Mit ‘Kopenhagen’ getaggte Artikel

Weihnachtstipp

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Gerhard Wisnewski hat gestern auf der Netzseite des Kopp-Verlages einen Artikel veröffentlicht, auf den ich hier gesondert verweisen will: “Klima-Pleite: Da schäumt der Globalist”

Vortrefflich.

Kaldo der Ältere

Samstag, 19. Dezember 2009

Ceterum censeo Copenhaginem esse deridendam.

Klimagate V (Climategate V)

Samstag, 19. Dezember 2009

Die Bösen sind die Inder und Chinesen.

Die nämlich wollten sich in Kopenhagen nicht entscheidend in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung behindern lassen.

Sie scheinen der Ansicht zu sein, dass auch hunderte Millionen Landsleute, die ohne sauberes Wasser, Strom, medizinische Versorgung, ja selbst ohne ausreichend hochwertige Lebensmittel auskommen müssen, ebenfalls mit solcherlei klimakillendem Luxus ausgestattet werden sollten, wie er in Deutschland noch für den faulsten aller Hartzis – zumindest solange er so tut, als wolle er arbeiten – selbstverständlich und einklagbar ist.

Das ist den Computerklimawandlern natürlich gänzlich unerträglich.

Allerdings könnte man in Indien und China auch davon Wind bekommen haben, dass sich die Erde seit über zehn Jahren nicht mehr erwärmt, wohl gar schon deutlich abkühlt: irgendein Klimakillerverschwörerwettergott brachte es jedenfalls glatt fertig, dass es in London zum ersten Male seit 74 Jahren im Oktober schneite, ausgerechnet, als Klimaretter Brown sein Superpaket durchs britische Parlament brachte; und justament gestern Nacht, als die Katastrophenerotiker zu Kopenhagen ausfabulierten, sank ganz bei mir in der Nähe das Thermometer laut Deutschem Wetterdienst auf minus 26 Grad, und wiederum die Brits wurden von einem Schneechaos heimgesucht; der Kanalschnellzug von und nach Paris saß eisweis fest und wird noch ein paar Tage brauchen, bis er wieder fahren kann.

Aber das sind natürlich genauso komische Zufälle, wie dass letztes Jahr mal wieder der Main bis weit hinunter zufror usw.

Irgendein böser Klimakühlteufel, wenn der schon nicht Gott Sol Invictus sein soll, hat ein kühleres Jahrzehnt gesandt, während immer mehr CO2-Killergas ausgepustet wurde, keine Rücksicht nehmend; das beunruhigte die Manipulateure des IPCC und ihre Auftraggeber zwar schon ein wenig, zumal sie keine Erklarüng dafür haben, oder sagen wir mal besser, haben dürfen.

Da aber erzählte man einfach unverdrossen weiter, die Erde erwärme sich ob des “Killergases” beständig, einer brennenden Sau gleich, denn die Politik wollte es so, und die Schafsmedien…

Man griff dabei aber nicht nur zu Manipulation und glatter Lüge; einige Protagonisten stellten Zweifler in eine Ecke mit Holocaustleugnern, nannten sie Hochverräter und Ichweißnichtwas.

Das ist kriminell.

Ich wiederhole mich dazu von wegen “Verschwörungstheorie”: Wie sollte denn Theorie sein, was so offen Praxis ist?

Und sinngemäß wiederhole ich mich noch einmal: Wenn man es nicht wüsste, man glaubte es nicht.

Zudem sehe ich mich in eine geradezu groteske Lage getrieben: Soll ich jetzt etwa auf eine schnell einsetzende Kleine Eiszeit hoffen, auf dass diesen gierigen, vor nichts haltmachenden Schandbuben das Wort im Maule erstürbe?

Oder lieber hoffen, dass diese mir und meinen Kindern und dem Rest der Menschheit, der damit in Armut und Hungersnöte getrieben würde, eine solche erspart bleibt, wir uns darüber aber weiter in die Weltkohlendioxiddiktatur unterschafen lassen müssen?

Ich jedenfalls trage hier in meinem Arbeitszimmer derzeit nebst diversen Oberbekleidungsstücken auch noch eine lange Unterhose, denn der Holzofen in der Küche schafft es derzeit nicht, mich beim Sitzen und lediglich Fingerklappern auch nur leicht kühle zu halten: und es wäre ja insgesamt unverantwortlich, wenn ich Al Gore den Strom aus seiner Dreißigzimmervilla abzöge, zudem gegenüber meiner kleinen Börse.

