Mit ‘Krieg’ getaggte Artikel

Obama kriegsgeiler als Bush

Samstag, 05. Juni 2010

Obama lässt weltweit in 75 Ländern verdeckt Krieg führen, so die Times:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/us_and_americas/article7144445.ece

Wer dieser NWO-Teleprompter-Lügenpuppe auch nur ein Wort seiner Salbaderei abnimmt, der muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein.

Ich erwähnte schon an anderer Stelle, dass ich mich für meine Landsleute schäme, die diesem Friedensnobelpreis-Bombardiert-Sie-Alle-Blender zu Berlin einem Messias der Gutmenschen gleich zujubelten.

Wie weit gehirngewaschen müssen Menschen sein, die im Netzzeitalter immer noch den Lügen der Schafsmedien aufsitzen, an diesen selbst dann noch wie Irrenhäusler festhalten, wenn sogar dort ein Teil der Realität durchsickert, siehe oben?

Stammt das Wort Demokratie etymologisch doch von dämlich ab? (weiterlesen…)

Köhler Kopf kürzer III

Montag, 31. Mai 2010

Der Rücktritt Horst Köhlers ist ein Menetekel.

Nicht dieser Mann wurde eigentlich als zu leicht befunden, sondern die deutsche Kriegspolitik.

Man wird das in Berlin sehr wohl begreifen.

Für Parforceritte von Guttenbergs und anderen, jetzt die unpopuläre Agenda auf dem Rücken des schlechten Volksgewissens, da wir ja alle den braven Mann so verstörten, erst recht voranzutreiben, dürfte wenig Spielraum entstanden sein, oder täusche ich mich? (weiterlesen…)

Köhler Kopf kürzer II

Montag, 31. Mai 2010

Man darf gespannt sein, ob die Kanzlerin und der Vizekanzler jetzt in Punkto Köhlers Rücktritt die Mitleidsschiene fahren werden, von wegen wie übel man diesem Ausbund an Biedersinn mitgespielt habe.

Da Herr Köhler seit 14 Uhr nicht mehr im Amt ist, darf ich mich ja jetzt wohl auch ein bisschen über ihn lustig machen, vielleicht gar in der Form, die vor gut zwei Stunden noch strafbewehrt gewesen wäre. (weiterlesen…)

Ohne Verfassung und schnöder als ein Linsengericht

Sonntag, 09. Mai 2010

Die lustigste Veranstaltung der Republik ist inzwischen das Bundesverfassungsgericht.

Mal ganz abgesehen davon, dass wir gar keine Verfassung haben, sondern lediglich ein  Grundgesetz und seit kurzem den Lissabonner Vertrag, der dem Gericht genausowenig gilt wie ersteres, siehe vertragswidrige Griechenland-Hilfe, ist es putzig anzuschauen, wie diese eine Institution noch als ehrwürdig, hehr, sauber bejubelt wird. (weiterlesen…)

Strick?

Samstag, 08. Mai 2010

Ich habe mich schon öfter gefragt, was in den Köpfen derer vorgeht, die viele Menschen angesichts deren Kriegerei und Volksenteignung gerne schon an Laternenpfählen aufgehängt baumeln sähen; es mag zwischen nichts und ein wenig Furcht liegen; ich denke, dass, außer wenigen, die Delinquenten immer noch glauben, ihnen könne am Schluss doch nichts geschehen, denn sie hätten ja nur so und so unter Zwang wie alle anderen gehandelt, es gäbe denn, wenn überhaupt je, ein superfaires Mannheimer Verfahren mit Sonderbonus, oder sowieso keins.

Verdrängung dürfte die Staatskunst sein, die also unser Gemeinwesen lenkt; die Vorstellung, wie so ein jugoslawischer vermutlicher Kriegsverbrecher zwar nicht in Den Haag, jedoch in Berlin, einst vor Gericht zu stehen, scheint noch nicht allzu greifbar: man heißt ja nicht Milodömsewitsch.

Warten wir’s mal ab.

Vom Kriegsgesindel

Dienstag, 20. April 2010

Ich will mich jetzt zum Thema Krieg noch einmal an meine weniger emotionalen Leser wenden, jene, die es eher nicht “goutieren”, wenn man von zerfetzten Kindern spricht, die lieber den knallhart rationalen Göller wollen.

Also: Man hat das Fass “Krieg” jetzt ganz offiziell aufgemacht.

Viele meinen, dies sei recht unerheblich, da ja eh jeder seit Jahren wisse, dass sich Deutschland faktisch im Krieg befinde: es mache daher keinen großen Unterschied, wenn die Politik das nach dem ganzen Wortmüll, den sie zuvor dafür aufwandte, endlich zugebe.

Weit gefehlt.

Jetzt nämlich dürfen die Medien endlich ganz offen für den Krieg blasen, und sie tun das auch eifrigst; mancher verträumte Linke ist bass entsetzt, wie die taz plötzlich Sprüche klopft, als wolle sie der WELT in punkto Bellizismus den Rang ablaufen. (weiterlesen…)

Aphorismen 111

Dienstag, 20. April 2010

Alleine die Vorstellung eines im Krieg getöteten Kindes sollte alles ein für alle Male erklären und lösen.

