Der erste Teil des folgenden Artikels ist Fiktion, allerdings eine der realistischen Sorte:
http://rense.com/general91/bos.htm
Gegen Ende desselben schreibt der Autor:
“Make no mistake that people in many parts of the world today openly mock our nation for its near-complete inability to truly rally as a people and to show a true spirit of nationalism in the face of adversity.”
(Täuschen Sie sich nicht darin, dass Menschen in vielen Teilen der Welt unsere Nation offen für ihre nahezu völlige Unfähigkeit verspotten, sich als ein Volk zusammenzuschließen und angesichts von Widrigkeit einen wahren Geist des Nationalismus zu zeigen.)
Spott beiseite: Den spare auch ich mir, denn was können ein arbeitsloser, corexitverseuchter Fischer und seine Familie für die Bomben auf Bagdad?
Gleichwohl ist es bemerkenswert, dass die Nation, die 70 verdeckte, schmutzige kleine sowie drei offene, größere Kriege (Irak, Afghanistan, Pakistan) gleichzeitig zu führen sich in der Lage sieht, einen vierten, noch größeren gegen den Iran vorbereitet, zuhause in solch kolossaler Weise versagt.
Dieser Koloss, Peter Scholl-Latour sagte es treffend, steht auf tönernen Füßen.
Paul Craig Roberts fragt sich am Ende eines Artikels auf rense.com, weshalb Russland und China die USA gegen Iran so weitgehend gewähren lassen, wie es ihren Interessen normalerweise nicht entspricht.
“Perhaps Russia and China have decided to let the Americans over-reach until the country self-destructs.
On the other hand, perhaps everyone is miscalculating and more death and destruction is in the works than the world is counting on.
Like the Gulf of Mexico.”
(Vielleicht haben Russland und China beschlossen, die Amerikaner sich überdehnen zu lassen, bis sich das Land selbst zerstört. Andererseits verrechnet sich vielleicht jeder und mehr Tod und Zerstörung steht auf dem Plan, als die Welt darauf zählt. Wie der Golf von Mexiko.)
Ich belasse es jetzt vorerst beim Hinweis, dem Zitat und dessen Übersetzung.
Keith Olbermann von msnbc ist normalerweise nicht der “anchorman”, der sprachlich in Schwierigkeiten gerät; hier im Gespräch über die ölgasbedingten Gesundheitsprobleme am Golf von Mexiko aber doch:
Die befragte Expertin fordert Gasmasken für alle Aufräumarbeiter.
Sogar für alle Küstenbewohner, die sich an “Öltagen” vor die Türe wagen.
Hier guckt selbst eine Rachel Maddow, dieselbe Expertin befragend, etwas derangiert:
Zudem ein Nachschlag bezüglich des gemeinsamen Lügens von BP und US-Behörden von Anfang an:
Wie gestern auf der zeitgeist-Hauptseite unter der Nachricht “Interesse an Ölpest schwindet” vermeldet, interessiere sich die Welt jetzt schon nicht mehr so sehr für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, bei YouTube-Videos, Suchbegriffen usw. habe bereits eine deutliche Flaute eingesetzt.
Das bedeutet natürlich mal wieder, dass der Göller irgendwie den letzten Schuss nicht gehört hat, indem er weiterhin hartnäckig wie ein Hornochse an einem Thema herumpfriemelt, das die Menschheit weniger zu betreffen scheint als die letzte von Dieter Bohlen ejakulierte Beleidigung eines Mini-Starlets oder der letzte Besenkammerbesuch Boris Beckers.
Bevor ich aber hier ob dieser Erkenntnis in haltlosem Selbstmitleiden vertrane, (weiterlesen…)
Was die Agenda anlangt, die dahintersteht, wäre ich allerdings vorsichtig.
Vielleicht bittet man ja bald Außerirdische, das Loch bzw. die Löcher im Golf von Mexiko zu stopfen, und hinterher, wenn die das hinbekommen haben, dürfen wir vor denen vor Dankbarkeit auf die Knie fallen.
Ich für meinen Teil versklaveriere mich ebensowenig gerne für Goldman Sachs wie für sonstige Abirdische, Unterirdische oder gar Außerirdische.
Die dortige, für mich immer noch in sich schlüssige Argumentation soll hier nicht noch einmal wiederholt werden: Allerdings haben sich neue Aspekte ergeben.
Diverse Berichte, die ich in der Zwischenzeit las, zeigen das Ausmaß einer derartig konsequenten, geradezu willig fortgesetzten groben Fahrlässigkeit von Seiten BPs, selbst gegen erhebliche Widerstände immerzu weiter betrieben und durchgedrückt, dass schwerlich glaubhaft erscheint, man sei angesichts einer durchaus bekannten RIESIGEN Gefahr auf wortwörtlich Teufel komm raus so dumm gewesen, so hirnrissig einfältig hoffnungsfroh, so verstandesverloren, noch zu vermeinen, es werde schon nichts Schlimmes passieren können, während längst sämtliche Alarmglocken schrillten, man bereits halb im Maule des Drachens stak.
