Ich habe wenig belastbare Kunde davon, was am Tavistock Insitute, in Langley und an anderen einschlägigen Orten tatsächlich für Bewusstseinskontrolltechniken, womöglich gestützt auf allerlei sogenanntes „High-Tech“, inzwischen entwickelt wurde.
Das macht aber gar nichts, oder zumindest wenig, denn es genügt zunächst durchaus, sich einmal Hollywood-Produktionen wie „Matrix“ oder „Raumschiff Voyager“ anzusehen, um daraus zu deduzieren, was man von uns will.
Zu „Matrix“ sage ich hier nichts, denn das zu Sagende wäre politisch gar zu unkorrekt, doch habe ich dem Rätselrater damit genug an Hinweis gegeben, um selbst herauszufinden, weshalb ich beim Angucken dieses Machwerkes einmal vor Lachen fast vom Stuhle fiel.
Zur „Voyager“: Die „USS Voyager“ (das „USS“ wirkt schon recht apart) hat es in den sogenannten „Delta-Quadranten“ verschlagen, der selbst mit modernster Antriebstechnik so weit von zuhause entfernt, dass man entweder ein Wurmloch finden muss oder erbärmliche 75 Jahre lang nach Hause eiern.
Überflüssig fast zu erwähnen, dass die Mannschaft – zumindest was die entscheidenden Figuren anlangt – ziemlich paritätisch aus den verschiedenen menschlichen Rassen zusammengewürfelt ist: putzig dabei, dass Vulkanier negride Intelligenzbestien ebenso zu kennen scheinen wie Klingonen mexikanische Hochbegabtinnen. (weiterlesen…)