Aphorismen 110

Dienstag, 20. April 2010

Krieg ist die Krankheit, die wenige in der Völker Seelen pflanzen.

Krieg bedeutet: Tod

Dienstag, 20. April 2010

Wir kommen jetzt zum Eigentlichen.

Damit zwingend auch zum Idiotentum, zu den Schafsmedien, zu den Schafen, hiemit den meisten von EUCH selbst.

Man hat uns einen Krieg angezwungen, und alle, fast alle, obwohl fast alle dagegen sind, trotz tausend Zeitungen, die dafür schreiben, sagen nicht wirklich etwas dagegen.

Seid IHR meine Landsleute?

Heißt deutsch wirklich FEIGE?

Kann das Volk, das einst die Römer zurückschlug, nicht mehr NEIN! sagen?

Geht es EUCH allen nur um den Türkei-Urlaub und eure BMWs?

Keinen Arsch mehr in der Hose?

Nur noch willfährige Sklaven, NOCH gut genährt?

Am untersten Rand der Selbstachtung am Ringe gerne genasführt?

FEIGLINGE wollen meine Landsleute sein?

Lieber wollte ich unter Schakalen wohnen, denn dass ich akzeptierte, die Meinigen taugten weniger als eine Ameise, die nicht einmal über einen Ansatz von Wissen darüber verfügt, weshalb sie im Schwarm zugrundezugehen habe.

Nein, zu den Schakalen will ich doch nicht; auch nicht zu den Ameisen, die nichts selbst verstehen; ich habe aber auch mit den Deutschen nichts mehr zu tun, die letztlich noch nicht einmal zum Schakal oder zur Ameise taugen.

Die mögen dann Kinder zerfetzen lassen lernen in fremden Ländern, dafür willig Steuern zahlen, JA! sagen, wo gefordert, sich zutode schafen lassen, wie es ihnen am Ende des Spiels selbst gebührt.

Krieg bedeutet Tod, ihr lieben Leute.

Krieg: schon wieder verloren

Dienstag, 20. April 2010

Jetzt fallen die Masken.

Die Kriegstreiber müssen Farbe bekennen.

Sie tun es aber nur schamhaft, denn so ganz offen darf man den in Deutschland immer noch nicht wollen.

Also versucht man es mit homöopathischen Dosen.

Man schickt einen Gelschlunz vor, die Weiber zu beeindrucken.

Man schickt ein Weib mit Physik-Doktor vor, die Männer zum Stillhaufen zu machen.

Und man hat auch noch eine schwule Pappnase dabei, sozusagen für den Rest, also die 10-20%, die diesen Scheiß noch glauben.

So gesehen pfeift man aus dem letzten Loch; es ist aber leider noch eine ganze Menge an Gesprötter drin.

Es wird sich ausfarzen.

Aphorismen 109

Montag, 19. April 2010

Wer Angriffskriege salonfähig macht, muss denn wohl mit hirn- und herzlosen Schlampen ins Separée.

Kriegspropaganda, Lohnschreiber des Krieges

Montag, 19. April 2010

Das Folgende las ich gestern auf der Netzseite freitag.de (der Autor ist der Leiter des Politikressorts der Berliner Wochenzeitung):

“Lutz Herden schrieb am 19.04.2010 um 11:42
Gestern abend war bei der Sendung Anne Will eine erwartbare Variante im medialen Umgang mit dem Thema Afghanistan zu beobachten und zu erfahren. Da Gregor Gysi geladen war, wurden Gegner des Krieges und des deutschen Truppeneinsatzes kurzerhand als nützliche Idioten der Taliban hingestellt. Nein, nicht die Bomben von Kunduz am 4. September 2009 würden die Aufständischen zu Aktionen veranlassen – vielmehr sei es die von Leuten wie Gysi angezettelte Debatte. Die ermuntere die Taliban, die Bundeswehr anzugreifen und die Diskussion in Deutschland von außen zu beeinflussen.
Es ließ sich heraushören, wie eine neue Dolchstoß-Legende ausfallen könnte und tatsächlich schon gärt. Es war spürbar, wie Stimmungen geschürt werden, die gern den Verräter ins Visier nehmen, der letzten Endes für den Tod von Bundeswehrsoldaten verantwortlich ist, weil er den Taliban die Hand führt. Nicht nur in Afghanistan herrschen Krieg und kriegsähnliche Zustände, auch in den Medien. Die Heimatkrieger sind unter uns.”

Ja: Die Heimatkrieger sind unter uns. (weiterlesen…)

Aus Versehen

Freitag, 16. April 2010

Vorher erlebte ich beim Einkauf bei der Firma Feinkost-Lidl exemplarisch, wie man die Folgen seines eigenen Tuns oft nicht übersieht, genau das auslöst, was man so gerade nicht wollte.

