Die Einsteinreligion, oder auch Lichtgeschwindigkeitslüge, gehört doch nochmal näher, deren Dunkle Materie, beleuchtet.
Was bringt es den Gläubigen, daran zu glauben?
Zunächst mal, wie in allen primitiven Religionen, eine gewisse Sicherheit in der wohlig gesetzten geistigen wie physischen Begrenztheit.
Wenn die Lichtgeschwindigkeit nicht zu übertreffen ist, wird der Mensch nie vernünftig Raumfahrt weiter als bis zum Mond oder allenfalls Mars betreiben können.
Und Außerirdische, wofern sie nicht ein Vielfaches an Erdenjahren leben, als wir, können ebenso vernünftigerweise höchstens in Restkapseln, irgendwie eingeeist und aufgetaut, je hier gelandet sein.
Damit ist sichergestellt, dass wir auf Terra auf ewig im eigenen Safte schmoren werden, egal, was da draußen noch sein mag.
Übertragen auf die einstige Erdscheibenkatholenidiotenreligion: Es gibt keinen Westweg nach Indien, Amerika bleibt auf ewig unentdeckt. (Die Wikinger, diese dummen Hochseelinge, wussten es natürlich schon Jahrhunderte vor Kolumbus besser.)
Die Einsteinreligion wurde insofern von ziemlich traditionell klugen Priestern angesetzt. Denn wo keiner her- noch wegkann, da haben sie ihr Erdenreich propagandistisch wie (scheinbar, aber das ist erstmal egal) real im Griff.
Kein Fremder stört ihre Macht, keiner kann je ausreißen.
Und es tut den höheren Pfaffen natürlich auch gut, dass sie als einzige wissen, zu wissen meinen, dass ihre exoterische Verzählung ein kompletter Humbug ist. (weiterlesen…)









