Ich hatte den Namen Beate Klarsfeld schon öfter gehört, wusste aber nicht allzuviel über die “Nazi-Jägerin”, wie sie regelmäßig bezeichnet wird.
Jetzt erfuhr ich, anlässlich ihrer Nominierung zur Bundespräsidentenwahl durch die Linke, dass sie sich einst von Horst Mahler verteidigen ließ, dem RAF-Anwalt, als sie den damaligen Bundeskanzler Kiesinger im November 1968 geohrfeigt hatte und mit “Nazi”-Rufen belegt. Der paukte sie raus. Und jetzt sitzt er wegen Leugnung des Holocausts im Knast, bekam über zwölf Jahre Gefängnis dafür.
Außerdem arbeitete er in dieser Zeit mit dem späteren – bis heute – Grünen Ströbele zusammen, wurde schließlich von Otto Schily, dem Verteidiger Gudrun Ensslins, der hinwiederum, nach Mitbegründung der Grünen zur SPD gewechselt, zum Innenminister aufsteigen sollte, verteidigt.
Das ist schon eine bemerkenswerte Geschichte. (weiterlesen…)









