Es ist nicht der einzige Fehler im Artikel, worin es unter anderem heißt, Deutschland habe sich jetzt noch mehr ins Abseits manövriert, indem es nicht mitkriegere (inzwischen sind offenbar die meisten Schafsmediensumpfblütler zur Kriegssucht angehalten).
“Bereits am Freitag hatte die libysche Armee eine Waffenruhe ausgerufen worden, die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Oppositionellen hatten danach aber angehalten.”
Tja, da hat der Rechtschreibprogramm wohl auch Male Widder nichts half. (weiterlesen…)
Einer meiner besten Leser meinte eben am Telefon, die Kriegstreiber seien zur Zeit derart auf dem “Selbstzerstörungstrip”, dass es nicht mehr lange dauern könne, bis sie sich erledigt hätten. (weiterlesen…)
Der Spiegel, “das Sturmgeschütz der Demokratie” (Rudolf Augstein), lässt alle Masken fallen und wird hiermit zum blanken Kriegstreiberblatt. (weiterlesen…)
Hier wird gemeldet, deutsche Kriegsschiffe sollten ägyptische Libyen-Flüchtlinge aus Tunesien übers Mittelmeer nach Hause bringen.
Nun ist helfen ja zunächst mal edel, trotzdem gefällt mir das nicht.
Ägypten, die Immernoch-Diktatur am Nil, verfügt über ein mit US-Dollars bestens aufgepäppeltes Militär, das sich vor den angschlagenen Kräften des libyschen Despoten sicherlich nicht fürchten muss. (weiterlesen…)
Sollte ein Staatsanwalt dies lesen, so sei hiermit ausdrücklich gesagt, dass er eine öffentliche Strafanzeige eines Offizialdeliktes gewahrt.
Ich habe mir zwar keinen Dr. jur. erschwindelt, wie unser Verteidigungsminister, weiß aber sehr wohl, dass die Aufforderung zu einer Straftat selbst eine Straftat darstellt. (weiterlesen…)
Die USA müssten jetzt noch Pakistan, den Iran, nebenbei den Sudan, Nordkorea, Venezuela, Kuba, Somalia, den Jemen und den Mond besatzen. Dann hätten sie souverän gewonnen, im Falle, dass auch die inzwischen widerspenstige Türkei nebst natürlich Afghanistan und dem Irak vollends befriedet wären.
Wir sind ja schon besatzt, also passiert uns hoffentlich nicht viel.
Gerade sah ich “Terroristen gesucht”, geschrieben offenkundig von einem echten Experten.
Da es nicht so sehr meine Art ist (man will ja seinen Arsch ein bisschen sichern), mich auf so eine Stelle klandestin zu bewerben, tue ich es hiermit öffentlich: (weiterlesen…)
Vielmännerei, Schulden und Inflation, kleinliches Wehklagen, Reste an Demokratie, Arbeitsmangel, leere Kirchen, rostende Munition, lästige Butterberge, Talkshows, wohin im Urlaub, Wartezeiten beim Arzt, Depressionen, dumme Psychologen, freche Kinder, Langeweile, aufmuckende Untertanen: alle unnötige Not weicht.
Das Problem der Dummheit im Verhältnis zum Verstande aber löst er nicht.
Paul Craig Roberts fragt sich am Ende eines Artikels auf rense.com, weshalb Russland und China die USA gegen Iran so weitgehend gewähren lassen, wie es ihren Interessen normalerweise nicht entspricht.
“Perhaps Russia and China have decided to let the Americans over-reach until the country self-destructs.
On the other hand, perhaps everyone is miscalculating and more death and destruction is in the works than the world is counting on.
Like the Gulf of Mexico.”
(Vielleicht haben Russland und China beschlossen, die Amerikaner sich überdehnen zu lassen, bis sich das Land selbst zerstört. Andererseits verrechnet sich vielleicht jeder und mehr Tod und Zerstörung steht auf dem Plan, als die Welt darauf zählt. Wie der Golf von Mexiko.)
Ich belasse es jetzt vorerst beim Hinweis, dem Zitat und dessen Übersetzung.
Nachdem General McChrystal vorgeblich ob despektierlicher Äußerungen als US-Afghanistan-Kommandeur entlassen wurde, beorderte Obama jetzt jenen Petraeus an dessen Stelle.
Dies wird von vielen als Ausdruck der Ratlosigkeit Obamas angesehen, gar als politisch total instinktlos, da Petraeus bereits als republikanischer Gegenkandidat für die nächste Präsidentschaftskanditatur in Stellung gebracht sei, sich rechtzeitig schmollend zurückziehen werde, (weiterlesen…)
Schon lange wird gemunkelt, Afghanistan besäße reiche Rohstoffvorkommen.
Jetzt melden Geologen des Pentagons (wen die so alles beschäftigen…), dass dort tatsächlich Lithium, Kupfer, Eisen und Gold im Wert von einer Billion Dollar zu holen sei. (weiterlesen…)
Wenn man es nicht auf einer solchen Seite läse, man glaubte es nicht: Der israelische Armeekommandeur Uzi Dayan droht der Türkei mit Krieg. (weiterlesen…)