Ich gestehe, ich beichte, ich schäme mich fürchterlich: Ich habe mir pornographische Darstellungen im Internet angeschaut, und zunächst nicht einmal zu wissenschaftlichen Zwecken.
Und nicht einmal nur einmal.
Aber abgesehen von dieser selten schweren Sünde habe ich dann doch etwas für die Wissenschaft eruiert, ohne dass dies, wie bereits ehrlich bekannt, mein ursprüglicher Behuf gewesen wäre.
Es stellte sich nämlich heraus, dass zwischen all den famosen Möpsen alsbald auch auf Seiten, die Meister Google auf harmlose Suchbegriffe hin ganz vorne gelistet hatte, plötzlich Bilder von offenkundig nicht einmal ansatzweise Achtzehnjährigen auftauchten, wie der Pferdeapfel auf der weißen Tischdecke. (weiterlesen…)









