Ich war im Wiener Burgtheater. Die Schauspieler gaben sich redlich Mühe. Sie mussten sich gegenseitig fesseln, anfressen, peitschen, Fruchtwasser, Urin und Menstruationsblut trinken, ihren eigenen frischen Kot verkonsumieren, vorwiegend anal kopulieren und in den Begattungspausen mit verschiedenen europäischen und asiatischen Gemüsesorten in den jeweilig interessanten Körperöffnungen über die Bühne mäandern, unter den Tönen eines verrappten “Freiheit schöner Götter Funken”, Faunengrunzen, akustischen Ejakulaten von angestochenem Federvieh, Hubschraubergeknatter und olfaktorisch deutlich merklichem zusätzlichem Einsatz von Schwefelwasserstoff und Buttersäure. (weiterlesen…)









