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Hirnreport: Hirn geht durch die Decke!

Dienstag, 26. April 2011

Hätten wir jetzt das Wörtchen Hirn durch Gold ersetzt, wäre Ihnen dann wohler ums Herz?

So ergibt sich die Gelegenheit, beiderlei Bestände zu begutachten und zu schätzen.

Haben Sie viel Hirn, aber wenig Gold, so wird Ihnen der gemeine Bänker ebensowenig tun wie der normale Staßenräuber, solange sie keine zu freche Lippe riskieren; im umgekehrten Falle jedoch werden diese beiden alten Zünfte Sie aufmerksamer betreuen, selbst wenn sie gar nichts sagen.

Im übrigen kann ein wirklich intelligenter Mensch, einer, der an seinem Wissen nicht schwer zu tragen weiß, auch ziemlich gut einen Blödrian spielen, wenn es not tut, denn er wurde schon so oft für einen gehalten, dass er die Situativik gut kennt.

Das heißt natürlich nicht, dass Sie, wenn Sie mit mehr Hirn als Gold gesegnet sind, diejenigen so einfach narren könnten, welche von Ihrem Besitzstand schon länger Kunde haben und denen dieser als solcher wie als Konkurrenzbesitz missfällt.

Allerdings gibt es in solcher Lage noch den trimagischen Hebel. (weiterlesen…)