Zum Jafaican und dessen Untersuchung noch, dass ein kreativer Studiosus vielleicht eine Art Palette der möglichen einschleusbaren mäßigenden Sprachelemente, auf lexematischer wie idiomatischer Ebene, andenken könnte, mehr Ehr- und Mitgefühl in den Jafaikanischsprechenden anzukitzeln.
Es wäre ein spannendes, wenn auch nicht risikoloses philologisches Feldexperiment, zöge ein entschlossener Trupp von abgesprochenen Studenten der Sprachwissenschaft in Einzelkämpfermanier vor und versuchte einmal, wie schwierig es sei, in dieses Gewaber Begriffe einzupflanzen, wenn man sich vorher überlegt hat, mit welchen dies besonders erlesen gelingen könnte.
Ein Stadtdialekt noch im Werden, unter dem untersten Londoner Gesindel, aber nicht nur, ein Riesenleckerbissen für jeden ambitionierten Studenten der Sprachwissenschaft. (weiterlesen…)









