Rein formal betrachtet ist mal wieder die EU schuld.
Die verdonnerte Deutschland kurz vor der letzten Mark dazu, das Grundgesetz zu ändern, Frauen zum Wehrdienst mit Waffe zuzulassen, weil das gültige Verbot gegen den Gleichstellungsgrundsatz verstoße.
So war man dann in Berlin mal wieder glücklich nicht verantwortlich.
Was aber bedeutet das nun aber, von allerlei offenkundiger, schönfärberischer Lügenpropaganda unterstützt, für das Massenbewusstsein?
Ich meine, dass man dadurch Krieg zu etwas Selbstverständlicherem, Alltäglicherem gemacht hat.
Solange man dort nur Männer hinschickte, hatte Krieg noch etwas von Ausnahmezustand, einer Sache, so grausam, dass man Frauen so gut als möglich davor verschonte.
Andererseits hat man neue Tabus gesetzt.
Dass nämlich eine Frau kaum so potthässlich sein kann, keinen Landser zu finden (wenn sie zuhause keinen Kerl dafür hat), der sie, wenn sie dann doch nicht in den Einsatz will oder schnell von diesem weg, schwängert, darüber darf nicht geredet werden. Wenigstens nicht in der Bundeswehr selbst.
Dass Frauen andererseits durch das Heben schwerer Lasten unfruchtbar werden können, auf jeden Fall deutlich weniger heben sollten/können, also in verschiedensten Bereichen schon deshalb gar nicht eingesetzt werden sollten/können, wird ebenso unterschlagen. (weiterlesen…)









