Mit ‘Mord’ getaggte Artikel

Jesu Vermächtnis: Noch mehr Schuld weltweit

Freitag, 22. März 2013

Die Leute halten sich an jenem Jesus fest, wie als ob sie krampfsüchtig wären.

ES MUSS DOCH WENIGSTENS D E R GUT GEWESEN SEIN!!!

Kein überliefertes Verhalten Jesu bringt uns heute je weiter.

Mal die Wechslertische im Tempel umwerfen, dann wieder bei Pappi Wucherer betteln gehen. Das kennt man.

Das Übelste aber ist jenes mit dem Kreuze, das er für alle getragen habe, sie damit von ihren Sünden, alswelche nichts anderes als Schulden, erlöst.

Nichts davon ward irgend eingelöst. (Der Gedanke ist ja an sich schon schwachsinnig; ich sage es aber der Klarheit halber trotzdem nochmal.)

Völlig vermessen, oder total verlogen: Mir ist das erstmal egal.

Die Symbolik ist, da mag hinschwätzen an mich, wer mag, absolut eindeutig: Jesus hat die vorgebliche Erbschuld nicht aufgehoben, sondern er hat sie noch wesentlich vertieft! Zuwenigst verdoppelt!

Jetzt sind wir nicht nur wegen der Ursünde und aller anderen abrahamitisch angelegten Sünden schuldig, sondern auch noch Jeso alles, unser ganzes erbärmliches Leben, da er sich unserer Schuld halber ja für uns opferte! Und uns, offensichtlich, vom Rest des Päckchens damit aber leider keineswegs irgendwie erlöste. Wir sollen nämlich mindestens zwiefach büßen.

Tut mir leid, ich nehme nicht mehr ernst, wer diesen offensichtlichen Mechanismus immer noch wider mich, sich selbst und andere ins genaue Gegenteil zu setzen trachtet. (weiterlesen…)

“Yes we can”: Lie! (II)

Sonntag, 17. Mai 2009

Unser Heiland Obama hat jetzt den wahrscheinlich größten Kriegsverbrecher und Folterknecht der Bush-Administration, General Stanley McChrystal, zum Afghanistan-Kommandeur gemacht.

Wer sich über Wikipedia über diesen Mann etwas näher informieren will (natürlich immer fragwürdig), dem empfehle ich die englischsprachige Seite, da die deutsche ziemlich weichgespült daherkommt.

Er sei der richtige Mann “to get the job done”, meint der Heiland, der eben zum Schutze jenes Generals Folterbilder jetzt doch nicht herausgeben will, denn dessen Leute waren besonders notorisch, und einige wurden sogar verurteilt oder unehrenhaft entlassen, nur ihr Kommandeur natürlich nicht. (weiterlesen…)