rieseln.
Tags: Schafsmedien
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Dienstag, 20. April 2010
Ich will mich jetzt zum Thema Krieg noch einmal an meine weniger emotionalen Leser wenden, jene, die es eher nicht “goutieren”, wenn man von zerfetzten Kindern spricht, die lieber den knallhart rationalen Göller wollen.
Also: Man hat das Fass “Krieg” jetzt ganz offiziell aufgemacht.
Viele meinen, dies sei recht unerheblich, da ja eh jeder seit Jahren wisse, dass sich Deutschland faktisch im Krieg befinde: es mache daher keinen großen Unterschied, wenn die Politik das nach dem ganzen Wortmüll, den sie zuvor dafür aufwandte, endlich zugebe.
Weit gefehlt.
Jetzt nämlich dürfen die Medien endlich ganz offen für den Krieg blasen, und sie tun das auch eifrigst; mancher verträumte Linke ist bass entsetzt, wie die taz plötzlich Sprüche klopft, als wolle sie der WELT in punkto Bellizismus den Rang ablaufen. (weiterlesen…)
Tags: Gesindel, Krieg, Schafsmedien
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Montag, 19. April 2010
Das Folgende las ich gestern auf der Netzseite freitag.de (der Autor ist der Leiter des Politikressorts der Berliner Wochenzeitung):
“Lutz Herden schrieb am 19.04.2010 um 11:42
Gestern abend war bei der Sendung Anne Will eine erwartbare Variante im medialen Umgang mit dem Thema Afghanistan zu beobachten und zu erfahren. Da Gregor Gysi geladen war, wurden Gegner des Krieges und des deutschen Truppeneinsatzes kurzerhand als nützliche Idioten der Taliban hingestellt. Nein, nicht die Bomben von Kunduz am 4. September 2009 würden die Aufständischen zu Aktionen veranlassen – vielmehr sei es die von Leuten wie Gysi angezettelte Debatte. Die ermuntere die Taliban, die Bundeswehr anzugreifen und die Diskussion in Deutschland von außen zu beeinflussen.
Es ließ sich heraushören, wie eine neue Dolchstoß-Legende ausfallen könnte und tatsächlich schon gärt. Es war spürbar, wie Stimmungen geschürt werden, die gern den Verräter ins Visier nehmen, der letzten Endes für den Tod von Bundeswehrsoldaten verantwortlich ist, weil er den Taliban die Hand führt. Nicht nur in Afghanistan herrschen Krieg und kriegsähnliche Zustände, auch in den Medien. Die Heimatkrieger sind unter uns.”
Ja: Die Heimatkrieger sind unter uns. (weiterlesen…)
Tags: Krieg, Lohnschreiber, Propaganda, Schafsmedien
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Mittwoch, 02. Dezember 2009
Die bösen Schweizer haben gegen den weiteren Bau von Minaretten in ihrem Lande gestimmt.
Dafür straft man sie jetzt schwer.
Aber nur in den Schafsmedien.
In Wirklichkeit hätten sie wohl lieber für unveräußerbare Frauenrechte votiert.
Tags: Frauenrechte, Minarette, Schafsmedien, Schweiz
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Dienstag, 24. November 2009
Seit einiger Zeit vernehme ich in verschiedenen Publikationen im Netz, die den Medien gegenüber, welche im angelsächsischen Raum in der Regel “mainstream media” (MSM) genannt werden, kritisch eingestellt sind, als Begriff für jene das Wort “Qualitätsmedien”.
Dieser Wahl vermag ich, wie angewandt, nicht zu folgen, denn die Bezeichnung, die oft spöttisch bis durchaus verächtlich gemeint sein soll, erscheint jetzt nur hier bei mir in den dann wenigstens gebotenen Anführungszeichen: sonst aber soll sich das despektierlich Gemeinte irgendwie selbst erklären.
Ich rate daher denjenigen, die, wie ich oft auch, Spiegel, FAZ, Welt, taz etc. unter anderem bezüglich ihrer Kriegsberichterstattung oder deren Behandlung der Schweinegrippe oder der Klimasause nicht recht grün sein mögen, dieses Appellativum noch einmal zu überdenken.
Wer meinen Begriff “Schafsmedien” für die angesprochenen Organe nicht übernehmen möchte, dem lege ich doch unerfragt nahe, sich logischer zu positionieren oder wenigstens sinnreicherweise Gänsefüßchen zu verwenden.