Es gibt zwar so ziemlich jede denkbare Blödheit in der Menschheit, aber (weiterlesen…)
Ich betreibe hier keine Videolinkstation, will aber zur Ölkatastophe auf dieses, den Ölregen zeigend, doch exemplarisch hinweisen:
Ansonsten sah ich in den letzten Tagen diverse Kurzfilme aus verschiedenen Bundesstaaten der USA, die merkwürdige Pflanzenschäden dokumentieren.
Die Netzseite rense.com gibt Ihnen Einstiegsmöglichkeiten zum Thema, sollten Sie sich dafür interessieren.
Ein Video stammte gar aus Ohio, also einem Bundesstaat weit im Norden, und die Gartenbesitzerin zeigte die schon anderwo aufgetretenen chrakteristischen weißen Flecken auf ihren Pflanzen.
Bemerkenswert daran war, dass nicht etwa nur Pflanzen einer Gattung oder Familie betroffen waren, (weiterlesen…)
Auf der aktuellen Seite des Umweltbundesamtes (letzte Änderung am 23.6.) heißt es zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko:
“Nach Schätzungen des Ölkonzerns können täglich bis zu 15,9 Mio. Liter Öl aus dem beschädigten Bohrloch austreten.”
Das Amt nennt hier die Zahl, die bisher die offiziell am höchsten gehandelte ist, 100 000 Fass (Barrel) am Tag.
Eine grobe Rechnung, die 4 000 000 Liter geteilt durch 160 zugrundelegt, ergibt für die Exxon-Valdez-Katastrophe vor Alaska eine insgesamt ausgelaufene Menge von 250 000 Fass.
Also liefe nach dieser Schätzung – von BP! – alle zweieinhalb Tage jene Menge ins Meer, das ergäbe, wenn konstant seit dem 20. April, rund 35 mal die Verheerung von damals, und kein Ende in Sicht.
Da man wohl kaum erwarten darf, dass BP die Zahlen übertreibt, (weiterlesen…)
Auch im Zusammenhang mit dem vorigen Artikel “Giftgolf: Atombombenlösung billig” wird immer klarer, weshalb die US-Regierung so gut als möglich alles BP überlässt: Sie will am Ende für nichts und niemanden, der dort verreckt, verantwortlich gewesen sein.
“Yes, we ran!”
Diese Strategie ist in einer Weise niederträchtig, dass ich persönlich sie für Hochverrat am amerikanischen Volk halte (in Deutschland wird Hochverrat mit nicht unter zehn Jahren Gefängnis bestraft; ich weiß nicht, was in den USA darauf steht).
Natürlich auch für Hochverrat an der gesamten Menschheit, die dafür bitter bezahlen wird.
Obama hat in diesem Zusammenhang sein wahres Gesicht gezeigt: Er ist ein wandelnder Teleprompter, eine gepushte Puppe, gemanagt von Rahm Emanuel im Sinne der Interessen von Goldman Sachs und dem Rest der Wallstreet- und Bankstergilde.
Dieser Mann ist schlimmer für den Planeten als George Bush, (weiterlesen…)
Am 3.7.10 bringt die britische Daily Mail einen Beitrag mit folgender Überschrift:
“Nuke the BP oil leak! Undersea blast could plug it, say physicists”
(Zerbombt das Ölleck nuklear! Unterseeknall könnte es stopfen, sagen Physiker)
Und der erste Satz des Artikels lautet wie folgt:
“BP should consider detonating an atomic bomb to plug its oil leak in the Gulf of Mexico, nuclear experts have suggested.”
(BP sollte die Detonation einer Atombombe zur Stopfung seines Öllecks im Golf von Mexiko erwägen, wie Nuklearexperten vorgeschlagen haben.)
Ich will hier nicht länger auf Sinn oder Unsinn der atomaren Option zur Schließung des Lecks (die im Artikel noch ein wenig erörtert und technisch erklärt wird) eingehen, da ich kein “Nukleargeologe” bin und die Risiken in verschiedener Hinsicht (Methaneis, Abrutschen des Meeresbodens, Rissbildung usw. usf.) nicht beurteilen kann, frage mich allerdings, zunächst, ob das überhaupt irgendeiner kann.
Nein, ganz abgesehen davon frage ich mich, wieso hier allen Ernstes BP vorgeschlagen wird, mal zu erwägen, ob man eine Atombombe zünden wolle.
Schwer zu ertragen, was Kindra Arnesen in diesen Videos zur Ölkatastrophe vorträgt:
Diese Seite wiederum versucht, sich dazu in einen Humor für die Härtesten der Hartgesottenen zu retten (unter anderem sieht man, wie Obama ein köstlich sautiertes Ölpelikanbaby verspeist).
Liebe Leser, Sie mögen mir glauben, dass auch ich mir all das nicht gerne anschaue.
