Ich habe mich in den letzten Wochen hier mehrfach öffentlich darüber mokiert, echauffiert, mein Displaisier zum Ausdruck gebracht, wie wenig textuelle handwerkliche Sorgfalt in großen Netzmedien noch waltet, was für eine Schlamperei, die früher noch den Chefredakteur des Oberammergauer Gäuboten zu Wutanfällen gebracht hätte, dort inzwischen endemisch geworden ist.
Hält man da (fast) alle Leser für blöde, die wenigen, die das noch merken und despektierlich das Gesicht verziehen, für eine inzwischen vernachlässigbae Größe?
Oder ist es inzwischen gar hip, cool und trendy, in und der letzte Schrei, jeden Fehler, den das idiotische Rechtschreibprogramm nicht findet, souverän stehen zu lassen? (weiterlesen…)









