Dieses Interview gibt mir die Gelegenheit zu beweisen, dass ich nicht nur, wo notwendig, moslemische Schönfärberei und Christenpfaffengesülz betreue, sondern auch einen Juden, vielmehr hier eine Jüdin, angemessen zu kritisieren nicht hinterm Berg halte, zumindest wofern das nicht ebenso pflichtgemäß zu tun eine schon als übel anzusehende Diskriminierung der anderen, mehr oder weniger kongenialen Abrahamiten darstellte.
In diesem Falle bin ich in der angenehmen Lage, die Dame sich derart selbst widersprechen zu sehen, dass ich eigentlich fast nichts mehr leisten muss.
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