Drei Gengiganten setzen laut diesem Bericht zu einem beispiellosen Schlag gegen die mexikanische autochthone Maiswirtschaft und die Maisbiodiversität des Planeten an.
Sage und schreibe wollen sie 25 000 Quadratkilometer, davon über die Hälfte mit dem berüchtigten roundupresistenten Monsanto Genmais, bebauen. Das ist eine Fläche größer als Hessen.
Keiner weiß, was für einen Schaden die Genmaissorten durch Auskreuzung mit den einheimischen Sorten anrichten können; aber je größer er ausfallen sollte, um desto womöglich doch besser noch für die Gen-Agrochemiegiganten? (weiterlesen…)









