Mit ‘Gender Mainstreaming’ getaggte Artikel

Homo-Sex im Schützengraben

Sonntag, 11. Oktober 2009

“Don’t ask, don’t tell” – frag nicht, sag nichts – , so lautet seit 1993 die Regelung für Homosexuelle beim US-Militär; man darf also schwul oder lesbisch sein, aber nicht offen.

Obama hat nun im Wahlkampf, wie so vieles, was er in Wirklichkeit nicht will, soll oder hinbekommt, versprochen, dies im Sinne der Homos zu ändern (weiterlesen…)

Gleichheit wider sich selbst

Mittwoch, 02. September 2009

Die Versingelungs-, Vereinzelungs-, Vereinsamungs-, kein-Kind-Errungenschaft zumal gebildeter Schichten kennt nur Verlierer.

Nur leider, liebe Damen, halte ich die Geschlechter für nicht gleich und gehe daher davon aus, dass Frauen unter den Segnungen des Gender-Mainstreaming am Schluss noch schlimmer leiden und leiden werden als die betroffenen Männer.

Denn da ein Mann (bisher noch) keine Kinder bekommen kann, fehlt ihm auch nicht die wesentliche biologisch-psychische Erfahrung, die einer Frau fehlt, wenn sie nie geboren hat.

Der Geschlechterkrieg, den viele Frauen für notwendig hielten und halten, bringt noch mehr Verhängnis über sie selbst als über die Männer.

Falsches Ergebnis

Montag, 18. Mai 2009

Man ist in Hamburg beim SPIEGEL ratlos bis entsetzt: In einem riesigen Umfragetest (umfassend über 600.000 Teilnehmer, also statistisch hieb- und stichfest) zur Allgemeinbildung von Studenten ergab sich eine “Dramatische Differenz” (so auch der Titel des Artikels) zwischen den Ergebnissen der  männlichen und weiblichen Befragten.

Obwohl Sport außen vorgelassen und Naturwissenschaften vorsätzlich knapp gehalten wurden, um die Frauen nicht schon im vorhinein zu diskriminieren (also vorsorgliche Diskriminierung andersherum bewusst betrieben wurde), das SPIEGEL-Gremium zur Auswahl der Fragen geschlechterparitätisch besetzt war, wussten die Männer durchschnittlich über zwanzig Prozent mehr der Fragen richtig zu beantworten als die Frauen.

Wäre die Gender-Mainstreaming-versessene SPIEGEL-Redaktion beim umgekehrten (wie offen zugegeben erwarteten) Ergebnis sicher begeistert gewesen, so fiel sie jetzt in ein beinahe verzweifeltes Interpretationsloch. (weiterlesen…)

Lasst sie doch!

Donnerstag, 19. März 2009

Ich schäme mich für meinen Tschänder. Er hängt und lümmelt herum, als sei er als ein halber Hartz geschaffen.

Mit diesem Tschänder muss ich meinen Söhnen traurig vermitteln, täte es euch nicht einmal hülfen, wenn ihr wie andere anfinget, eure Lehrerinnen erschössen euch zu wünschen.

Das ginge euch nur in die Hose, meine lieben Knaben; gehet stolz am bebänderten Gender vorbei in eure angewiesene Suhle. Ihr wisst doch: Männer sind Schweine! (weiterlesen…)

Gewichtheberinnen und Gigolos

Sonntag, 15. März 2009

In einem aktuellen bayerischen Schulbuch für Englisch an Realschulen wird eine Sechzehnjährige als “supercool” erklärt, die als geradeso erfolgreiche wie fette und hässliche Gewichtheberin abgebildet ist. Davon, dass dieses Mädchen sich mit noch höherer Wahrscheinlichkeit als ein männlicher Halbwüchsiger den Bewegungsapparat ruinieren wird, kein Wort. Auch kein Wort davon, dass Gebärunfähigkeit droht.

Wiederum Bayern: Vor ein paar Tagen ein Bayern-2-Bericht über Frauen in Männerberufen, diesmal waren die Heldinnen zwei fröhliche junge Dachdeckerinnen. (weiterlesen…)