Kurz vor der Kasse gewahrend, dass die Bildzeitung mit Riesenaufmacher von wiederum vier deutschen Gefallenen in Afghanistan berichtete, fluchte ich spontan ein wenig los: “Unser Scheißkrieg, verdammter, schon wieder vier Tote, man glaubt es kaum. Diese Politikfritzen gehören alle in den Knast.”

Daraufhin begab ich mich aktiv in die Kassenschlange ans Band und stellte beim Warten überrascht fest, dass alle drei Kunden hinter mir sich die Bildzeitung in den Wagen legten, ein Anblick, den ich dort so noch nie gesehen, sich darbot, ich den Verkaufsumsatz jenes Druckerzeugnisses unabsichtlich erhöht hatte.

Aphorismen 108

Donnerstag, 15. April 2010

Man schmiert und erpresst die Regierungen im Norden, Süden, Osten und Westen: so bekommt man jeden Krieg, den man mittendrin gerade braucht. Das einzige Problem dabei bilden aller Länder wahre Patrioten.

Aphorismen 100

Donnerstag, 08. April 2010

Im verdeckten Kriege besteht die Kunst nicht darin, den unsichtbaren Feind zu erkennen, sondern denjenigen dahinter direkt zu treffen.

Rune gegen Krieg

Montag, 29. März 2010

Mein Sohn Rune (11) zum Thema Krieg:

“Ich will kein Bundeswehrmann und kein Schwulmann sein, der nur dumm mit dem Gewehr ‘rumläuft.”

(Tut mir leid, aber ich wollte den “Schwulmann” nicht zensieren; in dem Alter bezieht sich das umgangssprachlich auch nicht unbedingt auf Homosexuelle).

Deutsche wieder im Krieg

Sonntag, 14. März 2010

“Wo kein Kläger, da kein Richter”?

Heute heißt es bezüglich der deutschen Unterstützung von und Beteiligung an Angriffskriegen wohl eher: “Wo kein Gericht hört, da weder Unrecht noch Urteil!”

Obamoloch

Dienstag, 09. März 2010

Ich schrieb heute in einem externen Kommentar zu Obamas Nahostpolitik:

Die Obamania vieler unserer Landsleute war von Anfang an dümmer als ein altes Stück Brot in einer verbeulten Pfanne voll Gammelfett.

Nachvollziehbar doch naiv

Dienstag, 09. März 2010

Soeben las ich mal wieder in einer längeren Netzdebatte herum, die speziell die Probleme Europas mit dem Islam zum Gegenstand hatte.

Von den vielen Argumenten die dazu – ob uns eingebrodert oder versteinfeldet – in letzter Zeit ausgetauscht wurden, fiel mir eines besonders auf, das zwar schon von Lafontaine aufgegriffen wurde, aber doch bislang ein relatives Schattendasein führt.

Es lautet ganz knapp (und inzwischen vernahm ich Ähnliches auch von “Rechten”!): “Der Islam bietet Gemeinschaft, Geborgenheit und Zusammenhalt, gebietet, mit den Armen zu teilen, und er kennt das Zinsverbot, bietet also dem Hauptfeind Kapitalismus die Stirn, welches wir dekadenten Westler offensichtlich nicht mehr vermögen.” (Also ist er gut…)

Das ist nun schon eine einzigartige Melange aus Dichtung und Wahrheit, die ich für wert erachte, einmal näher betrachtet zu werden. (weiterlesen…)

Wo ist Mardscha (=Marja, Marjah, Marjeh)?

Freitag, 19. Februar 2010

Die obige Frage hat Anahita Girishki, stammend aus der afghanischen Provinz Helmand, anlässlich der größten NATO-Offensive seit Kriegsbeginn, im Kern gegen diese Stadt, im ef-magazin aufgeworfen:

http://ef-magazin.de/2010/02/18/1875-afghanistan-krieg-in-der-phantomstadt-mardscha#comments

Wenn Sie die Stadt mit vorgeblich 80000 Einwohnern finden, sind Sie besser als Google Earth (findet unter “Marjeh” ein paar Hütten im Dreck) und andere, die es schon versucht haben.

Wer sie ausmachen kann, den bitte ich um einen erklärenden Kommentar auf dieser Seite.

Irankrieg II

Freitag, 19. Februar 2010

Das Geschwätz bezüglich des Griffs nach der Atombombe durch den Iran geht in die hundertfünfzigste Runde.

Erstens: Waraum eigentlich sollte der Iran nicht nach diesem Mittel streben, wenn sein Feind Israel über mit deutscher Hilfe selbst von geschenkten U-Booten abfeuerbare, geschätzte 200-300 atomare Sprengköpfe verfügt und ständig mit Agriffskrieg droht?

Andererseits zweitens: Verfügt der Iran nicht schon längst über ganz andere Mittel, im Falle seiner versuchten Niederbombardierung zurückzuschlagen, so dass sich Israel in Wirklichkeit dreimal überlegen wird, zur militärischen Eskalation voranzuschreiten? (weiterlesen…)

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