“Wallachsmedien”, “Ochsenmedien”, “Eunuchenmedien” brächte natürlich auch ohne Hervorhebungszeichen immerhin Einschneidendes.
Der es jedoch weder nietzscheanisch ovinköttelig riechend mag noch auch das rustikale Bild der Kastriertheit goutiert, dem entbiete ich etwas zarter die “Mediven”.
Tags: "Qualitätsmedien", Logik, Mediven, Schafsmedien
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Montag, 02. November 2009
Im heutigen Spiegel erklärt Henryk M. Broder, der als erster Narziss unter den deutschen Juden der “gegelten Nervensäge” Friedmann den Rang streitig macht (“offensichtlich hatte ich den G-Punkt der deutschen Öffentlichkeit getroffen”), unter dem Titel “Der ideale Kandidat”, dass er das Amt des Präsidenten des Zentalrates nicht weiter anstrebt.
Er sieht seine Mission als erfüllt an, sonnt sich in seiner Chuzpe und schließt seinen nach allen Seiten spöttischen Essay mit den begründenden Worten: “Keine Sorge. Ich mache es nicht. Ich bin weder größenwahnsinnig noch vergnügungssüchtig.”
Sehr die Frage: Mit seinen Kapriolen hat er die Autorität des Zentralrates gezielt zu seinem Spaße untergraben, ohne allerdings dabei an Häme gegenüber den “Nichtjuden” zu sparen.
Nehmen wir die Sache sportlich: In seiner Hybris macht Broder nicht nur sich selbst lächerlich, sondern auch seinen Arbeitgeber, den Spiegel, das deutsche Schafsmedium par excellence.
Und wenn das einer der gescheitesten Juden in Deutschland ist, dann mag Herr Sarrazin sich doch ein wenig damit verschätzt haben, dass Ostjuden einen um 15 Punkte höheren Rasse-Durchschnitts-IQ mitbringen als autochtone Deutsche.
Die deutsche Öffentlichkeit als ein unbefriedigtes, sexuell ausgezehrtes Weib, das eines Broders bedarf, der mal so richtig Maß nimmt, das ist in der Tat ein also selbstverliebtes wie hochnotköstliches Bild.
Tags: Broder, IQ, Juden, Sarrazin, Schafsmedien, Spiegel, Zentralrat
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Sonntag, 18. Oktober 2009
Erfreulicherweise kommen die Adjuvantien bzw. Wirkverstärker im Schweinegrippeimpfstoff immer mehr in die Diskussion, zumal nicht nur die Bundeswehr sondern auch unsere Politiker für sich den reinen Impfstoff bestellt haben, was natürlich nur gaaanz aus Versehen passiert sein kann.
Trotzdem habe ich noch nie und nirgend in den Schafsmedien das Wort “Squalen” in diesem Zusammenhang gehört (egal ob gedruckt, Radio oder TV), noch nicht einmal Kritiker sprechen das Unwort aus.
Sehr merkwürdig; oder eben auch nicht: (weiterlesen…)
Tags: Adjuvantien, Grippe, Impfkritik, Impfstoffe, Schafsmedien, Squalen, Squalene, Thimoseral, Thiomersal, Volksvergiftung, Wirkverstärker
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Mittwoch, 16. September 2009
“Der Freitag”, die linke Wochenzeitung aus Berlin, hat am 8.9. einen Aufruf einiger namhafter Intellektueller und Medienleute zum Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan binnen zwei Jahren veröffentlicht. Dann sollten “zivile Aufbauorganisationen” an die Stelle des Militärs treten: “Der Gegner ist keine Armee, sondern eine Kultur. Darum ist der Konflikt mit einer Verstärkung des miltärischen Engagements nicht zu lösen.”
Lassen wir die Frage, wie Aufbauorganisationen ohne militärischen Schutz dort überleben wollen, einmal beseite, ebenso wie jene, weshalb man, einmal die Sinnlosigkeit des Einsatzes erkannt, nicht so schnell als möglich abziehen sollte.
Der Gegner sei also eine Kultur, soso. In gewisser Weise stimmt das natürlich, denn die Moslems dort wollen die westlichen Wertevorstellungen nicht besatztermaßen übernehmen und wehren sich deshalb ganz gewaltig.
Andererseits ging es den federführenden USA nie um Kultur und Werte, sondern allein darum, eine geostrategische Kontrolle über das Gebiet zu erlangen (weiterlesen…)
Tags: Afghanistan, Der Freitag, Geopolitik, Krieg, Schafsmedien
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