Wenn das Ewige angegangen wird, verliere ich immer. Vorderhand.
Andere haben es in seiner unendlichen Fülle sozusagen schon klar im Blick; nur bei mir ist es immer noch ziemlich klein.
Das liegt daran, dass mein schwäbisch gehaltenes Ewiges, meinem Geiste gemäß, ziemlich überschaubar bleibt.
Bei mir kömmt nicht einfach alles ins Fass.
Ich leiste mir gar den ohngeistigsten aller bösen Frevel: Jenen der Unterscheidung.
Ich glaube noch nicht einmal daran, dass jeder Blödsinn ewig sein müsse. (weiterlesen…)









