Die Überschrift ist bewusst provokant gewählt.
Zunehmend – und das soll weiter zunehmen – werden Kinder als Gegenstände behandelt, die man tagsüber schon im Krabbelalter in Verwahranstalten zwischenlagert.
Was ihnen vorgeblich gar nicht schadet; im Gegenteil: Dort werden sie ja von Profis erzogen, und nicht mehr, wie früher, von inkompetenten Müttern und Vätern ohne entsprechende Ausbildung.
Zudem haben sie, neben dem Vorteil einer nach modernen wissenschftlichen Gesichtspunkten zusammengestellten Turboernährung, auch die Möglichkeit, Türkisch, Russisch, Arabisch, Serbokroatisch, Kurdisch usw. spielerisch schon in dem Alter zu lernen, da der Mensch das noch kann.
Und Englisch natürlich.
Zwar grottenschlechtes, rudimentäres Stammelenglisch, aber das wächst sich bekanntlich später raus.
Und wenn sie Verhaltensauffälligkeiten zeigen – also wie praktisch alle Jungs – , dann wird das sofort bemerkt, und der Psychiater kommt rechtzeitig mit Methyphenidat, (siehe dazu auch insonderheit den Beitrag “Ritalin: Kotz!” nebst anschließendem Kommentarstrang) bevor sich die Spinnerei verfestigen kann.
Und modern gegendermainstreamt werden sie natürlich auch. (weiterlesen…)









