In der Praeternachpostmoderne ist der Port, indem Aperitif, Salatsilvaner, Suppenriesling, Fischsauvignon, der Kalbspastetenfrühburger, sowie der noch zu Gans und Käse, vor dem und zum Parfait, schon fast schon zuende getrunkene Petrus gleichermaßen noch nachklingen, zur noch nicht ausgestorbenen Filterlosen, neben dem Armagnac, in trauter Harmonie, dem Mokka heimelig, immer schon anwesend.
Das Leben hat endlich zu fließen begonnen.
Alles Feste dienet nur noch dem besseren Fließen. (weiterlesen…)