Daher bitte ich um Verständnis, dass ich keinen Wert darauf lege, drei oder vier Monate im Jahr gleich einem Mümmelmann in meinen vier Wänden zu verbringen, nur um dass jener “Friedensnobelpreisträger” im CO2-Zertifikatehandel weniger Zaster abschakalen können möge.

Die ganze Sache ist so pervers und absurd, dass sie fast jede Satire aussticht; darum wird der aufmerksame Leser schon gemerkt haben, dass dieser Text hier auch nicht mehr allzuviel Satirisches an sich hat.

Aber keine Sorge: Man wird als Satiriker wohl zu stärkeren Mitteln greifen müssen, um dieser Art Welthirnverseuchung beizukommen, die in ihrer Bösartigkeit nicht einmal vor Kindergärten haltmacht.

Auf diesen beispiellos groben Klotz gehört nicht e i n grober Keil, es bedarf mehrerer der gröbsten.

Ich bin bereits am Schnitzen.

Aphorismen 62

Freitag, 18. Dezember 2009

Kopenhagen: Klimaweiber am Gipfel der Zipfel wohlfeil.

Rettet die Walrösser NICHT!

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Eben erfuhr ich aus einer sicheren arktischen Quelle, dass die SCHWEINEGRIPPE inzwischen die Walrösser pandemisch befällt, weil sie den meisten Menschen so wenig anhaben kann.

Gerüchte, dass die WHO nachgeholfen habe, um das armselige H1N1-Virus irgendwie am Leben zu erhalten, oder dass etwa Klimaleugner dahinterstecken könnten, die so den immanenten Schwitztod der Tiere zu kaschieren trachten, bestätigten sich bislang nicht.

Es scheint sich eher um ein intelligentes ökologisches Ausweichverhalten des Erregers zu handeln, der sich wohl über Kopenhagen nach Grönland, Sibirien und Nordkanada abgeseilt hat.

Ich revidiere also meinen vorigen Eintrag: Die Walrösser dürfen unter keinen Umständen gerettet werden!

Rettet die Walrösser!

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Alle reden von den Eisbären.

Dabei bedrohen diese seit jeher die Walrösser.

Nur weil die Walrösser nicht dem westlichen Schlankheitswahn und Schönheitsprinzip entsprechen, runzlig und etwas bärbeißig, hat niemand etwas für sie übrig.

Und selbst das Pazifische Walross wirkt ja nicht wie ein reiner Pazifist und Eisbärinnenfreund; mit einem 60 Zentimeter langen Penisknochen bestückt und wenig freundlichen Hauern von bis zu einem Meter ausgestattet, zeigen sich, wie immer, zumal die Bullen als Erzmachos.

Ich habe also zunächst alles Verständnis dafür, dass der Wunsch aufkommt, diese Kreaturen, die nicht einmal gerne bereit sind, sich von den Guten fressen zu lassen, zu zergendern; sie sind so gar nicht süß und schnuckelig und wollen oft nicht einmal spielen.

Gleichwohl halte ich es für einen unerträglichen Bioethnozentrismus und schwer diskriminös, dass immer nur von den putzigen Bärchen geredet wird und die Walrösser demgegenüber behandelt werden, wie als ob sie Nordmeertaliban seien, die um sich selbst hässliche Speckschwartenschleier legen, nur um durchschnittliche Mitteleuropäer in ihren ästhetisch-religiösen Empfindungen zu verletzen.

Und die Damenbärte, welche die Walrossweibchen zu ihren 600-800 Kilo tragen, um von den Bullen halbwegs ernstgenommen zu werden, die dreht der Eisbärfanatiker diesen possierlichen Tierchen wohl auch noch rein, nur um dass sie schlechter ins Bild gerobbt sein mögen!

Völlig unakzeptabel!

P. S. : Von dem ganzen Klimagesindel, all diesen gnadenlosen Goresken Tierrassisten in Kopenhagen, habe ich bisher nicht e i n Wort für die Walrösser gehört, effektheischendes Zertifikatepack, verlogenes!