Mit ‘Gott’ getaggte Artikel

Gott macht klein

Mittwoch, 18. Juli 2012

Gott verdummt eben doch.

(Es gibt allerdings einige wenige extrem robuste Naturen, denen ihr Glaube an einen einzigen Gott fast nichts, womöglich gar nichts ausmacht.)

Claudia Roth ruft Gauck zum Gotte aus

Sonntag, 18. März 2012

Claudia Roth (laut “Die Zeit”): “Der Gauck schwebt über uns allen.”

(weiterlesen…)

Gott sei mir weiterhin gnädig!

Freitag, 28. Oktober 2011

Sollte es den Einen Gott geben, so bin ich wenigstens froh, dass ich ihn bislang nicht sehen muss.

Gott kurz angebunden

Samstag, 21. Mai 2011

Gott hat mich eben angerufen und mir bitterlichst Leids geklagt.

Ich sei ein ganz schlimmer Finger, der es ständig aus dem Konzept bringe. (weiterlesen…)

Und Gott ward eine Gender (III)

Samstag, 21. Mai 2011

Gott weiß nicht einmal mehr, wie eine Gender korrekt der Notdurft verrichte. Im Himmel brennt darob das Dach.

Und Gott ward eine Gender (II)

Samstag, 21. Mai 2011

Die Geistlichen erklärten mir noch, dass Gott morgens oft nicht wisse, was als Gender anzuziehen sei. Wir möchten Eses beten.

Und Gott ward eine Gender

Samstag, 21. Mai 2011

Ich habe Oberrabbiner, Kardinäle und Imame befragt, die Großmeister der besteingeweihtesten Freimaurerlogen dazu: Gott selber ist inzwischen eine Gender.

Jahwe richtet

Sonntag, 21. November 2010

Meine Lieblingsrichtergeschichte aus dem AT.

Der Alte säuft sich unter Tag in der Wüste so sturzhacke, dass er im Zelt im Schlaf sein Gemächt heraushängt.

Der völlig arglose Sohn betritt das Zelt und sieht den Sack.

Gott, der Liebe und Gerechte, verflucht daraufhin den Sohn und alle seine Nachfahren bis in alle Ewigkeit.

So sieht Jahwes gerechtes und maßvolles Richten aus.

Nicht nur in diesem Fall.

Tanja Krienen und Gott

Sonntag, 21. November 2010

Gestern ließ meine geschätzte Kollegin Tanja Krienen den folgenden Spruch los, und ich bat sie, diesen hier veröffentlichen zu dürfen:

“Warum aber hievt Gott in penetranter Unbarmherzigkeit und treffsicherer Klarheit, ausgerechnet die offensichtlich Gottlosen beständig in Ämter und Würden?”

Gott als Scheinsubjekt

Samstag, 16. Oktober 2010

“Es scheint die Sonne”: Gott ist selbst grammatisch gesehen ein sächliches Scheinsubjekt.

Numinoser Tango

Samstag, 16. Oktober 2010

Irgendwo in Argentinien soll es Göttinnen geben, die zu tanzen verstehen.

Göller ist Gott gnädig

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Ich fragte Gott ob seiner schäbigen Lage, ob ich das Dichten über ihn vorläufig einstellen solle: Und siehe da, er meinte, ihm sei fürs erste Genüge getan.

Gott ob Angst

Donnerstag, 14. Oktober 2010

“Gott” sagt der Mensch, wenn er Angst hat.

Gott starb am Lidl

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Jetzt langt es mir erstmal mit diesem Gott. Beim Lidl gibt’s Wein, der geholt werden will.

Wie lernt ein Gott?

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Einen Gott hatte ich noch nie in der Nachhilfe. Oder ich habe es einfach nicht gemerkt. Oder meine Schüler waren alle Götter.

Gott und Ehre

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Gott ist die Ehrensache der Einfältigen.

Gott ist großzügig

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Gott ist es egal, welcher Blödsinn in seinem Namen geredet wird. Hauptsache man folgt ihm.

Gottes Fluch

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Glauben tötet den Verstand. Das ist der Fluch Gottes.

Gott als Egoshooterprogramm

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Gerade fand ich auf ef-magazin.de von einem Kommentator mit dem Nick “hoeppe” das folgende Zitat:

“Der Versuch des Menschen, sich der Herrschaft anderer und der Fremdbestimmung zu entledigen, und sich selbst, als Individuum in den Mittelpunkt des Weltenlaufes zu stellen, ist ein relativ neues Phänomen. Seitdem sich der Mensch selbst in den Mittelpunkt gestellt hat, muss er sich um Freiheit, Gerechtigkeit, Daseinszweck und gesellschaftliche Evolution und das ganze lästige Zeug selber kümmern. Die Ergebnisse dieser Bemühungen nennen sich dann Kommunismus, Liberalismus, Faschismus, Sozialismus, Demokratismus usw.

Aufgrund der äußerst bescheidenen Erfolge der mannigfaltigen Ismen, bin ich darauf zurückgekommen, mich auf die Herrschaft Gottes zu besinnen. Sinnlose Aufregung um Freiheit, Gerechtigkeit und Daseinszweck und gesellschaftliche Evolution fallen damit gar nicht mehr in meinen Zuständigkeitsbereich. Is doch herrlich praktisch oder? Was hier so problematisiert wird, perlt an mir ab wie Wasser an der Lotusblüte. Ich kann mich sogar an der potthässlichen, 130 Kilo schweren und Stroh dummen 1 Euro Kassiererin im Supermarkt erfreuen, weil sie ein Kind Gottes ist. Und ich kann mit den Ismen-Vertretern nach herzenslust Katz und Maus spielen.”

Das ist der wahrhaft moderne, durch und durch pragmatische Glaube: Gott als nützlicher Treibriemen des Egos. (weiterlesen…)

Gottes Hassliebe

Samstag, 25. September 2010

Gott weiß genau, dass der Teufel sich vor den Aphoristikern mehr fürchtet, als vor ihm. Deshalb pflegt er seit je eine Hassliebe gegen sie.

Gottes Boot ist groß

Freitag, 24. September 2010

Da Gott selbst den Teufel miterschaffen musste, auf dass unser Leben für ihn einen Reiz habe, kam er nicht umhin, auch die Aphoristiker mit ins Boot zu holen.

Gott des Geldes

Donnerstag, 08. Juli 2010

Gerade las ich in einem Artikel, der im Zusammenhang mit der Ölkatastrophe über die Bänkerei herzieht, folgendes und musste spontan grinsen:

“Then reflect on this quote by poet Dorothy Parker:

(Dann denken Sie über dieses Zitat der Dichterin D. P. nach:)

‘If you want to know what God thinks about money, just look at the people He gives it to. ‘ “

(Wenn Sie wissen wollen, was Gott vom Gelde denkt, schauen Sie sich bloß die Leute an, denen Er es gibt.)

Da wäre es doch gescheiter, man schaute sich diesen ekeligen Gott selber mal genauer an: selbst wenn es keinen Spaß macht.

Das ansonsten Witzigste daran ist, dass der Artikel sich insonderheit auf die Rothschilds bezieht und Dorothy Parker eine geborene Rothschild war…

Pages: 1 2 Next