Ich habe auch Verständnis dafür, wenn Sie (weiterlesen…)
Jetzt beklagt sich selbst CNN, dass es ohne jede Relevanz für Sicherheit oder Funktionieren der Aufräumarbeiten für Journalisten keinen Zugang zu relevanten Stellen im Golf von Mexiko mehr gibt.
Bei Zuwiderhandlungen sind Strafen Made in USA angedroht.
Bruch der US-Verfassung (First Amendment: Religions-, Rede- und Pressefreiheit):
Ich wunderte mich nicht, würden dort bald private Messungen der Luftqualität als Gefährdung der nationalen Sicherheit eingestuft und mindestens die Veröffentlichung von Ergebnissen derselben in diesem Sinne scharf verfolgt.
Die nächste Generation, die am Golf von Mexiko das Licht der Welt erblicken wird, könnte ob ihrer Erbgutschäden bald benannt werden, wie es die Überschrift besagt. Oder Generation Golfgift.
Das folgende Video, das außer ein paar eingeblendeten Bildern im Grunde ein Audio ist, bringt Grausiges (man kann nur hoffen, dass der Mann lügt, keine Ahnung hat oder spinnt; er behauptet aber, Messdaten der US-Umweltbehörde EPA wiederzugeben) zu dem Golfgiftgas, der Konzentration des Cocktails hochgiftiger, in die Atmosphäre ausgetretener und ständig weiter austretender Stoffe wie Schwefelwasserstoff, Benzol und Methylenchlorid (das hinzukommende Corexit-Problem berührt er nicht explizit):
Wenn man bedenkt, dass jede dieser Substanzen bereits für sich allein extrem toxisch ist, (weiterlesen…)
Ich versuche mich jetzt angesichts der aktuellen Lage einmal, in einen Perser hineinzuversetzen.
“Vor der Küste meines Vaterlandes ist eine gewaltige Armada an israelischen Unterseebooten modernster deutscher Produktion, atomar bestückt und von den tüchtigen Deutschen denen geschenkt und extra so gebaut, dass das nukleare Bombardement meines Landes auch funktionieren dürfte, wenn gewünscht, zudem von amerikanischen Kriegsschiffen, aufgelaufen, deren Befehlshaber ebenfalls seit Jahren fast täglich mit Krieg, ausdrücklich auch Atomkrieg, drohen, und gleichzeitig läuft nicht unser Golf voller Öl, sondern der von Mexiko.
Als Iraner weiß ich, dass Großbritannien sich durch BP jahrzehntelang am Öl meines Landes fettsog wie ein Satan, uns Hunger und Armut ließ; und als wir etwas mehr als ein paar Pence vom Gewinn sehen wollten, unsere demokratisch gewählte Regierung durch die CIA stürzen ließ (weiterlesen…)
Es ist ein bitterer Vergleich, und in mancher Hinsicht hinkt er auch: Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten 1945 versus Flucht vom Golf von Mexiko 2010.
In Amerika werden Stimmen laut, eine Evakuierung von 20-30 Millionen Menschen ins Hinterland, wenn sie denn doch notwendig würde, sei logistisch nicht wirklich zu bewältigen, totales Chaos werde ausbrechen.
Mag sein.
Wenn man aber bedenkt, dass die Ostvertriebenen in einem bitterkalten Winter zu Fuß mit Handkärren und Bündeln ins weitgehend zerstörte Restdeutschland fliehen mussten, fragt man sich schon, weshalb die schönen USA, mit intakten Eisenbahnlinien und Highways, Millionen Automobilen und LKWs, Sprit genug, in Friedenszeiten nicht in der Lage sein sollten, im Sommer, ihre Landsleute zu retten und aufzunehmen, in völlig verschonte, intakte Gebiete, mit funktionierender Nahrungsmittel-, Strom- und Wasserversorgung, unbeschädigten Gebäuden, unzerbombten Städten en masse, 2010.
Die meisten Deutschen, Greise, Frauen und Kinder allein, oft schon länger hungernd und ohne kräftige Männer, da jene an der Front oder gefallen, die den Weg nach Westen 1945 nicht überlebten, (weiterlesen…)
Auf dem folgenden Link finden Sie ein Video, in dem die Möglichkeit gigantischer Gasexplosionen unterseeischen Methans erörtert wird, bis hin zur These eines US-Wissenschaftlers, die Dinosaurier (sowie insgesamt 95 % aller Lebensformen) seien aufgrund einer solchen ausgestorben, sowie einem Bericht von einer tatsächlich stattgefundenen großen Binnenseeexplosion in Afrika:
In den USA hat man, sprachlich also kreativ und elegant wie immer, für die Schafsmedien und deren Konsumenten ein neues Krankheitsbild erfunden: das “Oil Spill Syndrome”.
Auf Deutsch also etwa “Ölverschüttsyndrom”.
Das ist natürlich ebenso lächerlich wie die Sache ansonsten traurig ist, (weiterlesen…)