Nachdem ich vorhin über den Weltfischbrötchentag referierte, wurde mir klar, dass ich jetzo gerade auf heute den Weltmaultaschentag dawider, was sage ich, darüber, setzen müsse.
Ich habe nämlich einerseits noch nie davon gehört, dass einem von Maultschen so rechtschaffen schlecht wurde, wie von einem gammeligen Fischbrötchen.
Andererseits aber, und sachlich viel wichtiger, ist ein Fischbrötchen zuzubereiten, das einem nicht schon beim Anblick den Magen umdreht, um Zehnerpotenzen einfacher, nordisch-bleich-primitiver, als eine der wichtigsten der geschätzt zehn Millionen schwäbischen Hauptleibspeisen so herzustellen, wie es der Gewichtigkeit der Sache gebührt. (weiterlesen…)








